<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>JUST Magazin</title>
	<atom:link href="https://www.just-magazin.com/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.just-magazin.com/</link>
	<description>Stories for Mind &#38; Meaning</description>
	<lastBuildDate>Mon, 11 May 2026 08:51:29 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://www.just-magazin.com/wp-content/uploads/2022/11/cropped-Favicon-32x32.png</url>
	<title>JUST Magazin</title>
	<link>https://www.just-magazin.com/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Golf, Genuss und kurze Wege zwischen Alpen und Adria</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/esprit/golf-genuss-und-kurze-wege-zwischen-alpen-und-adria/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JUST-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 06:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Esprit]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.just-magazin.com/?p=28043</guid>

					<description><![CDATA[<p>Golf in Friaul-Julisch Venetien ist eine Einladung, Nähe als Luxus zu verstehen:<br />
Wo Golf, Kulinarik, Kultur und Landschaft in kurzer Distanz zueinanderfinden – und gerade darin ihren<br />
Reiz entfalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/esprit/golf-genuss-und-kurze-wege-zwischen-alpen-und-adria/">Golf, Genuss und kurze Wege zwischen Alpen und Adria</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Friuli Venezia Giulia ist eine Region der Nähe: Berge, Städte, Lagunen, Weingärten und Golfplätze liegen zwischen Alpen und Adria dicht beieinander. Wege werden kurz, Erlebnisse intensiv – vom Morgen in den Hügeln bis zum Abendlicht über der Lagune.</p>
<p>Auch die Golfplätze spiegeln diese Vielfalt: vom alpinen Norden über die Hügel rund um Udine bis zur Adriaküste – verbunden durch ein gemeinsames, ruhiges Qualitätsverständnis. Golf lässt sich hier mühelos mit Kultur und Kulinarik verbinden, von Prosciutto di San Daniele und Montasio bis zu den Weinen aus dem Collio und den Colli Orientali del Friuli.</p>
<p>Gerade diese Nähe macht den Reiz der Region aus: Man spielt nicht nur einen Platz, sondern bewegt sich durch Landschaften, Stimmungen und kulturelle Räume – oft an einem einzigen Tag.</p>
<p>Friaul-Julisch Venetien überzeugt nicht durch ein einzelnes Highlight, sondern durch das Zusammenspiel seiner Qualitäten. Sieben 18-Loch-Plätze – von Udine, Trieste und Castello di Spessa über ­Pordenone und Tarvisio bis Grado und Lignano – ­liegen so nah beieinander, dass man sie nicht planen muss. Fast alle Golfplätze sind im Netzwerk Golfing in Friuli Venezia Giulia zusammengeschlossen und ­bieten Pakete mit luxuriösen Unterkünften sowie ­Aktivitäten wie Weinverkostungen, Naturwanderungen oder Stadtbesichtigungen.</p>
<h3>Pordenone/Aviano – Parklandschaft mit leisem Ton</h3>
<p>Weiter westlich verlangsamt sich das Tempo. Pordenone tritt leise auf: Renaissancefassaden, Arkaden, Fresken, eine zeitgenössische Szene, die längst Alltag ist. 2027 wird die Stadt italienische Kulturhauptstadt. Pitina – geräuchertes Fleisch in Knödelform – passt in dieses Bild der Klarheit.</p>
<p>Der Golf Club Pordene liegt im historischen Park des Castello d’Aviano. Alte Bäume, Wasserläufe und offene Wiesen prägen das Bild, breitere Fairways wechseln mit anspruchsvolleren Passagen, ohne den Spielfluss zu unterbrechen – eine klassische Parklandschaft, die Ruhe vermittelt, statt sich aufzudrängen.</p>
<h3>Udine – Proportion, Alltag, Golf</h3>
<p>Udine ist ein guter Auftakt. Keine große Geste, sondern Sinn für Proportion und Kunst: Die Piazza della Libertà erinnert an Venedig, Arkaden und Loggien werfen Schatten, im Dom leuchten Tiepolo-Fresken, in der Casa Cavazzini hängen bis 30. August 2026 Impressionisten und Moderne aus Winterthur.</p>
<p>Was in den Fassaden beginnt, setzt sich am Tisch fort: Frico aus Montasio und Kartoffeln, Prosciutto di San Daniele hauchdünn geschnitten, Montasio mit alpinem Nachhall, dazu Friulano aus den Colli Orientali, kühl und strukturiert. Genuss ist hier kein Programmpunkt, er ist Tagesform.</p>
<p>Der Golf Club Udine liegt nordwestlich der Stadt in einer sanften Moränenlandschaft. Die Umgebung wirkt ruhig, fast zurückgenommen, und genau darin liegt ihre Stärke: breite Fairways, sanfte Wellen, ein Platz, der Gelassenheit belohnt – und die Nähe zur Altstadt wahrt.</p>
<h3>Lignano – Sommer als Zustand</h3>
<p>Weiter südlich wird der Horizont breiter. Lignano ist offener, direkter: acht Kilometer Sand, Pinienwald im Rücken, die Stella-Mündung als Übergang zwischen Süß- und Salzwasser, Harzduft trifft Meeresluft.<br>
Man geht vom Steg zurück, Sand an den Füßen, isst Fisch aus der Lagune, Muscheln mit etwas Petersilie, trinkt ein kühles Glas im Abendlicht – der Sommer ist hier kein Ereignis, sondern Zustand.</p>
<p>Der Lignano Golf Club liegt zwischen Pinien und Dünen, nahe der Lagune von Marano. Der Charakter ist sommerlich, offen und entspannt; das Spiel folgt weniger einer Dramaturgie des Anspruchs als dem Rhythmus der Umgebung, das Meer bleibt im Wind und im Tempo spürbar.</p>
<p>Für Naturliebhaber empfiehlt sich ein Besuch des Naturreservats der Stella-Mündung – auch auf dem Wasserweg mit Boot, Kanu oder Kajak.</p>
<h3>Tarvisio – alpine Weite im Dreiländereck</h3>
<p>Tarvisio liegt im Dreiländereck von Italien, Österreich und Slowenien, die Julischen Alpen rahmen den ­Horizont. Der Geomineralpark Raibl führt durch Stollen und Gesteinsschichten, der Monte Lussari trägt ein Dorf und einen Pilgerweg auf 1.700 Metern.</p>
<p>Der Golf Senza Confini Tarvisio liegt auf rund 800 Metern Seehöhe. Offenere Passagen wechseln mit waldnahen Spielbahnen; Natur, Höhenluft und Stille begleiten das Spiel – eine alpine Verdichtung der Region, ohne Bruch zu den Ebenen.</p>
<h2>Grado – Lagunenlicht und Fairways</h2>
<p>In Grado tritt das Meer nicht plötzlich auf, es nähert sich. Die Lagune verändert das Licht, Salzwiesen, flache Kanäle und Boote wirken wie Zwischentöne, die Basilika erinnert an Aquileia und die römische Nachbarschaft.</p>
<p>Kulinarisch dominiert die Küche der Küste: Boreto alla Graisana, Fossalon-Spargel, Fisch und Meeresfrüchte, schlicht gegart, ein Glas aus Aquileia im Gegenlicht. Der Tag endet heller – und dann langsamer.<br>
Der Golf Club Grado liegt zwischen Lagune und Adria. Die Spielbahnen sind flach, windoffen und vom Licht geprägt, das Meer bleibt stets präsent – Golf als Fortsetzung der Lagunenlandschaft mit anderen Mitteln.</p>
