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Indus­trie & Start-up, das passt gut zusam­men!

Große Unter­neh­men können von der Zusam­men­ar­beit mit Start-ups pro­fi­tie­ren, ebenso wie umge­kehrt. Wichtig sind ein guter Start und die rich­ti­ge Erwar­tungs­hal­tung.

Die Kraft eines Stand­or­tes basiert auf meh­re­ren Säulen. Zwei davon sind die eta­blier­te Stärke von Schlüs­sel­un­ter­neh­men und die inno­va­to­ri­sche Schnell­kraft von Start-ups. Vieles spricht dafür, dass diese zwei unter­neh­me­ri­schen Akteure auch zusam­men­ar­bei­ten sollten. Doch nicht immer funk­tio­nie­ren nahe­lie­gen­de Koope­ra­tio­nen auf Anhieb. In der Arbeit mit jungen Unter­neh­men erkennt man oft ein­fa­che Hürden, die (nur) auf den ersten Blick schwer über­wind­bar schei­nen. Diese Hürden zu senken und damit große Tanker und agile Schnell­boo­te zu wirk­sa­men Flotten zu machen, das haben sich Unicorn – Start-up & Inno­va­ti­on Hub und die Indus­tri­el­len­ver­ei­ni­gung Stei­er­mark unter anderem vor­ge­nom­men.

Mehr Infor­ma­tio­nen:
www.unicorn-graz.at

Foto­credit: Uni Graz/Leljak

„Science“ wird mit finan­zi­el­ler Unter­stüt­zung in völ­li­ger Unab­hän­gig­keit gestal­tet.

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