Weit gespannte Wasserachsen, palmengesäumte Lagunen, großzügige Innenhöfe und klare Linien prägen das Bild des Amirandes. Licht gleitet über spiegelnde Flächen und der Blick verliert sich im Übergang von Wasser und Horizont. Über das gesamte Resort verteilt finden sich große, handgefertigte Tonkrüge, die die Wasserlandschaften rahmen.
Was das Amirandes besonders macht, ist sein Rhythmus – und der folgt dem der Insel. Mit dem Frühling erwacht Kreta langsam aus der Winterruhe.
Das Amirandes öffnet genau zu dieser Jahreszeit bewusst den Zugang zur Insel: Bei geführten Ausflügen geht es im Jeep zu abgelegenen Aussichtspunkten und in kleine, traditionelle Bergdörfer wie Anogia. Die Guides stammen selbst aus Kreta, kennen die versteckten Wege ebenso wie die Einheimischen und machen das Ankommen auf der Insel zu einer herzlichen und unverstellten Erfahrung.
Ergänzt wird dieses Eintauchen in die Insel durch ein sorgfältig kuratiertes Erlebnisprogramm im Resort selbst. Kreative Workshops wie Web- oder Töpferkurse geben Einblicke in jahrhundertealte Handwerkskunst, während Morning Yoga im Freien, Wellness-Tage im Elixir Spa oder ein ausgedehntes In-Room Breakfast ganz dem Gedanken des Slow Living folgen.
Die besondere Herzlichkeit der Mitarbeiter – ob im Spa, im Restaurant oder im persönlichen Austausch – prägt dabei jede Erfahrung. Und selbst wenn der Frühling einmal seine regnerische Seite zeigt, bleibt Raum für Genuss: ein Rückzug in die Bibliothek, ein Nachmittag bei Afternoon Tea oder ein entspannter Spa-Besuch.