<p>Ein Bootsausflug in die Laguna di Grado sowie ein Besuch der renovierten Meerwasserthermen von Grado mit anschließendem Abendessen am Wasser schließen den Tag herrlich ab.</p>
<h3>Triest – Stadt, Meer und Spiel</h3>
<p>Die Piazza Unità d’Italia öffnet sich zum Meer, historische Kaffeehäuser wie das Caffè degli Specchi, Tommaseo oder San Marco erzählen von Literatur und Handel, Schloss Miramare zeigt ab April 2026 die ägyptische Sammlung Erzherzog Maximilians.</p>
<p>Auf dem Teller bleibt Triest eigenständig: Jota, gekochter Schinken im Brotteig, Presnitz oder ­Putizza, dazu Terrano und Vitovska vom Karst. Wer danach den Rilke-Weg oder das ­Rosandra-Tal geht, merkt, wie sehr Landschaft und Literatur ineinandergreifen.</p>
<p>Der Golf Club Trieste liegt oberhalb der Stadt, nahe der slowenischen Grenze, mit weitem Blick über die Adria. Das hügelige Gelände fordert Konzentration, ohne sich in den Vordergrund zu drängen – man spielt unter Weite und kehrt anschließend in die Stadt zurück, als wäre Golf hier selbstverständlich Teil des urbanen Gefüges.</p>
<h3>Collio &amp; Castello di Spessa – Reben,<br>
Geschichte, Fairways</h3>
<p>Um die Stadt Gorizia gedeiht die Collio-Weinregion, wo Weinbau zur Landschaft wird: Reben ziehen Linien in die Hügel, kleine Orte setzen Pausen dazwischen. Die mitteleuropäische Stadt Gorizia – 2025 Europäische Kulturhauptstadt mit Nova Gorica – zeigt, wie bereichernd eine Grenze sein kann. Cividale del Friuli mit langobardischem Erbe und Palmanova in Sternform legen weitere Schichten darüber.</p>
<p>Im Glas: Ribolla Gialla, Friulano, Collio Bianco – präzise, vielschichtig, mit leisem Druck. Auf dem Tisch entfalten Pflaumenknödel, der exklusive Winterradicchio „Rosa di Gorizia“ und das Görzer Gubana ihre Aromen – alles aus derselben Erde wie die Reben.</p>
<p>Der Golf &amp; Country Club Castello di Spessa liegt eingebettet in diese Weingärten. Das Schloss aus dem 13. Jahrhundert bildet den ruhigen Mittelpunkt, der Platz zeigt zwei Gesichter: hügelig im Auftakt, flacher entlang des Flusses Versa, stets im Rhythmus der Reben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/esprit/golf-genuss-und-kurze-wege-zwischen-alpen-und-adria/">Golf, Genuss und kurze Wege zwischen Alpen und Adria</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kuda Villingili Resort Maldives</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/esprit/reise/kuda-villingili-resort-maldives/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JUST-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 06:00:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.just-magazin.com/?p=28125</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nicht jedes Malediven-Resort muss so tun, als wäre es ausschließlich für Flitterwochen, flüsternde Stimmen und Paare gebaut, die sich seit Sonnenaufgang „my love“ nennen. Kuda Villingili ist da erfreulich unverkrampft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/esprit/reise/kuda-villingili-resort-maldives/">Kuda Villingili Resort Maldives</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon die Anreise verrät etwas über den Charakter des Hauses: kein Wasserflugzeug-Ballett, kein logistischer Opernakt über den Wolken, sondern eine kurze Speedboat-Fahrt vom Flughafen – auf den Malediven fast schon eine Form von Effizienz, die man sonst eher aus Zürich als aus dem Indischen Ozean kennt. Wer dort schon einmal zu lange zwischen Landung, Lounge und Weiterreise gewartet hat, weiß: Nähe ist auf den Malediven keine Nebensache, sondern ein Luxus für sich.</p>
<p>Kuda Villingili ist ein Resort, das Luxus nicht in andächtiger Langsamkeit sucht, sondern in einer gelungenen Mischung aus&nbsp;<strong>Raum, Leichtigkeit und sozialer Energie</strong>. Etwas mehr Familie, etwas mehr Bewegung, ein Hauch mehr Party – aber ohne je in jene peinliche Club-Med-Region abzurutschen, in der plötzlich jemand zum Wassergymnastik-Contest pfeift. Das Haus wirkt offen, entspannt, kommunikativ. Nicht weniger Malediven – nur mit etwas mehr Leben im Bild.</p>
<p>Natürlich ist auch hier die Kulisse von jener maledivischen Unverschämtheit, die man nach einigen Tagen zwar kennt, aber nie wirklich als selbstverständlich akzeptiert: dieses Wasser, diese Farbübergänge von Hellblau zu Tiefblau, diese fast absurde Klarheit, in der selbst ein Steg aussieht, als wäre er eigens für ein Rendering gebaut worden. Aber Kuda Villingili lebt nicht von stiller Ehrfurcht, sondern von einer sehr sympathischen Idee von Urlaub als&nbsp;<strong>Spielfeld für Erwachsene mit Geschmack, Kinder mit Energie und Genießer mit Appetit</strong>.</p>
<p>Und Appetit sollte man hier tunlichst mitbringen. Kulinarisch setzt das Haus nicht auf den einen großen Signature-Moment, sondern auf&nbsp;<strong>eine kleine Dramaturgie des guten Essens</strong>. Schon die Namen haben etwas angenehm Selbstbewusstes:&nbsp;<strong>The Restaurant. The Bar. The Pool. The Cigar Lounge.</strong>&nbsp;Das klingt fast so, als hätte man in der Namensfindung irgendwann beschlossen, dass man auf große Erklärungen verzichten kann, wenn das Produkt stark genug ist. Und erstaunlicherweise funktioniert genau das. Das Resort wirkt dadurch nicht fantasielos, sondern cool – ein wenig so, als hätte jemand beschlossen, dass man auf den Malediven nicht alles in poetisches Marketingpapier wickeln muss.</p>
<p><strong>The Pool</strong>&nbsp;etwa lebt schon vom schönen Größenwahn des Namens. Wenn man ihn so nennt, sollte er liefern. Und er liefert. Ein Pool, der nicht nur groß ist, sondern so groß, dass man ihn mit gutem Gewissen fast als kleine demokratische Alternative zur Privatlagune bezeichnen kann. Einer jener Orte, an denen Kinder planschen, Erwachsene stilvoll so tun, als würden sie lesen, und spätestens ab dem zweiten Drink jeder findet, dass er heute ganz bestimmt keinen Stress mehr hat.</p>
<p>Kulinarisch wird es erfreulich abwechslungsreich. <strong>Spice</strong>&nbsp;bringt arabisch-indische Aromen mit erfreulicher Selbstverständlichkeit auf den Tisch.&nbsp;<strong>Med</strong>&nbsp;setzt auf mediterrane Leichtigkeit, Holzofenpizza und jene Form von unkomplizierter Souveränität, die im Inselurlaub oft die intelligenteste Küche ist.&nbsp;<strong>East</strong>&nbsp;ist lebendig, aromatisch, international – ein Ort, an dem Asien nicht geschniegelt daherkommt, sondern mit Geschmack. Dazu kommt&nbsp;<strong>Mar-Umi</strong>, das Signature-Restaurant des Resorts, mit japanisch-peruanischer Raffinesse – ein Name, bei dem man auf den Malediven zunächst kurz misstrauisch wird und sich danach sehr gerne eines Besseren belehren lässt. Kurz gesagt: ein Haus, das kulinarisch nicht monogam unterwegs ist – und genau dadurch gewinnt.</p>
