JUST-Redaktion|

Private Banking unter neuer Leitung

Der erfahrene Finanzexperte Mario Bernardi wechselte zum Private Banking der ältesten Privatbank in Österreich, wo er die Leitung des Bereichs in Innsbruck übernimmt.
Private Banking: Neuer Bereichsleiter Mario Bernardi. Credit: Bankhaus Spängler.

Mario Ber­nar­di (55) hat die Leitung des Bereichs Private Banking in der Inns­bru­cker Nie­der­las­sung des Bank­haus Späng­ler über­nom­men. Er zeich­net in dieser Posi­ti­on für die Betreu­ung ver­mö­gen­der Pri­vat­kun­den, Pri­vat­stif­tun­gen und Fami­li­en­un­ter­neh­men rund um die Tiroler Lan­des­haupt­stadt ver­ant­wort­lich. Späng­ler ist das älteste Bank­haus Öster­reichs, aktuell sind an ins­ge­samt neun Stand­or­ten mehr als 260 Mit­ar­bei­ter beschäf­tigt. Das Kun­den­vo­lu­men an Ein­la­gen, Kre­di­ten und Wert­pa­pie­ren beträgt rund 9,7 Mrd. Euro.

Ber­nar­di verfügt über sehr viel Erfah­rung im Finanz­we­sen. Nach dem Abschluss der Han­dels­aka­de­mie in Inns­bruck war er ab Mitte der 90er-Jahre für die Schoel­ler­bank tätig. Er absol­vier­te die Aus­bil­dung zum Anla­ge­be­ra­ter sowie zum Cer­ti­fied Finan­cial Planer (CFP). Rund 15 Jahre lang leitete er den Inns­bru­cker Stand­ort der Bank. Zuletzt war der gebür­ti­ge Tiroler als Expert Berater im Wealth Manage­ment aktiv. Jetzt erfolg­te der Wechsel zu Private Banking im Bank­haus Späng­ler in Inns­bruck . Die Nie­der­las­sung wurde vor zwei Jahren eröff­net, es ist der zweite Stand­ort des Bank­haus Späng­ler in Tirol — seit mehr als 30 Jahren ist die Pri­vat­bank auch in Kitz­bü­hel ver­tre­ten.

Private Banking: Fokus auf ver­mö­gen­den Pri­vat­kun­den und Fami­li­en­un­ter­neh­men

“Die außer­or­dent­li­che Exper­ti­se von Mario Ber­nar­di sowie seine umfang­rei­che Bera­tungs­pra­xis fließen nun in die Betreu­ung unserer anspruchs­vol­len Kunden ein”, freut sich Andreas Schei­ber, Regio­nal­lei­ter in Tirol. “Unser Haupt­fo­kus liegt auf ver­mö­gen­den Pri­vat­kun­den und Fami­li­en­un­ter­neh­men, in diesem Segment sehen wir uns als die füh­ren­de Bera­tungs­bank.” Diesen Anspruch bestä­ti­gen auch zahl­rei­che Preise, dar­un­ter die Füh­rungs­po­si­ti­on des Bank­haus Späng­ler in der “Ewigen Bes­ten­lis­te” der besten Ver­mö­gens­ma­na­ger im deutsch­spra­chi­gen Raum, erstellt im Rahmen der jähr­li­chen großen Markt­stu­die “TOPs” des renom­mier­ten Fuchs­brie­fe Verlags.

