JUST-Redaktion|

Sicher­heit in Zeiten von Corona

Ein Jahr geht zu Ende, das uns alle betrof­fen macht. Es hat uns gezeigt, wie ver­letz­lich wir als Gesell­schaft sind.

Wir alle brau­chen Zeit, um uns an die neuen Umstän­de zu gewöh­nen. Es wird eine längere Fahrt, so viel wissen wir. Wo diese letzt­end­lich hingeht, das bestim­men wir selbst mit.

Als Vor­stand des ältes­ten Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­mens in Öster­reich hilft manch­mal der Blick in die Ver­gan­gen­heit, um die neuen Ver­hält­nis­se besser bewäl­ti­gen zu können. Wie Gene­ra­tio­nen zuvor müssen auch wir uns anpas­sen und langsam vor­an­tas­ten.

Mit dem nötigen Weit­blick und einem ver­trau­ens­vol­len Mit­ein­an­der werden wir wieder in die gewohn­te Nor­ma­li­tät zurück­fin­den. Das hat uns als Gesund­heits­part­ner mit einer 222-jäh­ri­gen Geschich­te immer wieder aus­ge­zeich­net und eines zeigt die Krise auch uns als Unter­neh­men: Das, was von ihr letzt­lich übrig­blei­ben wird, ist die im gesam­ten Team gelebte Wert­schät­zung.

Chris­ti­an Kladiva, CFO der Merkur Ver­si­che­rung

Foto­credit: Chris Zenz

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