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	<title>JUST Magazin</title>
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	<description>Stories for Mind &#38; Meaning</description>
	<lastBuildDate>Fri, 26 Jun 2026 09:32:55 +0000</lastBuildDate>
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	<title>JUST Magazin</title>
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	<item>
		<title>KI, Physik und die Kunst ver­lässlicher Pharmaprozesse</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/science/ki-physik-und-die-kunst-verlaesslicher-pharmaprozesse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JUST-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 06:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Science]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.just-magazin.com/?p=28457</guid>

					<description><![CDATA[<p>KI gilt als Wunderwaffe der Digitalisierung – doch im pharmazeutischen Engineering zeigt sich, dass ihr Nutzen stark von der konkreten Anwendung abhängt. Wenn Daten rar sind und Prozesse physikalisch hochkomplex, bleiben bewährte Modellierungsansätze unverzichtbar. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/science/ki-physik-und-die-kunst-verlaesslicher-pharmaprozesse/">KI, Physik und die Kunst ver­lässlicher Pharmaprozesse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„KI ist kein Zauberstab, sondern ein Werkzeug – und jedes Werkzeug entfaltet seine Wirkung nur in der richtigen Anwendung“, bringt es Dr. Gert Breitfuss, Leiter der Digitalisierung an der <a href="http://www.rcpe.at">RCPE GmbH</a>, auf den Punkt. Gerade im pharmazeutischen Engineering entscheidet der Kontext, ob KI echten Mehrwert liefert oder Erwartungen (noch) nicht erfüllen kann.</p>
<p>Große KI-Modelle machen rasante Fortschritte und liefern bei komplexen Zusammenhängen beeindruckende Ergebnisse – besonders dort, wo viele, gut aufbereitete Daten verfügbar sind. In der Feinabstimmung von Produktionsprozessen wie Granulierung, Mischung oder Tablettierung stoßen sie jedoch an Grenzen: schwer zugängliche Prozessschritte, wenige Messpunkte und somit geringe Datenmengen erschweren ­präzise datenbasierte Vorhersagen auf Detailebene.</p>
<p>Hier spielen mechanistische Modelle ihre Stärken aus – also Modelle, die auf physikalischen Prinzipien beruhen. Methoden wie die Diskrete-Elemente-Methode (DEM) simulieren einzelne Produktionsschritte detailliert, etwa das Fließverhalten von Pulvern, und liefern erklärbare, reproduzierbare und belastbare Vorhersagen.</p>
<p>Am RCPE wurde dafür die spezialisierte Software XPS entwickelt, die auf DEM basiert und für die Modellierung und Vorhersage von Prozessen internationaler Pharmaunternehmen eingesetzt wird. XPS ist passgenau auf die Anforderungen der pharmazeutischen Produktion zugeschnitten – von der frühen Entwicklung bis zum Scale-up.</p>
<p>Die Zukunft liegt in der gezielten Kombination: KI-Modelle erschließen schnell den Lösungsraum und erkennen Muster, physikalische Modelle liefern belastbare Vorhersagen und Daten für kritische Prozessschritte. Erst in diesem Zusammenspiel entsteht ein Werkzeug, das pharmazeutische Prozesse in Breite und Tiefe abdeckt.</p>
<p><a href="http://www.rcpe.at">www.rcpe.at</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/science/ki-physik-und-die-kunst-verlaesslicher-pharmaprozesse/">KI, Physik und die Kunst ver­lässlicher Pharmaprozesse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Kollege Roboter“ ist stets hilfsbereit</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/science/kollege-roboter-ist-stets-hilfsbereit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JUST-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Science]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.just-magazin.com/?p=28452</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auch kleine und mittlere Betriebe müssen sich der digitalen Transformation stellen: Automatisierte Fertigungsprozesse und künstliche Intelligenz werden künftig auch bei ihnen eine immer größere Rolle