JUST-Redaktion|

ams AG: Führend bei Sen­sor­tech­no­lo­gie

Die ams AG mit Haupt­sitz in Prem­stät­ten beschäf­tigt welt­weit über 4.200 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter, davon rund 1.200 in Öster­reich. Das Unter­neh­men ist inter­na­tio­nal führend in der Ent­wick­lung und Her­stel­lung von Hoch­leis­tungs-Sen­sor­lö­sun­gen.

ams-Pro­duk­te werden in Anwen­dun­gen ein­ge­setzt, die höchste Prä­zi­si­on und Emp­find­lich­keit, einen weiten Arbeits­be­reich und äußerst nied­ri­gen Strom­ver­brauch erfor­dern. Das ams-Pro­dukt­port­fo­lio umfasst Sen­so­ren und Sen­sor­schnitt­stel­len für Kunden in den Märkten Con­su­mer, Mobil­kom­mu­ni­ka­ti­on, Indus­trie, Auto­mo­ti­ve oder Medi­zin­tech­nik, etwa für Com­pu­ter­to­mo­gra­fie. ams-Lösun­gen tragen dazu bei, dass End­pro­duk­te intel­li­gen­ter, siche­rer, ein­fa­cher zu benut­zen und umwelt­freund­li­cher sind. Im Fokus: die naht­lo­se Ver­bin­dung zwi­schen Mensch und Tech­no­lo­gie.

Die Tech­no­lo­gie­füh­rer­schaft von ams basiert auf inten­si­ven For­schungs- und Ent­wick­lungs­ak­ti­vi­tä­ten seit mehr als 35 Jahren. Um seine Füh­rungs­po­si­ti­on aus­zu­bau­en, inves­tiert das Unter­neh­men laufend in F & E, 2016 waren es rund 139 Mio. Euro, 25 % des Umsat­zes. Allein 2016 wurden mehr als 120 Patente ein­ge­reicht, haupt­säch­lich in den Berei­chen akus­ti­sche, opti­sche, Umwelt­und Bild-Sen­so­rik. Hinter den Inno­va­tio­nen steht ein inter­na­tio­na­les Team von Ent­wick­lungs­in­ge­nieu­rIn­nen an 20 Design­stand­or­ten welt­weit. Der Groß­teil davon hat eine Aus­bil­dung im

Bereich Elektrotechnik/Elektronik mit dem Schwer­punkt Analog-Design, Tele­ma­tik, Infor­ma­tik, Tech­ni­sche Physik oder Tech­ni­sche Chemie. Die Beschäf­tig­ten von ams zählen welt­weit zu den Besten ihres Fachs und bauen diese Posi­ti­on dank maß­ge­schnei­der­ter Trai­nings­pro­gram­me kon­ti­nu­ier­lich aus. ams bietet span­nen­de Kar­rie­re­chan­cen und her­vor­ra­gen­de Ent­wick­lungs­mög­lich­kei­ten anhand unter­schied­li­cher Kar­rie­re­pfa­de im In und Ausland und ist immer auf der Suche nach neu­gie­ri­gen, inno­va­ti­ven und krea­ti­ven Men­schen, die zu den inter­na­tio­na­len Teams passen.

www.ams.com

ent­gelt­li­che Ein­schal­tung

Foto: ams AG

Weitere Beiträge

Der Mensch als Maßstab

Mario Dalpra gehört zu jenen Künst­lern, deren Werk sich nicht linear ent­fal­tet, sondern in bestän­di­gem Wandel begrif­fen ist. Seit den frühen 1980er-Jahren, geprägt von seinem Studium bei Arnulf Rainer, ent­wi­ckelt er eine künst­le­ri­sche Haltung, die sich zwi­schen Malerei, Skulp­tur und kon­zep­tu­el­len Ansät­zen bewegt.

Story lesen

440 Quadrat­meter Zukunft

Grand Opening: Sedus hat Wien einen neuen Show­room geschenkt — und eine Bühne, auf der New Work Gestalt annimmt. Der Ort könnte besser nicht passen: die denk­mal­ge­schütz­te ehe­ma­li­ge Gas­zäh­ler­fa­brik im 15. Bezirk, ein Archi­tek­tur­ju­wel mit mar­kan­ter Back­stein­fas­sa­de.

Story lesen

Welcome back to the Office

Das Büro ist tot – lang lebe das Büro! Wie Sedus die Arbeits­welt neu denkt – und warum der Grund­riss das neue Recrui­ting-Tool ist. Will­kom­men in der Ära des bewusst gestal­te­ten Raums.

Story lesen

Der Mensch als Maßstab

Mario Dalpra gehört zu jenen Künst­lern, deren Werk sich nicht linear ent­fal­tet, sondern in bestän­di­gem Wandel begrif­fen ist. Seit den frühen 1980er-Jahren, geprägt von seinem Studium bei Arnulf Rainer, ent­wi­ckelt er eine künst­le­ri­sche Haltung, die sich zwi­schen Malerei, Skulp­tur und kon­zep­tu­el­len Ansät­zen bewegt.

Story lesen

440 Quadrat­meter Zukunft

Grand Opening: Sedus hat Wien einen neuen Show­room geschenkt — und eine Bühne, auf der New Work Gestalt annimmt. Der Ort könnte besser nicht passen: die denk­mal­ge­schütz­te ehe­ma­li­ge Gas­zäh­ler­fa­brik im 15. Bezirk, ein Archi­tek­tur­ju­wel mit mar­kan­ter Back­stein­fas­sa­de.

Story lesen