JUST-Redaktion|

Weine vom Genuss­gut Krispel haben viel zu erzäh­len

Mitten im male­ri­schen Vul­kan­land im süd­öst­li­chen Teil der Stei­er­mark, von sanften Hügeln und grünen Wäldern umgeben, liegt das Genuss­gut Krispel. Seit zwei Gene­ra­tio­nen werden hier außer­ge­wöhn­li­che Weine von höchs­ter Qua­li­tät pro­du­ziert.

Die Ent­ste­hungs­ge­schich­te des stei­ri­schen Vul­kan­lan­des liest sich wie ein Aben­teu­er­ro­man: Von der Gebirgs­bil­dung der Alpen wird hier erzählt, vom Dehnen der Erd­krus­te, von hef­ti­gen Vul­kan­aus­brü­chen am Alpeno­strand, vom Ver­sin­ken unter dem Meer und vom Wie­der­auf­tau­chen aus dem Ozean vor mehr als 5 Mil­lio­nen Jahren, um in der Eiszeit unter einem Glet­scher zu ver­schwin­den. All diese Ereig­nis­se können die Reben in den Böden nach­voll­zie­hen: Von Basalt über Muschel­kalk, Sand, Ton und Lehm reicht das Spek­trum, auf dem Stefan Krispel seine viel­schich­ti­gen Weine ernten kann.

Viel Sonne und viel­schich­ti­ge Vul­kan­bö­den

Die Lagen kann man sich wie ein nach Straden aus­ge­rich­te­tes Amphi­thea­ter vor­stel­len. Die ältes­ten Reben graben hier schon über 45 Jahre ihre Wurzeln in die Böden. Die vielen Son­nen­ta­ge gehören zur Grund­aus­stat­tung des Klimas im Vul­kan­land. Dazu noch warme Winde von der Adria und vom Osten, die sich mit den kühlen Luft­mas­sen der Alpen ver­men­gen, sowie heiße Tage, die auf laue Nächte folgen und so für ein spe­zi­el­les Klein­kli­ma sorgen.

Trinkt man den Wein, kann man leise die Geschich­ten hören: über die Vulkane, die Meere, die Glet­scher, den Respekt, mit dem die Reben behan­delt werden. Die auf­wen­di­ge Hand­le­se, die regio­na­le Her­kunft der Trauben, eine aus­rei­chen­de Rei­fe­zeit im Keller und das klare Bekennt­nis zu Vul­kan­land Stei­er­mark DAC – auch davon erzählt das Glas Wein in einer stillen Stunde.

Kontakt

Genuss­gut Krispel
Neusetz 29, 8345 Hof bei Straden
office@krispel.at, www.krispel.at

Foto­credit: Chris­ti­an Ragl

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