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Louis Vuitton Visio­na­ry Jour­neys

Mit der Ausstellung Visionary Journeys lädt Louis Vuitton im Sommer 2025 zu einer eindrucksvollen Zeitreise durch die Geschichte der Maison ein.
Malle pour hi-fi (95 x 59 x 77 cm) en toile Monogram, vers 1979. Premiere realisation de Patrick Louis Vuitton pour un chef d'orchestre japonais. Ouvert sur une chaine hi-fi.- Vue de face
Speedy 30 Monogram Miroir argent - vue de 3/4
Book Accessoires Femme PE 2003 (Look 01) : Papillon (26 x 14 cm) en toile Monogram Cherry Blossom marron / rose - Vue de 3/4 -
Malle a Maquillage Kabuki en toile Monogram, 2004.L'interieur est en cuir grain Croise Rouge. Elle a ete realisee specialement pour l'acteur Ebizo XI, acteur du theatre traditionnel japonais Kabuki - Sur pieds, vue de 3/4 - Louis Vuitton, mecene du theatre traditionnel japonais : Kabuki a Paris ou pour la premiere fois, la ceremonie du kojo sera presentee en France du 8 au 20 octobre 2004 au Theatre National de Chaillot. Symbole de l'heritage du nom de scene,ce ceremonial retrace le passage et le changement du nom de Shinnosuke au nom d'Ebizo. Ici, la commande speciale : une Boite de Maquillage Kabuki (L 60 cm x l 38 cm x h 45 cm) realisee specialement pour Ebizo XI. Cette boite est en toile Monogram, avec l'interieur en Cuir Grain Croise Rouge. La porte de devant est amovible ; le grand miroir est inclinable.

Vom 15. Juli bis 17. Sep­tem­ber ver­wan­delt sich das Naka­no­shi­ma Museum of Art in Osaka in eine fas­zi­nie­ren­de Erleb­nis­welt, die das krea­ti­ve Erbe von Louis Vuitton mit der tief ver­wur­zel­ten Ver­bin­dung zu Japan vereint. Anlass ist nicht nur das 170-jährige Jubi­lä­um von Louis Vuitton, sondern auch die zeit­li­che Nähe zur Welt­aus­stel­lung in Osaka – ein idealer Rahmen für ein kul­tu­rel­les High­light dieser Dimen­si­on.

Kura­tiert von der renom­mier­ten Mode­his­to­ri­ke­rin Flo­rence Müller und gestal­tet vom Archi­tek­ten Shohei Shi­ge­matsu (OMA), ent­fal­tet sich die Aus­stel­lung in zwölf the­ma­ti­schen Kapi­teln. Diese reichen von den hand­werk­li­chen Ursprün­gen der Maison in Asniè­res über die Ent­wick­lung iko­ni­scher Rei­se­ob­jek­te bis hin zu bedeu­ten­den künst­le­ri­schen Koope­ra­tio­nen – etwa mit Yayoi Kusama, Takashi Mura­ka­mi, Rei Kawa­ku­bo oder NIGO®.

Zen­tra­ler Bestand­teil der Aus­stel­lung sind mehr als 1.000 Objekte, dar­un­ter über 200 Japan-spe­zi­fi­sche Expo­na­te. Besucher:innen erwar­tet eine außer­ge­wöhn­li­che Szen­o­gra­fie: monu­men­ta­le Trunk-Säulen aus Mono­gram-Washi, eine begeh­ba­re Trunk-Hemi­sphä­re aus 138 Koffern sowie schwe­ben­de Tatami-Platt­for­men, auf denen Arte­fak­te, Bilder und Mode­ob­jek­te in einen poe­ti­schen Dialog treten.

In einem eigens gestal­te­ten „Atelier“-Raum stehen das Savoir-faire und die hand­werk­li­che Exzel­lenz im Zentrum: Hier gewäh­ren Archiv­ma­te­ri­al und Live-Demons­tra­tio­nen Ein­bli­cke in die Prä­zi­si­on und Hingabe, mit der jedes Louis Vuitton Stück gefer­tigt wird.

Mit Visio­na­ry Jour­neys gelingt Louis Vuitton eine stim­mi­ge Syn­the­se aus Ver­gan­gen­heit, Gegen­wart und Zukunft – eine kul­tu­rel­le Insze­nie­rung, die sowohl als ästhe­ti­sches Erleb­nis als auch als kraft­vol­les State­ment für visio­nä­re Krea­ti­vi­tät gelesen werden kann.

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