JUST-Redaktion|

Mobi­li­ty-Trai­ning

Mit Mobility-Training zu mehr Beweglichkeit und weniger Verletzungen. Mit Mobility oder Mobilität ist der Bewegungsumfang der Gelenke gemeint. Mobility-Training soll eben diese Beweglichkeit verbessern.
Fotocredit: John Harris

Wer inten­siv trai­niert und sein Ver­let­zungs­ri­si­ko mini­mie­ren will, sollte regel­mä­ßig Mobi­li­ty-Übungen in seinen Trai­nings­plan inte­grie­ren.

Mobi­li­täts­trai­ning ist zudem ein super Warm-up, denn jeder Sport­ler weiß, dass steife Gelenke das Risiko von Gelenk­ver­let­zun­gen erhöhen. Deshalb ist es wichtig, die Gelenke vor jedem Trai­ning aus­rei­chend auf­zu­wär­men. Die effek­tivs­ten Mobi­li­ty-Übungen lässt man sich am besten von einem Trainer bzw. einer Trai­ne­rin zeigen.

www.johnharris.at

Weitere Beiträge

Wenn die Art du Voyage die Straße erobert

Louis Vuitton über­trägt seine Reise-Phi­lo­so­phie erst­mals auf ein auto­mo­bi­les Projekt: Gemein­sam mit Singer prä­sen­tiert das Haus zwei außer­ge­wöhn­li­che Fahr­zeu­ge. Den Anfang macht der Porsche 911 Reim­agi­ned by Singer – Classic, ein Coupé in den Haus-Farben Safran, Kobalt­blau und Gelb.

Story lesen

Aus für das Pump­spei­cher­kraft­werk Koralm

Das Pump­spei­cher­kraft­werk Koralm ist nach rund 14 Jahren Ver­fah­ren end­gül­tig geschei­tert. Mit einer geplan­ten Leis­tung von 960 Mega­watt hätte das Projekt einen wich­ti­gen Beitrag zur Spei­che­rung erneu­er­ba­rer Energie, zur Ver­sor­gungs­si­cher­heit und zur Sta­bi­li­sie­rung des öster­rei­chi­schen Strom­net­zes leisten können.

Story lesen

Wenn die Art du Voyage die Straße erobert

Louis Vuitton über­trägt seine Reise-Phi­lo­so­phie erst­mals auf ein auto­mo­bi­les Projekt: Gemein­sam mit Singer prä­sen­tiert das Haus zwei außer­ge­wöhn­li­che Fahr­zeu­ge. Den Anfang macht der Porsche 911 Reim­agi­ned by Singer – Classic, ein Coupé in den Haus-Farben Safran, Kobalt­blau und Gelb.

Story lesen

Aus für das Pump­spei­cher­kraft­werk Koralm

Das Pump­spei­cher­kraft­werk Koralm ist nach rund 14 Jahren Ver­fah­ren end­gül­tig geschei­tert. Mit einer geplan­ten Leis­tung von 960 Mega­watt hätte das Projekt einen wich­ti­gen Beitrag zur Spei­che­rung erneu­er­ba­rer Energie, zur Ver­sor­gungs­si­cher­heit und zur Sta­bi­li­sie­rung des öster­rei­chi­schen Strom­net­zes leisten können.

Story lesen