JUST-Redaktion|

Mehr Energie, mehr Ent­span­nung

Der Alltag ver­langt uns einiges ab. Gerade nach Erkran­kun­gen und in stres­si­gen Zeiten braucht es Unter­stüt­zung. Hoch dosier­te Vitamin-C-Infu­sio­nen fördern die Rege­ne­ra­ti­on und stärken die Abwehr. Die Meso­the­ra­pie kann Ver­span­nungs­schmer­zen lindern.

Vitamin C ist ein lebens­wich­ti­ger Stoff. Er ist ver­ant­wort­lich dafür, dass Tau­sen­de Stoff­wech­sel­pro­zes­se im Körper erst richtig ablau­fen können. Auch die Knochen, das Bin­de­ge­we­be und das Immun­sys­tem benö­ti­gen das Vitamin. Darüber hinaus wirkt Vitamin C als Radi­kal­fän­ger – es fängt zell­schä­di­gen­de freie Radi­ka­le und schützt so den Orga­nis­mus. Der Körper kann Vitamin C aller­dings nicht selbst her­stel­len und auch nicht spei­chern. Es muss täglich zuge­führt werden.

Bei phy­si­schen und psy­chi­schen Stress­si­tua­tio­nen, bei vielen Erkran­kun­gen, nach Ver­let­zun­gen und Ope­ra­tio­nen ist der Ver­brauch an Vitamin C deut­lich erhöht. Wenn der Bedarf durch die Ernäh­rung und die Ein­nah­me von Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­teln nicht aus­rei­chend gedeckt wird, besteht Hand­lungs­be­darf. All­ge­mein­me­di­zi­ne­rin Dr. Heike Pansi emp­fiehlt gerade nach Krank­hei­ten, bei Stress und zur Unter­stüt­zung der Abwehr hoch dosier­te Vitamin-C-Infu­sio­nen, die direkt in die Blut­bahn ver­ab­reicht werden.

Auf diese Weise umgeht man auch die begrenz­te Auf­nah­me­fä­hig­keit der Darm­schleim­haut. Der Körper kann über den Magen-Darm-Trakt nämlich nur eine bestimm­te Menge des Vit­amins auf­neh­men, der Rest wird aus­ge­schie­den. In Kom­bi­na­ti­on mit einem poten­ten Wirk­stoff­cock­tail aus Spu­ren­ele­men­ten lassen sich so kör­per­li­che Abwehr­kräf­te stei­gern und Rege­ne­ra­ti­ons­pro­zes­se fördern.

Um eine Belas­tung durch stän­di­ge Schmer­zen vor allem im Nacken- und Rücken­be­reich zu lindern, kommt die Meso­the­ra­pie zum Einsatz. Dabei werden medi­zi­ni­sche Wirk­stof­fe in gerings­ter Dosie­rung in die mitt­le­re Schicht der Haut ein­ge­bracht. „Die Haut ist ein her­vor­ra­gen­des Medium zur Auf­nah­me der Wirk­stof­fe ohne dabei Neben­wir­kun­gen auf Milz, Magen- und Darm­schleim­haut sowie die Leber zu ver­ur­sa­chen“, sagt Ärztin Heike Pansi, die sich in ihrer Grazer Praxis darauf spe­zia­li­siert hat.

Die Meso­the­ra­pie wirkt punkt­ge­nau und effi­zi­ent, die „Ver­stoff­wechs­lung“ der Sub­stan­zen in Blut­kreis­lauf und Ver­dau­ung, die bei einer her­kömm­li­chen Ver­ab­rei­chung zu einem deut­li­chen Wir­kungs­ver­lust führt, ent­fällt. „Die in die Haut ein­ge­brach­ten Sub­stan­zen wirken direkt vor Ort und regen den Hei­lungs­pro­zess an“, betont Dr. Heike Pansi. Die Dauer der Behand­lung hängt von den indi­vi­du­el­len Vor­aus­set­zun­gen und vom Behand­lungs­ziel ab, „häufig tritt jedoch bereits nach wenigen Behand­lun­gen eine signi­fi­kan­te Ver­bes­se­rung des Zustands ein“, so die Ärztin.

Kontakt:
Dr. med. Heike Pansi
MESO­THE­RA­PIE IM ZENTRUM
Hans-Sachs-Gasse 5 – 1. Stock,
A‑8010 Graz
T. +43 699 111 10 784
ordination@mesotherapie-graz.at
www.mesotherapie-graz.at

Foto­credit: pixel­ma­ker, Werner Krug

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