JUST-Redaktion|

Unter­schei­dung zwi­schen Nominal- und Real­ver­zin­sung beach­ten

Faktum ist, dass die Inflation uns alle ein bisschen ärmer macht. Die Inflation hat die Spielregeln des Alltags neu definiert.
Johannes Tratz ist Finanzberater und Geschäftsführer der Tratz GmbH. Fotocredit: Robert Frankl

Die Infla­ti­on hat in allen Berei­chen des Lebens Wirk­kraft ent­wi­ckelt: zum einen, was die Teue­run­gen betrifft, zum anderen, was die Zinsen und die wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung angeht. Das Problem ist, dass die gestie­ge­nen Zinsen bei Kre­di­ten unmit­tel­bar wei­ter­ge­ge­ben werden, bei Spar­pro­duk­ten erfolgt eine Anpas­sung nur zöger­lich.

Da gilt es Stra­te­gien zu finden, wie man mit diesem Thema umgehen und es für sich nutzen kann. Bei­spiels­wei­se kann man bei einem Fix­zins­kre­dit von einer höheren Infla­ti­on pro­fi­tie­ren. Bei varia­blen Kre­dit­zin­sen wirkt sich die Ent­wick­lung negativ aus. Lässt man sein Geld mit zwei Prozent Zinsen am Spar­buch liegen, bedeu­tet das bei einer Infla­ti­on von acht Prozent einen Wert­ver­lust von sechs Prozent pro Jahr.

Lang­fris­tig bieten die Akti­en­märk­te einen guten Schutz vor Infla­ti­on – selbst wenn es heuer noch Rück­schlä­ge geben wird. Mit­tel­fris­tig werden durch die Zins­er­hö­hun­gen Anlei­hen auf­grund ihres gerin­ge­ren Risikos wieder inter­es­san­ter. So kann man der Infla­ti­on „ein Schnipp­chen schla­gen“.

Weitere Beiträge

Mikro­plas­tik im Körper erfor­schen

Während man welt­weit ver­sucht, Kunst­stof­fe zu ver­mei­den, wird an der Mon­tan­uni Leoben Mikro­plas­tik gezielt erzeugt: für wis­sen­schaft­li­che Zwecke. Es gilt her­aus­zu­fin­den, was diese kaum sicht­ba­ren Teil­chen im mensch­li­chen Körper anstel­len. Dass die Organe solche Par­ti­kel spei­chern und der Mensch damit zuneh­mend zum „Homo Pla­s­ti­cus“ wird, ist bereits erwie­sen.

Story lesen

Stei­er­mär­ki­sche Spar­kas­se erreicht starkes Jah­res­er­geb­nis 2025

Die Stei­er­mär­ki­sche Spar­kas­se blickt auf ein äußerst erfolg­rei­ches Geschäfts­jahr 2025 zurück. Mit einem Jah­res­über­schuss nach Steuern von 436 Mil­lio­nen Euro unter­streicht der Konzern seine hohe Ertrags­kraft und bestä­tigt seine stabile Markt­po­si­ti­on – trotz geo­po­li­ti­scher Unsi­cher­hei­ten und einer ver­hal­te­nen wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung.

Story lesen

Lange Nacht der For­schung 2026

Am 24. April 2026 lädt die Lange Nacht der For­schung 2026 erneut dazu ein, Wis­sen­schaft, For­schung und Inno­va­ti­on aus nächs­ter Nähe zu ent­de­cken. Von 17 bis 23 Uhr öffnen Hoch­schu­len, For­schungs­ein­rich­tun­gen und Unter­neh­men in ganz Öster­reich ihre Türen und bieten fas­zi­nie­ren­de Ein­bli­cke in die Welt von morgen.

Story lesen

Mikro­plas­tik im Körper erfor­schen

Während man welt­weit ver­sucht, Kunst­stof­fe zu ver­mei­den, wird an der Mon­tan­uni Leoben Mikro­plas­tik gezielt erzeugt: für wis­sen­schaft­li­che Zwecke. Es gilt her­aus­zu­fin­den, was diese kaum sicht­ba­ren Teil­chen im mensch­li­chen Körper anstel­len. Dass die Organe solche Par­ti­kel spei­chern und der Mensch damit zuneh­mend zum „Homo Pla­s­ti­cus“ wird, ist bereits erwie­sen.

Story lesen

Stei­er­mär­ki­sche Spar­kas­se erreicht starkes Jah­res­er­geb­nis 2025

Die Stei­er­mär­ki­sche Spar­kas­se blickt auf ein äußerst erfolg­rei­ches Geschäfts­jahr 2025 zurück. Mit einem Jah­res­über­schuss nach Steuern von 436 Mil­lio­nen Euro unter­streicht der Konzern seine hohe Ertrags­kraft und bestä­tigt seine stabile Markt­po­si­ti­on – trotz geo­po­li­ti­scher Unsi­cher­hei­ten und einer ver­hal­te­nen wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung.

Story lesen