JUST-Redaktion|

Golf­fit­ness

Zum Golftraining gehört es nicht nur, auf der Driving Range an der richtigen Technik zu feilen.

Ein beson­ders auf Kraft und vor allem Fle­xi­bi­li­tät trai­nier­ter Körper hält grö­ße­ren Belas­tun­gen stand und erbringt somit auch bessere Leis­tun­gen.

Der Ober­kör­per über­nimmt im Golf die wich­tigs­ten Auf­ga­ben:

Neben der Rota­ti­on ist die Kör­per­span­nung ein ent­schei­den­der Faktor für mehr Weite beim Golf­spiel. Kraft­übun­gen für die ent­spre­chend wich­ti­gen Mus­kel­par­tien können helfen, den Golf­schwung kraft­vol­ler und effek­ti­ver zu gestal­ten. Dabei wird vor allem der Hüft‑, Schul­ter und Rücken­mus­ku­la­tur eine tra­gen­de Rolle zuge­schrie­ben.

www.johnharris.at

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