<p><strong>Shaha</strong>, zuständig für Marketing und Kommunikation, war dabei ganz offenkundig mehr als bloß Gastgeberin. Witzig, präsent, mit jenem seltenen Talent, gleichzeitig charmant und angenehm unbeeindruckt zu wirken. Kein geschniegelt vorgetragenes „memorable moments“-Vokabular, keine übertrainierte Resort-Euphorie – sondern ein trockener, selbstironischer Schmäh, der genau deshalb so gut funktioniert, weil er intelligent ist und sich nie anbiedert.&nbsp;<strong>Nicht die Art von Gastgeberin, die einem das Paradies erklärt. Eher die Art, die weiß, dass es ohnehin schon schön genug ist – und sich deshalb den Luxus leisten kann, darüber zu lachen.</strong>&nbsp;Das ist auf den Malediven deutlich seltener, als man denken würde.</p>
<p><strong>Ein besonders schöner Gegenpol zum lässigen Familien- und Aktivitätscharakter des Hauses ist die Cigar Lounge.</strong>Auf den Malediven erwartet man vieles: Spa-Pavillons, Barfuß-Romantik, detox-kompatible Menüs und gelegentlich Menschen, die einem mit sehr ernster Stimme erklären, dass Kokoswasser das Leben verändert. Eine wirklich gute Zigarrenlounge dagegen eher nicht. Umso erfreulicher, wenn ein Resort genau dort Persönlichkeit zeigt.&nbsp;<strong>Whisky, Cognac, Rum, Wein und Zigarren</strong>&nbsp;– das ist kein Nebenschauplatz, sondern eine Ansage. Eine kultivierte Abendadresse für alle, die finden, dass ein guter Urlaub auch jene seltene Kunst beherrschen darf,&nbsp;<strong>zugleich elegant und leicht unvernünftig</strong>&nbsp;zu sein.</p>
<p>Auch die Unterkunft folgt dieser Logik. Eine&nbsp;<strong>Beach Villa mit Private Pool</strong>&nbsp;bietet nicht nur Postkartenästhetik, sondern auch genug Raum, um sich dem Resortleben bei Bedarf elegant zu entziehen. Das ist überhaupt eine der großen Qualitäten von Kuda Villingili: Es kann&nbsp;<strong>gesellig, lebendig und offen</strong>&nbsp;sein – und lässt einem trotzdem genügend Platz, um für ein paar Stunden so zu tun, als gehöre einem diese Insel ganz allein.</p>
<p>Schön war auch, dass selbst die Wellness hier nicht mit erhobenem Zeigefinger daherkommt.&nbsp;<strong>Sound Healing im The Club</strong>&nbsp;stand ebenso am Programm wie Massage, Padel und Spa. Das klingt im ersten Moment nach jener Art von Programmpunkt, bei dem man befürchtet, anschließend mit dem Universum per Du sein zu müssen. In Wahrheit war es ganz einfach: angenehm, entschleunigend, wohltuend. Historisch wird Sound Healing gern mit sehr großen Zahlen und sehr alten Weisheiten verkauft; im Urlaub genügt meist eine viel praktischere Erkenntnis:&nbsp;<strong>Es tut gut – und das reicht vollkommen.</strong></p>
<p><strong>Kuda Villingili muss seinen Luxus nicht bedeutungsschwer inszenieren. Das Haus versteht etwas viel Schwierigeres: wie man Stil, Energie, gutes Essen und eine erfreulich unangestrengte Form von Lebensfreude so zusammenbringt, dass daraus kein Konzept entsteht, sondern ein Gefühl.</strong></p>
<p>Und genau deshalb bleibt es in Erinnerung – nicht als das ehrfürchtigste Resort dieser Reise, aber vielleicht als eines der angenehmsten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/esprit/reise/kuda-villingili-resort-maldives/">Kuda Villingili Resort Maldives</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Golfgenuss zwischen Bayern und Tirol</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/esprit/golfgenuss-zwischen-bayern-und-tirol/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JUST-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 06:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Esprit]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.just-magazin.com/?p=28038</guid>

					<description><![CDATA[<p>Golf kann vieles sein: sportlicher Ehrgeiz, gepflegte Obsession – oder schlicht die schönste Art, Landschaft zu lesen. Rund um das Relais &#038; Châteaux Gut Steinbach im Chiemgau wird daraus ein Vergnügen mit Alpenpanorama.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/esprit/golfgenuss-zwischen-bayern-und-tirol/">Golfgenuss zwischen Bayern und Tirol</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In einer der attraktivsten Golfregionen Deutschlands warten zwölf bemerkenswerte Plätze, allen voran der Golfclub Reit im Winkl/Kössen – Europas einziger grenzüberschreitender 18-Loch-Course. Zwölf Bahnen liegen auf bayerischem Boden, sechs in Tirol. Ein Abschlag, zwei Länder: Selten wird Geografie so elegant.</p>
<p>Wer im Gut Steinbach residiert, profitiert von einer exklusiven Greenfee-Kooperation mit dem GC Reit im Winkl/Kössen – und von jener wohltuenden Balance, die ein guter Golfaufenthalt heute braucht: Bewegung am Vormittag, Entschleunigung am Nachmittag. Im 2.000 m² großen „Heimat &amp; Natur SPA“ mit Indoorpool, Saunen, Dampfbad und stillen Rückzugsorten wartet Erholung ohne Pathos, BABOR-Anwendungen inklusive. Dazu kommt die regional inspirierte Heimatküche von Achim Hack – bodenständig im besten Sinn, präzise im Anspruch. Ein Haus für alle, die Golf nicht nur spielen, sondern als Teil einer guten Lebensart verstehen.</p>
<p>Hotel Gut Steinbach<br>
<a href="http://www.gutsteinbach.de">www.gutsteinbach.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/esprit/golfgenuss-zwischen-bayern-und-tirol/">Golfgenuss zwischen Bayern und Tirol</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Indonesischer Netzwerkempfang in Graz</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/esprit/events/indonesischer-netzwerkempfang-in-graz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JUST-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 08:43:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.just-magazin.com/?p=28152</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 7. Mai 2026 fand um 18:00 Uhr im NOVAPARK Flugzeughotel in Graz ein hochkarätiger Netzwerkempfang mit indonesischen Kulturdarbietungen statt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/esprit/events/indonesischer-netzwerkempfang-in-graz/">Indonesischer Netzwerkempfang in Graz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="152" data-end="684">Die Veranstaltung bot eine eindrucksvolle Plattform für interkulturellen Austausch sowie für die Vertiefung der Beziehungen zwischen Indonesien, der Steiermark und Österreich. Gleichzeitig markierte der Abend den ersten offiziellen Auftritt in Graz sowie die erste Veranstaltung des neu bestellten Honorarkonsuls der Republik Indonesien für Steiermark und Kärnten, Stefan Düss.</p>