Ver­mö­gen­den Pri­vat­per­so­nen und Fami­li­en­un­ter­neh­men können von Private Banking erheb­lich pro­fi­tie­ren. Die maß­ge­schnei­der­te Finanz­dienst­leis­tung bietet indi­vi­du­el­le Bera­tung und Betreu­ung in allen Berei­chen der Ver­mö­gens­an­la­ge und ‑ver­wal­tung. Die Exper­ten ana­ly­sie­ren die indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­se und Ziele ihrer Kunden und ent­wi­ckeln dar­auf­hin eine maß­ge­schnei­der­te Anla­ge­stra­te­gie. Dabei stehen Aspekte wie Risi­ko­ma­nage­ment, Steu­er­op­ti­mie­rung und Nach­fol­ge­pla­nung im Vor­der­grund. Durch die pro­fes­sio­nel­le Betreu­ung und das umfas­sen­de Know-how der Private Banking Exper­ten können ver­mö­gen­de Kunden ihr Ver­mö­gen optimal ver­wal­ten und aus­bau­en. Zudem pro­fi­tie­ren sie von einem hohen Maß an Dis­kre­ti­on und Exklu­si­vi­tät, das im Rahmen von Private Banking gewähr­leis­tet wird.

Credit: Bank­haus Späng­ler.

Weitere Beiträge

Mikro­plas­tik im Körper erfor­schen

Während man welt­weit ver­sucht, Kunst­stof­fe zu ver­mei­den, wird an der Mon­tan­uni Leoben Mikro­plas­tik gezielt erzeugt: für wis­sen­schaft­li­che Zwecke. Es gilt her­aus­zu­fin­den, was diese kaum sicht­ba­ren Teil­chen im mensch­li­chen Körper anstel­len. Dass die Organe solche Par­ti­kel spei­chern und der Mensch damit zuneh­mend zum „Homo Pla­s­ti­cus“ wird, ist bereits erwie­sen.

Story lesen

Stei­er­mär­ki­sche Spar­kas­se erreicht starkes Jah­res­er­geb­nis 2025

Die Stei­er­mär­ki­sche Spar­kas­se blickt auf ein äußerst erfolg­rei­ches Geschäfts­jahr 2025 zurück. Mit einem Jah­res­über­schuss nach Steuern von 436 Mil­lio­nen Euro unter­streicht der Konzern seine hohe Ertrags­kraft und bestä­tigt seine stabile Markt­po­si­ti­on – trotz geo­po­li­ti­scher Unsi­cher­hei­ten und einer ver­hal­te­nen wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung.

Story lesen

Lange Nacht der For­schung 2026

Am 24. April 2026 lädt die Lange Nacht der For­schung 2026 erneut dazu ein, Wis­sen­schaft, For­schung und Inno­va­ti­on aus nächs­ter Nähe zu ent­de­cken. Von 17 bis 23 Uhr öffnen Hoch­schu­len, For­schungs­ein­rich­tun­gen und Unter­neh­men in ganz Öster­reich ihre Türen und bieten fas­zi­nie­ren­de Ein­bli­cke in die Welt von morgen.

Story lesen

Mikro­plas­tik im Körper erfor­schen

Während man welt­weit ver­sucht, Kunst­stof­fe zu ver­mei­den, wird an der Mon­tan­uni Leoben Mikro­plas­tik gezielt erzeugt: für wis­sen­schaft­li­che Zwecke. Es gilt her­aus­zu­fin­den, was diese kaum sicht­ba­ren Teil­chen im mensch­li­chen Körper anstel­len. Dass die Organe solche Par­ti­kel spei­chern und der Mensch damit zuneh­mend zum „Homo Pla­s­ti­cus“ wird, ist bereits erwie­sen.

Story lesen

Stei­er­mär­ki­sche Spar­kas­se erreicht starkes Jah­res­er­geb­nis 2025

Die Stei­er­mär­ki­sche Spar­kas­se blickt auf ein äußerst erfolg­rei­ches Geschäfts­jahr 2025 zurück. Mit einem Jah­res­über­schuss nach Steuern von 436 Mil­lio­nen Euro unter­streicht der Konzern seine hohe Ertrags­kraft und bestä­tigt seine stabile Markt­po­si­ti­on – trotz geo­po­li­ti­scher Unsi­cher­hei­ten und einer ver­hal­te­nen wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung.

Story lesen