JUST Science

Jeder kennt diese Situa­tio­nen: Ein Regen­schau­er, ein Was­ser­schlei­er auf der Front­schei­be vom vor­aus­fah­ren­den Lkw – genau dann zählt jede Sekunde. Moderne Fah­rer­as­sis­tenz reagiert blitz­schnell und beginnt oft im Ver­bor­ge­nen.
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Heads of Science

Stefan Schaf­r­a­nek: Geschäfts­füh­rer, Digital Inno­va­ti­on Hub Süd (DIH SÜD)
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Johan­nes Rieger: Bereichs­lei­ter, Metall­ur­gi­sches Kom­pe­tenz­zen­trum K1-MET
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Eli­sa­beth Häusler, Hous­ka­preis 2023 Gewin­ne­rin –  ist Lei­te­rin der For­schungs­grup­pe „Human Motion Ana­ly­tics“ bei Salz­burg Rese­arch und war damit Koor­di­na­to­rin jenes For­schungs­pro­jekts, das den „Con­nec­ted Boot“ ent­wi­ckel­te.
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Nejc Klopčič ist als Team­lei­ter Cryo­ge­nic Hydro­gen Tech­no­lo­gies bei HyCentA tätig. Die Studien Maschi­nen­bau BSc & MSc und PhD absol­vier­te er an der TU Graz und MBA an der Uni­ver­si­ty of Ljublja­na, School of Eco­no­mics and Busi­ness.
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Um die Trink­was­ser­ver­sor­gung in Öster­reich auch in Zukunft sicher­zu­stel­len, setzt das Soft­ware Com­pe­tence Center Hagen­berg (SCCH) auf künst­li­che Intel­li­genz.
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KI gilt als Wun­der­waf­fe der Digi­ta­li­sie­rung – doch im phar­ma­zeu­ti­schen Engi­nee­ring zeigt sich, dass ihr Nutzen stark von der kon­kre­ten Anwen­dung abhängt. Wenn Daten rar sind und Pro­zes­se phy­si­ka­lisch hoch­kom­plex, bleiben bewähr­te Model­lie­rungs­an­sät­ze unver­zicht­bar.
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Auch kleine und mitt­le­re Betrie­be müssen sich der digi­ta­len Trans­for­ma­ti­on stellen: Auto­ma­ti­sier­te Fer­ti­gungs­pro­zes­se und künst­li­che Intel­li­genz werden künftig auch bei ihnen eine immer größere Rolle spielen.
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Die Zukunfts­hoff­nun­gen der Metall­in­dus­trie liegen auf der nach­hal­ti­gen Her­stel­lung von Stahl und Co. durch elek­tri­sche Energie, „grünem“ Was­ser­stoff und Digi­ta­li­sie­rung. Am Kom­pe­tenz­zen­trum K1-MET will man diese Tech­no­lo­gien noch genauer erfor­schen, um sie zur Metall­erzeu­gung im indus­tri­el­len Maßstab ein­set­zen zu können.
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Sie gelten als Elek­tro­nik-Wunder, wenn es um die Zustands­über­wa­chung von Maschi­nen und Anlagen geht: Intel­li­gen­te Sen­sor­kno­ten – das sind Boxen, dau­men­groß oder sogar noch kleiner, in denen nicht nur Sen­so­ren ver­packt sind, sondern auch Mess­tech­nik, Rechen­ein­heit zur Daten­aus­wer­tung und Funk­tech­nik zum Ver­sen­den der Daten.
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Das Mate­ri­als Center Leoben (MCL) festigt seine Posi­ti­on als inter­na­tio­nal aner­kann­te For­schungs­ein­rich­tung für Werk­stoff­for­schung und Advan­ced Mate­ri­als.
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Unter­neh­men, die den Ener­gie­um­stieg auf Was­ser­stoff planen, bekom­men digi­ta­le Unter­stüt­zung: HyCentA Rese­arch ent­wi­ckel­te einen Online- Rechner und Simu­la­ti­ons­werk­zeu­ge, die zeigen, wie sich das Vor­ha­ben wirt­schaft­lich umset­zen lässt.
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Dass in Waren­la­gern Roboter voll­au­to­ma­ti­siert Bestel­lun­gen aus den ­Regalen holen, ist bereits Rea­li­tät. Das auto­no­me Lager der Zukunft muss jedoch noch mehr können, sagt Manuel Woschank von der Montan­universität Leoben. Er und sein Team ana­ly­sie­ren smarte Tech­no­lo­gien.
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Das AIT Aus­tri­an Insti­tu­te of Tech­no­lo­gy zählt zu den großen Gewin­nern beim Hous­ka­preis 2026 – Öster­reichs wich­tigs­ter Aus­zeich­nung für anwen­dungs­na­he For­schung: Mit dem Ener­gie­for­schungs­pro­jekt „Voltera“ holte das AIT den ersten Platz in der Kate­go­rie „Außer­uni­ver­si­tä­re For­schung“, zudem wurde die XR-Trai­nings­lö­sung „Green Manikin“ als dritt­plat­zier­tes Projekt aus­ge­zeich­net.
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