<p data-start="686" data-end="956">Als hochrangiger Ehrengast nahm Seine Exzellenz Damos Dumoli Agusman, Botschafter der Republik Indonesien in Österreich, am Empfang teil. Die Veranstaltung verband diplomatischen Austausch, kulturelle Präsentationen und regionale Vernetzung auf besondere Weise.</p>
<h2 data-section-id="s0nlik" data-start="958" data-end="1019">Hochrangige Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft</h2>
<p data-start="1021" data-end="1435">Zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft folgten der Einladung nach Graz. Unter den Gästen befanden sich unter anderem Landesrätin Claudia Holzer in Vertretung von Landeshauptmann Mario Kunasek, Corinna Engelhardt-Nowitzki, Rektorin der FH JOANNEUM, sowie Vizerektorin der Universität Graz Mireille van Poppel.</p>
<p data-start="1437" data-end="1752">Ebenso nahmen Vertreterinnen und Vertreter des Consularischen Corps Steiermark sowie zahlreiche in der Steiermark lebende Indonesierinnen und Indonesier am Netzwerkempfang teil. Der Abend bot einen würdigen Rahmen für den Austausch zwischen diplomatischen, politischen und wirtschaftlichen Akteurinnen und Akteuren.</p>
<h3 data-section-id="1ufwtie" data-start="1754" data-end="1819">Kulturelle Darbietungen aus Indonesien begeisterten die Gäste</h3>
<p data-start="1821" data-end="2154">Ein besonderes Highlight der Veranstaltung waren die indonesischen Kulturdarbietungen, die den Gästen die kulturelle Vielfalt des südostasiatischen Landes näherbrachten. Die traditionellen Präsentationen sorgten für eine außergewöhnliche Atmosphäre und unterstrichen die Bedeutung kultureller Diplomatie im internationalen Austausch.</p>
<p data-start="2156" data-end="2404">Der Netzwerkempfang zeigte eindrucksvoll, wie Kultur Brücken zwischen Ländern und Regionen schaffen kann. Derzeit leben und arbeiten rund 190 Indonesierinnen und Indonesier in der Steiermark und tragen aktiv zur kulturellen Vielfalt der Region bei.</p>
<h2 data-section-id="5rjg4g" data-start="2406" data-end="2467">Netzwerkveranstaltung als Teil eines zweitägigen Programms</h2>
<p data-start="2469" data-end="2711">Die Veranstaltung in Graz bildete den zweiten Teil eines zweitägigen Programms der indonesischen Vertretung in Österreich. Bereits am 6. Mai 2026 fand im Architektur Haus Kärnten in Klagenfurt ein weiterer indonesischer Netzwerkempfang statt.</p>
<p data-start="2713" data-end="2907">Im Anschluss daran reisten S.E. Botschafter Damos Dumoli Agusman und Honorarkonsul Stefan Düss mit der Koralmbahn nach Graz weiter, um die Veranstaltungsreihe erfolgreich fortzusetzen.</p>
<h3 data-section-id="1xtw2u3" data-start="2909" data-end="2961">Graz als Plattform für internationalen Austausch</h3>
<p data-start="2963" data-end="3354" data-is-last-node data-is-only-node>Mit dem Netzwerkempfang wurde Graz erneut als bedeutender Standort für internationalen Dialog, kulturellen Austausch und wirtschaftliche Vernetzung positioniert. Die Veranstaltung setzte ein starkes Zeichen für die zukünftige Zusammenarbeit zwischen Indonesien, der Steiermark und Österreich und zeigte die wachsende Bedeutung diplomatischer und kultureller Beziehungen auf regionaler Ebene.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/esprit/events/indonesischer-netzwerkempfang-in-graz/">Indonesischer Netzwerkempfang in Graz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Royal Bled – königliche Ruhe, moderne Seele</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/esprit/royal-bled-koenigliche-ruhe-moderne-seele/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JUST-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 06:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Esprit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.just-magazin.com/?p=28033</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es gibt Golfplätze, die man spielt –<br />
und es gibt Orte, denen man mit<br />
einer gewissen inneren Bereitschaft<br />
begegnet. Royal Bled gehört eindeutig zur zweiten Kategorie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/esprit/royal-bled-koenigliche-ruhe-moderne-seele/">Royal Bled – königliche Ruhe, moderne Seele</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon bei der Ankunft spürt man: Hier zählt Substanz, nicht Lautstärke. Der Bleder See liegt ruhig zwischen bewaldeten Hügeln, die Inselkirche wirkt wie ein bewusst gesetzter Akzent in der Landschaft, darüber thront die Burg – kein Postkartenklischee, sondern eine beinahe selbstverständliche Schönheit. Wenige Minuten später steht man am ersten Abschlag des King’s Course. Und begreift: Das wird keine gewöhnliche Runde.</p>
<p>Was <a href="http://royalbled.com">Royal Bled</a> so besonders macht, ist nicht ein einzelnes spektakuläres Loch – es ist der Charakter des gesamten Platzes. Die Fairways sind großzügig, fast einladend, und verlangen dennoch klare Entscheidungen. Die Linien müssen bewusst gewählt werden. Die Grüns sind präzise modelliert, schnell und fair – aber nachlässige Schläge verzeihen sie nicht. Man spielt hier nicht gegen den Platz, sondern im Dialog mit ihm.</p>
<p>Und doch gibt es Momente, die seinen Charakter exemplarisch verdichten. Besonders eindrucksvoll bleibt das Par 3 über das Wasser zu Beginn der Back Nine. Der Schlag ist technisch machbar – mental jedoch kompromisslos: Entschlossenheit oder Zögern, viel Raum dazwischen gibt es nicht. Ähnliches gilt für das 14. Loch, bei dem die ideale Linie Mut verlangt und defensive Sicherheit nicht automatisch belohnt wird. Royal Bled honoriert Intelligenz mehr als Kraft.</p>
<p>Zwischen den Schlägen hebt man immer wieder den Blick – zu den Alpen, zu den Spiegelungen im Wasser, zur Weite des Geländes. Man spürt, dass dieser Ort nicht nur Geschichte trägt, sondern bewusst weiterentwickelt wurde. 1937 gegründet und mit großer Sorgfalt restauriert, verbindet der Platz heute Tradition mit moderner Golfarchitektur – ruhig, konsequent und getragen vom Anspruch, Qualität nicht zu inszenieren, sondern zu leben.</p>
<p>Nach der Runde sitzt man auf der Terrasse des Clubhauses, vielleicht mit einem Glas slowenischem Weißwein, und versteht, worum es hier wirklich geht: nicht nur um Golf, sondern um Atmosphäre, um Respekt vor dem Ort und um eine Form der Gastfreundschaft, die nicht aufdringlich, sondern einladend ist.</p>
