JUST-Redaktion|

Trüf­fel­fes­ti­val 2020

Bei einem Pres­se­ge­spräch am Inter­na­tio­na­len Trüf­fel­markt im Para­d­eis­hof wurden die wich­tigs­ten Pro­gramm­punk­te des heu­ri­gen Grazer Trüf­fel­fes­ti­vals vor­ge­stellt.

Bür­ger­meis­ter Sieg­fried Nagl: „Mit dem Grazer Trüffel und dem Trüf­fel­fes­ti­val, das nun jähr­lich in der Genuss­Haupt­stadt Graz statt­fin­det, hat sich Graz kuli­na­risch in die Königs­klas­se begeben. Unsere Spit­zen­gas­tro­no­men ver­wöh­nen Ihre Gäste mit Köst­lich­kei­ten aus der Trüffel in per­fek­ter Har­mo­nie mit aus­ge­such­ten und prä­mier­ten stei­ri­schen Weinen. Besser kann der Grazer Herbst nicht schme­cken.“

Obwohl es erst die dritte Ausgabe des Trüf­fel­fes­ti­vals ist, fühlt es sich bereits an wie eine Grazer Insti­tu­ti­on, meinte Dieter Hardt-Stre­mayr. Beson­ders gut werden die Trüf­fel­wan­de­run­gen ange­nom­men, wie Pro­ku­rist Bernd Weiss von der GBG betonte. Für heuer sind alle ver­füg­ba­ren Plätze aus­ge­bucht. Nach dem Motto „Erfolgt ver­pflich­tet“ wird es die belieb­ten Wan­de­run­gen mit den Trüf­fel­hun­den auch im nächs­ten Jahr wieder geben.

Wolf­gang Win­disch, der Natur­schutz­be­auf­trag­te der Stadt Graz und ein Mit-Initia­tor der ersten Stunde hebt das Zusam­men­spiel zwi­schen GBG und Tou­ris­mus hervor, welches zu einer Erfolgs­for­mel wurde.

Wal­traud Hutter, die Genuss­Haupt­stadt-Koor­di­na­to­rin, ist stolz darauf, dass es heuer bereits in zwanzig Part­ner­be­trie­ben der Genuss­Haupt­stadt Trüffel-Menüs unter Ein­be­zie­hung der Graz Trüffel gibt. Sie freut sich beson­ders über die rege Teil­nah­me von stei­ri­schen Wein­bau­ern bei der Auswahl der Trüf­fel­wei­ne. Giu­sep­pe Perna von der Agentur Ivents zeich­net wieder für die Orga­ni­sa­ti­on des Trüf­fel­mark­tes im Para­d­eis­hof (jeweils Mitt­woch bis Samstag 28. bis 31. Oktober bzw. 4. bis 7. Novem­ber) ver­ant­wort­lich. Alba, Piemont und Umbrien sind wie­der­um mit Trüf­fel­spe­zia­li­tä­ten ver­tre­ten, aber natür­lich dürfen auch Trüffel aus der Stei­er­mark und ganz beson­ders aus Graz nicht fehlen.

Foto v.l.: Giu­sep­pe Perna, Wolf­gang Win­disch, Wal­traud Hutter, Bernd Weiss, Dieter Hardt-Stre­mayr

Foto­credit: Graz Tou­ris­mus – Harry Schif­fer

Weitere Beiträge

Mikro­plas­tik im Körper erfor­schen

Während man welt­weit ver­sucht, Kunst­stof­fe zu ver­mei­den, wird an der Mon­tan­uni Leoben Mikro­plas­tik gezielt erzeugt: für wis­sen­schaft­li­che Zwecke. Es gilt her­aus­zu­fin­den, was diese kaum sicht­ba­ren Teil­chen im mensch­li­chen Körper anstel­len. Dass die Organe solche Par­ti­kel spei­chern und der Mensch damit zuneh­mend zum „Homo Pla­s­ti­cus“ wird, ist bereits erwie­sen.

Story lesen

Stei­er­mär­ki­sche Spar­kas­se erreicht starkes Jah­res­er­geb­nis 2025

Die Stei­er­mär­ki­sche Spar­kas­se blickt auf ein äußerst erfolg­rei­ches Geschäfts­jahr 2025 zurück. Mit einem Jah­res­über­schuss nach Steuern von 436 Mil­lio­nen Euro unter­streicht der Konzern seine hohe Ertrags­kraft und bestä­tigt seine stabile Markt­po­si­ti­on – trotz geo­po­li­ti­scher Unsi­cher­hei­ten und einer ver­hal­te­nen wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung.

Story lesen

Lange Nacht der For­schung 2026

Am 24. April 2026 lädt die Lange Nacht der For­schung 2026 erneut dazu ein, Wis­sen­schaft, For­schung und Inno­va­ti­on aus nächs­ter Nähe zu ent­de­cken. Von 17 bis 23 Uhr öffnen Hoch­schu­len, For­schungs­ein­rich­tun­gen und Unter­neh­men in ganz Öster­reich ihre Türen und bieten fas­zi­nie­ren­de Ein­bli­cke in die Welt von morgen.

Story lesen

Mikro­plas­tik im Körper erfor­schen

Während man welt­weit ver­sucht, Kunst­stof­fe zu ver­mei­den, wird an der Mon­tan­uni Leoben Mikro­plas­tik gezielt erzeugt: für wis­sen­schaft­li­che Zwecke. Es gilt her­aus­zu­fin­den, was diese kaum sicht­ba­ren Teil­chen im mensch­li­chen Körper anstel­len. Dass die Organe solche Par­ti­kel spei­chern und der Mensch damit zuneh­mend zum „Homo Pla­s­ti­cus“ wird, ist bereits erwie­sen.

Story lesen

Stei­er­mär­ki­sche Spar­kas­se erreicht starkes Jah­res­er­geb­nis 2025

Die Stei­er­mär­ki­sche Spar­kas­se blickt auf ein äußerst erfolg­rei­ches Geschäfts­jahr 2025 zurück. Mit einem Jah­res­über­schuss nach Steuern von 436 Mil­lio­nen Euro unter­streicht der Konzern seine hohe Ertrags­kraft und bestä­tigt seine stabile Markt­po­si­ti­on – trotz geo­po­li­ti­scher Unsi­cher­hei­ten und einer ver­hal­te­nen wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung.

Story lesen