<p>Royal Bled ist kein Ort, den man einmal besucht und abhakt. Es ist ein Platz, zu dem man zurückkehrt – weil man spürt, dass hier nicht nur ein Golfkurs gepflegt wird, sondern ein Anspruch an Qualität. Einer jener seltenen Orte, an denen Exzellenz Zeit, Vertrauen und gemeinsame Entwicklung braucht – auf und abseits des Fairways.</p>
<p><strong>JUST TIPP</strong></p>
<p>Paket Play &amp; Stay Royal Bled</p>
<p>• 3 Nächte mit Frühstück im Doppelzimmer<br>
• 3 Tage unbegrenztes Spiel (inkl.<br>
Golfcart)<br>
• 1 × Chef’s Dinner (5 Gänge)<br>
• 1 × Golflektion im Pro-Studio (1 Stunde,<br>
TrackMan-Analyse oder Schlägerkalibrierung)<br>
• Unbegrenzte Rangebälle und Zugang<br>
zum Fitnessstudio<br>
• Unbegrenzte Nutzung von E‑Bikes oder<br>
Standardfahrrädern (nach Verfügbarkeit)<br>
• ab 990 € p.P. im DZ</p>
<p>Royal Club Bled<br>
<a href="http://royalbled.com">royalbled.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/esprit/royal-bled-koenigliche-ruhe-moderne-seele/">Royal Bled – königliche Ruhe, moderne Seele</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Anantara Kihavah Maldives Villas</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/esprit/reise/anantara-kihavah-maldives-villas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JUST-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 06:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.just-magazin.com/?p=28115</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf den Malediven schön zu sein, ist noch keine besondere Leistung. Kihavah weiß das offenbar – und versucht es gar nicht erst dabei zu belassen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/esprit/reise/anantara-kihavah-maldives-villas/">Anantara Kihavah Maldives Villas</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich spielt auch hier alles mit, was diese Inselwelt so unwiderstehlich macht: Türkis in sämtlichen Schattierungen, Wasser in fast beleidigender Reinheit und ein Himmel, der aussieht, als hätte ihn jemand mit zu viel gutem Willen retuschiert. Aber Kihavah ruht sich auf dieser natürlichen Unverschämtheit nicht aus. Das Resort setzt auf Erlebnisse, die bleiben – und auf eine Form von Luxus, die nicht nur beeindruckt, sondern Tiefe hat.</p>
<p><strong>Im Baa Atoll, inmitten eines UNESCO-Biosphärenreservats gelegen, wirkt Kihavah schon bei der Anreise mit dem Wasserflugzeug wie eine jener Inseln, die man sonst nur in Hochglanzprospekten für leicht übertrieben hält.</strong>&nbsp;Das Resort selbst spricht von einer Lagune, die von Türkis in Saphirblau übergeht – ausnahmsweise ist das keine Formulierung der Marketingabteilung, sondern schlicht zutreffend.</p>
<p>Kihavah lebt von jenen seltenen Momenten, die sich nicht wie Programmpunkte anfühlen, sondern wie Bilder, die bleiben.</p>
<p>Da ist zunächst&nbsp;<strong>SEA</strong>, das legendäre Unterwasserrestaurant – architektonisch ein Ereignis, kulinarisch eine Bühne und mit einer Weinkarte, die jeden vernünftigen Menschen kurz innehalten lässt. Das Resort nennt es die erste Unterwasser-Weinkellerei und das erste Unterwasserrestaurant der Welt; im Itinerary ist von einer Auswahl die Rede, die sich über neun Jahrzehnte spannt. Kurz gesagt: ein Ort, an dem man hervorragend essen kann – und sehr leicht in jene Preisregionen gerät, in denen selbst Oligarchen noch einmal diskret auf die Karte schauen. Genau das macht seinen Charme aus: Es ist großartig, leicht absurd und dabei so gut, dass man dem Haus die Grandezza nicht übelnehmen kann.</p>
<p>Fast ebenso besonders ist&nbsp;<strong>SKY</strong>&nbsp;– das einzige Overwater-Observatorium der Malediven, wie das Resort betont. Ein Cocktail über dem Wasser ist auf den Malediven noch kein Alleinstellungsmerkmal. Ein Drink mit Blick in den Kosmos schon eher. Erst Sonnenuntergang, dann Sternenhimmel, dann ein Blick durchs Teleskop – da wird selbst der klassische Sundowner plötzlich zu einer Frage der Perspektive. Kihavah gehört zu jenen wenigen Häusern, die aus Luxus nicht nur Komfort, sondern auch Horizonterweiterung machen.</p>
<p>Auch die Villen sind beeindruckend – großzügig, privat, mit viel Raum und in einer Größenordnung, bei der das Wort „Villa“ fast schon wieder nach Understatement klingt. Das Resort spricht ganz sachlich von einer&nbsp;<strong>Private Pool Villa</strong>. Das ist formal korrekt – und für das, was man tatsächlich vorfindet, fast schon zurückhaltend.</p>
<p>Besonders wertvoll wurde Kihavah für mich aber dort, wo das Resort über Inszenierung hinaus Substanz zeigte: beim Korallenpflanzen mit der Meeresbiologin. Abgebrochene Korallenfragmente werden dabei auf einem Gestell fixiert, damit sie anwachsen und ein neues Habitat bilden können – ein stiller, fast meditativer Vorgang, der in seiner Schlichtheit berührender war als manches spektakuläre Erlebnis. Man kann diese Korallen sogar adoptieren und erhält danach regelmäßig ein Update mit Foto, wie sich das kleine neue Riff entwickelt. Das ist nicht nur ein sympathischer Programmpunkt. Das ist eine kluge Form, Verantwortung erlebbar zu machen – und aus einem Urlaub eine Verbindung entstehen zu lassen, die über den Aufenthalt hinausreicht.</p>
<p>Mindestens ebenso prägend war&nbsp;<strong>Matheen</strong>. Ein großartiger Gastgeber – und mehr als das. Intelligent, aufmerksam, mit jenem feinen Gespür für Menschen, das man nicht lernen kann. Vor allem aber mit einer stillen Souveränität, die dem Aufenthalt zusätzliche Tiefe gab. Er erzählte nicht nur vom Resort, sondern von den Malediven selbst – von Geschichte, Kultur, Identität, von einem Inselstaat, der in seiner Fragilität und Schönheit ohnehin weit mehr ist als die Summe seiner Traumstrände. Und weil Matheen nicht bloß informiert, sondern tatsächlich denkt, bekamen diese Gespräche stellenweise fast etwas Philosophisches. Nie prätentiös, nie bemüht – einfach klug. Solche Begegnungen machen einen Aufenthalt nicht spektakulärer – aber bedeutender.</p>
<p>Kulinarisch setzt Kihavah diese Linie konsequent fort.&nbsp;<strong>SEA. FIRE. SPICE. SKY.</strong>&nbsp;Schon die Namensgebung könnte leicht nach Konzeptfolie klingen, funktioniert hier aber erstaunlich gut, weil jedes dieser Formate tatsächlich eine eigene Atmosphäre schafft – unter Wasser, über Wasser, unter Sternen, am Grill, in asiatischer Raffinesse. Das Resort selbst spricht von einem „one-of-a-kind over and underwater dining experience“. Ausnahmsweise darf man die leichte Selbstgewissheit durchgehen lassen. Sie ist verdient.</p>
<p><strong>Vielleicht ist das die eigentliche Qualität von Kihavah: Dieses Haus will nicht nur gefallen. Es hinterlässt Spuren.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/esprit/reise/anantara-kihavah-maldives-villas/">Anantara Kihavah Maldives Villas</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Anantara Veli Maldives Resort</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/esprit/reise/anantara-veli-maledives-resort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JUST-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2026 06:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.just-magazin.com/?p=28096</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf den Malediven lernt man sehr schnell zweierlei: Erstens, dass Türkis offenbar doch mehr als eine Farbe ist. Zweitens, dass man diesem Farbenspiel selbst nach Tagen nicht überdrüssig wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/esprit/reise/anantara-veli-maledives-resort/">Anantara Veli Maldives Resort</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Wasser, diese Übergänge von Hellblau zu Tiefblau, diese fast unverschämte Leuchtkraft von Himmel, Lagune und Sand: Man könnte sich daran gewöhnen.</p>
<p>Und trotzdem entscheidet sich gerade hier, wo die Natur ihre Arbeit mit fast beleidigender Perfektion erledigt, ob ein Resort bloß schön ist – oder wirklich etwas kann.&nbsp;Anantara Veli kann.</p>
<p>Nicht wegen einer spektakulären Großgeste. Nicht wegen jener aufgeregten Art von Luxus, die einem sofort beweisen will, wie exklusiv sie ist. Sondern weil dieses Haus etwas beherrscht, das in der gehobenen Hotellerie erstaunlich selten geworden ist:&nbsp;Es schafft Nähe, ohne je aufdringlich zu sein.&nbsp;Und genau darin lag für mich seine eigentliche Qualität.</p>
<p><strong>Hazel und Nicolette</strong>&nbsp;waren dabei weit mehr als perfekte Gastgeberinnen. Sie gaben dem Aufenthalt jenen Ton, der sich nicht planen lässt. Herzlich, präsent, aufmerksam – aber ohne jedes Zuviel. Man fühlte sich nicht umsorgt wie ein Programmpunkt, sondern willkommen wie ein Gast. Das klingt nach einer kleinen Nuance, ist aber in Wahrheit der ganze Unterschied.&nbsp;<strong>Vielleicht ist das die schönste Bestätigung für ein Haus, das sich selbst mit „heartfelt hospitality“ beschreibt.</strong>&nbsp;Denn am Ende erinnert man sich nicht nur an Restaurants, Pools oder perfekte Sonnenuntergänge – sondern daran, mit wem man gelacht hat. Und Lachen ist bekanntlich ebenfalls eine Form von Wellness.</p>
<p>Auch die Insel selbst trifft diesen Ton erstaunlich gut.&nbsp;Adults only, ja – aber erfreulicherweise ohne jene überinszenierte Romantik, die einem anderswo schon beim Dessert in Herzform begegnet. Veli wirkt entspannter. Erwachsener. Fast ein wenig souveräner. Ein Resort für Menschen, die Ruhe suchen, aber nicht in betreutes Schweigen geschickt werden möchten. Die&nbsp;Overwater Villas&nbsp;stehen über einer Lagune, in der laut Itinerary sogar&nbsp;Pufferfische und Baby-Riffhaieunter dem Steg vorbeiziehen – was den Weg zurück ins Zimmer deutlich interessanter macht als jeden Hotelgang dieser Welt.</p>
<p>Ein Höhepunkt war das&nbsp;Schnorcheln mit Nurse Sharks. Wer zum ersten Mal mit Haien ins Wasser steigt, lernt rasch, dass „harmlos“ eine biologisch korrekte, emotional aber nur bedingt beruhigende Beschreibung ist. Und genau darin liegt der Reiz. Man schwimmt, man staunt, man hält kurz inne – und wenn sich dann noch&nbsp;Eagle Rays und Sting Raysdazugesellen, wird aus einem schönen Ausflug plötzlich ein echter Malediven-Moment. Nicht inszeniert. Nicht dekorativ. Sondern großartig. Das Resort selbst führt das&nbsp;Nurse-Shark-Snorkelling&nbsp;nicht ohne Grund als besonderen Programmpunkt.</p>
<p>Besonders charmant wurde es dann beim&nbsp;Cocktailmixen mit Direktor David, gemeinsam mit den Gästen und unter Anleitung des Barchefs. Solche Programmpunkte können in Hotels schnell nach bemühter Animation aussehen. Hier war es einfach ein guter Abend – locker, ungekünstelt, mit genau jener Mischung aus Leichtigkeit und Stil, die man nicht erfinden kann. Und ein Resortdirektor, der nicht nur freundlich nickt, sondern mit seinen Gästen selbst den Shaker in die Hand nimmt, verrät über ein Haus meist mehr als jede Hochglanzbroschüre.</p>
<p>Überhaupt hat Veli diese angenehme Fähigkeit, einen Aufenthalt nicht in Programmpunkte zu zerlegen, sondern in Stimmungen. Ein Abend im&nbsp;Baan Huraa, ein Drink in der&nbsp;Dhoni Bar&nbsp;zum Sonnenuntergang, das elegante Wechselspiel zwischen Veli und Dhigu – all das gibt dem Resort eine Leichtigkeit, die auf kleinen Inseln keineswegs selbstverständlich ist. Man bleibt nicht an einem Ort sitzen, sondern wechselt die Szenerie. Fast wie Inselhopping für Menschen, die ihre Koffer am liebsten ungeöffnet lassen.</p>
<p>Vielleicht ist das die eigentliche Stärke von Anantara Veli: Dieses Resort will einen nicht beeindrucken. Es gewinnt einen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/esprit/reise/anantara-veli-maledives-resort/">Anantara Veli Maldives Resort</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sternekoch Hubert Wallner: Am Wörthersee und in der Klagenfurter City</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/esprit/sternekoch-hubert-wallner-am-woerthersee-und-in-der-klagenfurter-city/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JUST-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2026 06:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Esprit]]></category>
		<category><![CDATA[Genuss]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.just-magazin.com/?p=28029</guid>

					<description><![CDATA[<p>Konträr und doch durch einen roten Faden verbunden: das Gourmetrestaurant Hubert Wallner und das Bistro Seensucht am Wörthersee sowie die im Herbst 2025 eröffneten Lunch-Café George und Sky-Bar Marie in Klagenfurt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/esprit/sternekoch-hubert-wallner-am-woerthersee-und-in-der-klagenfurter-city/">Sternekoch Hubert Wallner: Am Wörthersee und in der Klagenfurter City</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Alle vier Adressen präsentieren sich höchst individuell und sind dennoch durch die kulinarische Handschrift von Sternekoch Hubert Wallner verbunden.</p>
<p>Mit dem gleichnamigen Gourmetrestaurant hat sich Hubert Wallner in die Königsklasse der Spitzengastronomie katapultiert (1 Stern Michelin, 4 Hauben Gault&amp;Millau). Andernorts am Wörtherseeufer werden im Bistro Seensucht im Aenea Designhotel hausgemachte Spezialitäten serviert. Mit dem Gastro-Duo George &amp; Marie lässt der Sternekoch seit September in Klagenfurt von sich hören.</p>
<h2>Restaurant Hubert Wallner</h2>
<p>Extravagantes und lichtdurchflutetes Restaurant, das sich zum See hin zu einer exklusiven Terrasse öffnet. Legendäre Gerichte, perfekt abgestimmte Weinempfehlungen und ein Dessertfinale mit Wow-Effekt.</p>
<h2>Bistro Seensucht</h2>
<p>Unter der Leitung von Sommelier Klaus Michael Dolleschal liegt der Fokus auf österreichischen Klassikern mit mediterranen Einflüssen. Begleitet von einer erlesenen Weinkarte mit Kärntner Winzern und handverlesenen Entdeckungen aus dem Alpe-Adria-Raum.</p>
<h2>George &amp; Marie</h2>
<p>„Ich möchte casual Fine Dining zu besonders attraktiven Preisen anbieten“, so Wallner. „Im Lunch-Café George im Erdgeschoß bieten wir eine stimmungsreiche, kreative Bistro-Küche in einer lockeren, gemütlichen Atmosphäre zum Wohlfühlen.“ In der Rooftop-Bar gibt es Cocktails, DJ und Ausblick auf die Landeshauptstadt.</p>
<p>Restaurant Hubert Wallner<br>
Seeplatz Nr. 6, Wörthersee-Süduferstraße 258, Maria Wörth/Dellach<br>
<a href="http://www.hubertwallner.com">www.hubertwallner.com</a></p>
<p>Bistro Südsee<br>
Dellach-Süduferstraße 258,<br>
Maria Wörth/Dellach<br>
<a href="http://www.sued-see.at">www.sued-see.at</a></p>
<p>Bistro Seensucht im<br>
Aenea Designhotel<br>
Wörthersee-Süduferstraße 86,<br>
Sekirn<br>
<a href="http://www.seen-sucht.com">www.seen-sucht.com</a></p>
<p>George &amp; Marie<br>
Neuer Platz 14,<br>
Klagenfurt am Wörthersee<br>
<a href="http://www.george-marie.com">www.george-marie.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/esprit/sternekoch-hubert-wallner-am-woerthersee-und-in-der-klagenfurter-city/">Sternekoch Hubert Wallner: Am Wörthersee und in der Klagenfurter City</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sirru Fen Fushi</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/esprit/reise/sirru-fen-fushi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JUST-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 May 2026 06:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.just-magazin.com/?p=28084</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sirru Fen Fushi war für mich eines jener Häuser, die man deshalb in Erinnerung behält, weil sie sich ein paar charmante Eigenheiten leisten. Schönheit ist auf den Malediven bekanntlich keine knappe Ressource. Türkis können hier viele. Postkarte ebenso. Die Frage ist eher: Bleibt etwas hängen, das über Wasserfarbe und Sonnenuntergang hinausgeht?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/esprit/reise/sirru-fen-fushi/">Sirru Fen Fushi</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lange galt das Resort als Heimat des längsten Pools der Malediven –&nbsp;<strong>200 Meter Infinity Pool</strong>, quer über die Insel gezogen, eine Art sportliche Großgeste in einer Welt, die für Superlative durchaus empfänglich ist. Eindrucksvoll ist das schon, vor allem abends, wenn Himmel und Wasser in einem einzigen, langgezogenen Spiegel verschmelzen.</p>
<p>Das eigentlich Schöne an Sirru Fen Fushi liegt ein paar Flossenschläge weiter draußen. Das&nbsp;<strong>Hausriff</strong>&nbsp;erreicht man nicht als organisierten Ausflug, sondern es beginnt direkt vor der Tür. Man gleitet ins Wasser, sieht die ersten Fischschwärme, gewöhnt sich an dieses maledivische Blau, das immer ein wenig so wirkt, als hätte jemand die Welt nachkoloriert – und dann ziehen mit etwas Glück&nbsp;<strong>Schildkröten</strong>&nbsp;vorbei, mit jener höflichen Gelassenheit, die nur Tiere besitzen, die ganz genau wissen, dass sie hier die eigentlichen Gastgeber sind. Das Resort spricht von&nbsp;<strong>sechs „resident sea turtles“</strong>, die das Hausriff regelmäßig durchstreifen und natürlich namentlich bekannt sind. Eine Zahl, die wenig beeindruckend klingt – bis man plötzlich selbst neben einer schnorchelt.</p>
<p>Durchaus eigensinnig ist das&nbsp;<strong>Coralarium</strong>&nbsp;– jene Unterwasserinstallation von Jason deCaires Taylor, halb Kunstwerk, halb Korallenprojekt. Sirru Feb Fushi nennt es die&nbsp;<strong>erste „semi-submerged tidal gallery“</strong>&nbsp;der Welt, ein kleines Unterwassermuseum in der Lagune. Spektakel im klassischen Sinne ist es nicht – eher ein stiller, leicht surrealer Ort, an dem man erkennt, wie das Meer an der Kunst weiterschreibt.</p>
<p>Und dann diese herrlich untertriebene&nbsp;<strong>Safari Tent Villa</strong>. „Zelt“ ist hier ein Begriff von besonderer Bescheidenheit. Drinnen klingt die Stille anders als gewohnt: gedämpft, weich, als würde der Stoff jedes Geräusch ein wenig einfangen – und doch ist man mit der Natur in ständigem Kontakt. Wer bei&nbsp;<strong>525 Quadratmetern</strong>&nbsp;noch vom „Zelten“ spricht, hat entweder Humor – oder ein beneidenswert entspanntes Verhältnis zu Raum. So wird aus der Idee des Glamping eine sehr eigene Form von Luxus: unerhört großzügig, gediegen luxuriös, mitten im Dschungel und zugleich sicher behütet.</p>
<p>Immer dienstagabends gehört der Strand der Musik: Wenn das Management zur Beach Party einlädt und eine DJane unter freiem Himmel auflegt, wird die Lagune kurzzeitig zum Dancefloor – barfuß, salzig, herrlich entspannt – letzteres nicht nur wegen der kurzen Massage-Häppchen, die Lust auf Mehr im Ressort-Spa wecken.</p>
<p>Besonders sympathisch wurde mir Sirru Fen Fushi dort, wo andere Häuser gern ins Predigen geraten: beim Thema Nachhaltigkeit. Das&nbsp;<strong>Sustainability Lab</strong>&nbsp;ist keine hübsch formulierte Pflichtübung für den Nachmittag, sondern laut Resort die&nbsp;<strong>erste ressortbasierte Recyclinganlage für Kunststoffe auf den Malediven</strong>. Dort wird gesammelt, geschreddert, neu gedacht – und aus dem, was anderswo als Meeresmüll endet, werden Objekte mit Sinn, manchmal sogar mit Stil. Kein moralischer Beipackzettel zum Sundowner, sondern eine gute Idee, sauber umgesetzt. Sirru Fen Fushi drängt sich nicht auf – es schleicht sich ein, leise, charmant und mit einer gewissen Nonchalance. Und genau deshalb bleibt es länger im Kopf als so manch lauterer Luxus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/esprit/reise/sirru-fen-fushi/">Sirru Fen Fushi</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wenn ich den See seh …</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/esprit/wenn-ich-den-see-seh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JUST-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 May 2026 06:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Esprit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.just-magazin.com/?p=28023</guid>

					<description><![CDATA[<p>… wird Genuss zum Lebensgefühl. Bei den See-Ess-Spielen bittet der Wörthersee wieder bei mehreren Veranstaltungen zu Tisch: mit extravaganten Fine-Dining-Erlebnissen, coolen Beach Nights und dem einen oder anderen Blick in die Töpfe Kärntner Spitzenköche.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/esprit/wenn-ich-den-see-seh/">Wenn ich den See seh …</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab Mai zieht es Feinspitze, Foodies und Hedonisten in den Süden, wenn der Wörthersee wieder zur Bühne des ganz großen Genusses wird. Die See-Ess-Spiele bringen erneut zusammen, was zusammengehört: Spitzenköche, Gastgeberinnen und Produzenten, die gemeinsam Formate entwickeln, die sich bewusst vom klassischen Restaurantbesuch abheben.</p>
<p>Ein kulinarisches Klassentreffen quasi – mit Küchenkapazundern wie Ines Frank, Martin Blüm, Hubert Wallner oder Marcel Vanic. Beim Blick auf den Festivalkalender der See-Ess-Spiele kribbelt es schon vor Vorfreude – auf Fine Dining am Chef’s Table, Taste-Expeditionen in die Alpe-Adria-Küche oder einen Sundowner bei DJ Sound im Jilly Beach.</p>
<p>Ebenso am Programm: Meet&amp;Greet mit internationalen Gastköchen, quirlige Food Markets, romantische Fullmoon-Dinner und Erntedank-Events zum Saisonausklang.</p>
<p>wasser.wunder.wörthersee lautet das Motto der großen Kick-off-Sause am 12. Mai 2026 im Seerestaurant Rosé der Villa Bulfon. Ein Abend, der den Ton für die kommenden Monate setzen wird: Alle Partnerköche aus der Region präsentieren ihre Gerichte an offenen Marktständen und vollenden sie an Live-Cooking-Stationen direkt vor den Gästen, darunter ausgezeichnete Spitzenköche wie Hubert Wallner (1 Michelin-Stern) und Thomas Eichwald (Grüner Stern) – ein Line-up, das Kärnten mit gutem Grund stolz macht. Der kulinarische Parcours führt durch ein komplettes Menü – begleitet von einem Wein-Tasting und Drinks von Cocktail-World-Champion Mario Hofferer.</p>
<p>Erste Reihe fußfrei mit Blick auf den Glitzersee auf das gute Leben anstoßen – Genießerherz, was willst du mehr?</p>
<p>Süden ist nicht nur eine Himmelsrichtung, Süden, das ist vor allem ein Gefühl. Während andernorts noch die letzten Schneereste wegtauen, nimmt am Wörthersee der Frühling schon gewaltig Fahrt auf. Die Tage werden länger, die Luft wird milder – und frisch gepflegte Fairways mit Blick auf den türkisblauen See sind bereit für den Saisonstart. Gleich drei Premiumanlagen zählen zur Golfregion Wör­thersee-Rosental – jede mit ihrem eigenen Charakter und zugleich mit einem gemeinsamen Verständnis von Qualität.</p>
<p>Highlight im September 2026: das dreitägige Turnier „Rose vom Wörthersee“, bei dem Teams auf allen drei Plätzen an den Start gehen.</p>
<h2>Kärntner Golf Club Dellach: Tradition am Südufer</h2>
<p>Der Kärntner Golf Club Dellach zählt zu den traditionsreichsten Golfplätzen Österreichs. Seit 1927 wird hier gespielt, und bis heute gehört der Club zu den renommiertesten Adressen im europäischen Golf. Der weitläufige 18-Loch-Meisterschaftsplatz gilt als anspruchsvoll: Präzision, strategisches Spiel und Konzentration sind gefragt. Einige Bahnen verlaufen durch alten Baumbestand, an ikonischen Panoramalöchern glitzert der See herauf – perfekt für ein schnelles Selfie. Erfahrene Trainerinnen und Trainer der clubeigenen Golfschule begleiten den Spielfortschritt auf Wunsch step by step – von den ersten Abschlägen bis zur offiziellen Platzreife. Wer nach der Runde noch Lust auf einen Drink hat, nimmt auf der Sonnenterrasse des „The Clubhouse“ Platz – ein Loch 19 at its best!</p>
<h3>Golfclub Velden-Wörthersee:<br>
Abschlag mit Karawankenblick</h3>
<p>Auf dem Köstenberger Sonnenplateau oberhalb von Velden liegt der Golfclub Velden-Wörthersee – ein Ort, an dem sich Weite, Ruhe und makellose Grüns zu einem besonderen Golferlebnis verbinden. Der naturnahe 18-Loch-Platz auf 750 Höhenmetern wurde 1989 eröffnet und von Hans-Georg Erhardt und Kurt Rossknecht entworfen. Das weitläufige Platzdesign ermöglicht großzügige Abschläge, Biotope, Teiche, und gezielt eingesetzte Höhenunterschiede sorgen für die sportliche Challenge – Karawankenblick inklusive. Berühmt-berüchtigt: Das mehrfach prämierte Loch 10 der Anlage – bei einem Höhenunterschied von rund 70 Metern vom Abschlag bis zum Grün ist der Adrenalinkick beim Teeshot vorprogrammiert. Wer an seinem Spiel feilen möchte, findet auf der weitläufigen Driving Range und dem modernen Übungsgelände ideale Bedingungen – allein oder mit professionellem Support.</p>
<h2>Golf in Moosburg-Pörtschach: Golfen im „Schwarzen Moos“</h2>
<p>Nur einen Katzensprung vom Wörthersee entfernt liegen die Golfanlagen Moosburg-Pörtschach – eingebettet in die prachtvolle, parkähnliche Landschaft des Naturgebiets „Schwarzes Moos“. Die Anlage ist ein echtes Naturrefugium: sanft hügelige Fairways, alter Baumbestand, kleine Weiher und Teiche. Insgesamt 27 Spielbahnen warten auf dem Hochplateau: ein großzügiger 18-Loch-Platz und ein zusätzlicher 9‑Loch-Kurs, ideal für schnelle Runden, Trainingseinheiten oder den ersten Einstieg ins Spiel.</p>
<p>Weil die gesamte Anlage so behutsam in die Landschaft integriert wurde, trägt sie die Auszeichnung „Premier European Golf Course“ – ein Qualitätsmerkmal, das bei jedem Schritt spürbar ist. Auch zum Üben oder Schnuppern bietet die Golfakademie alles, was man braucht: zwei Driving Ranges, 24 überdachte Abschlagplätze, Pitch und Chipping-Areas, zwei Putting-Greens und ein international besetztes Trainerteam. Auch vierbeinige Begleiter – an der Leine – sind willkommen.<br>
Nach der Runde bleibt man gerne noch etwas länger in der „Kredenz­erei“ sitzen: Die selbst gemixten Cocktails von Melanie und Igor sind legendär.</p>
<p>Kärntner Golf Club Dellach:<br>
Golfstraße 3, Maria Wörth<br>
<a href="http://www.kgcdellach.at">www.kgcdellach.at</a></p>
<p>Golfclub Velden-Wörthersee<br>
Golfweg 41, Köstenberg<br>
<a href="http://www.golfvelden.at">www.golfvelden.at</a></p>
<p>Golfanlagen Moosburg-Pörtschach<br>
Golfstraße 2, Stallhofen<br>
<a href="http://www.golfmoosburg.at">www.golfmoosburg.at</a></p>
<p>Weitere Infos:&nbsp;<a href="http://www.woerthersee.com/golf">www.woerthersee.com/golf</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/esprit/wenn-ich-den-see-seh/">Wenn ich den See seh …</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