spielen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/science/kollege-roboter-ist-stets-hilfsbereit/">„Kollege Roboter“ ist stets hilfsbereit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Trotzdem darf man auf die Menschen, die in diesem Umfeld beschäftigt sind, nicht vergessen“, mahnt Stefan Schafranek, Geschäftsführer des <a href="http://www.dih-sued.at">Digital Innovation Hub</a> (DIH) Süd. Gemeinsam mit seinen Partnern unterstützt der DIH Süd Klein- und Mittelbetriebe dabei, neue Technologien sinnvoll und wirtschaftlich in bestehende Produktionsumgebungen zu integrieren, und fokussiert dabei unter anderem auf eine Gestaltung von Arbeitsplätzen, die den Menschen in den Mittelpunkt rückt.</p>
<p>Ziel ist es, intelligente Assistenzsysteme oder die Unterstützung durch robotische Systeme zu nutzen, um die körperliche Belastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu reduzieren, Arbeitsplätze ergonomischer zu gestalten und gleichzeitig Sicherheit sowie Effizienz zu erhöhen. „Vor allem in der Intralogistik bieten autonome Systeme und Roboter neue Möglichkeiten, um die Mitarbeitenden zu unterstützen, etwa durch die Übernahme von Materialtransporten“, nennt Schafranek ein Beispiel aus der Praxis.</p>
<p>Die Konzepte dafür werden gemeinsam mit Joanneum Research Robotics entwickelt, gleichzeitig tüftelt die TU Graz am Institut für Fertigungstechnik mit ihren Forschungsaktivitäten rund um humanoide Roboter an vernetzten Produktionsanlagen, in denen Menschen und Maschinen künftig noch enger zusammenarbeiten.</p>
<p>Als weiterer Partner bringt Fraunhofer Austria eine umfassende Expertise zum Einsatz künstlicher Intelligenz in Produktionsprozessen ein. Unter anderem ermöglichen KI-Systeme eine automatisierte Fehlererkennung direkt im Fertigungsprozess. Sie helfen somit, Materialausschuss sowie Stillstandszeiten der Maschinen zu verringern. Die FH Kärnten, die Forschung Burgenland sowie wiederum Joanneum Research beschäftigen sich intensiv mit modernen 3D-Druck-Anwendungen.</p>
<p>„Viele Unternehmen wissen, dass die Digitalisierung enormes Potenzial bietet“, hebt Geschäftsführerin Martina Eckerstorfer die Rolle des DIH Süd als Netzwerkknoten hervor. „Entscheidend ist aber, neue Technologien verständlich, praxisnah und direkt anwendbar zu gestalten.“</p>
<p><a href="http://www.dih-sued.at">www.dih-sued.at</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lichtbogenplasma und sein digitaler Zwilling</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/science/lichtbogenplasma-und-sein-digitaler-zwilling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JUST-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2026 06:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Science]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.just-magazin.com/?p=28449</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Zukunftshoffnungen der Metallindustrie liegen auf der nachhaltigen Herstellung von Stahl und Co. durch elektrische Energie, „grünem“ Wasserstoff und Digitalisierung. Am Kompetenzzentrum K1-MET will man diese Technologien noch genauer erforschen, um sie zur Metallerzeugung im industriellen Maßstab einsetzen zu können.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Metallindustrie ist im Umbruch: Zum einen steigt die weltweite Nachfrage nach Stahl, Aluminium, Kupfer und Co., zum anderen aber gilt die Herstellung von Metallen als einer der Hauptverursacher von Treibhausgas-Emissionen. Vorrangig entsteht Kohlendioxid bei der chemischen Reduktion von Erzen mit fossiler Kohle.</p>
<p>Bei der Suche nach innovativen Lösungen mit dem Anspruch, die Produktivität aufrechtzuerhalten und gleichzeitig den CO2-Fußabdruck zu reduzieren, setzt die industrielle Forschung zunehmend auf lichtbogenplasmabasierte Prozesse. Dass die Technologie grundsätzlich funktioniert, zeigt die Pilotanlage von <a href="http://www.k1-met.com">K1-MET</a> in Donawitz. Damit wird der Grundstein für die industrielle Skalierung gelegt.</p>
<p>Um die Entwicklung durch moderne digitale Methoden zu beschleunigen, läuft am Kompetenzzentrum das COMET-Modul „PlasmArc4Green“ unter der Leitung von Dr. Magdalena Schatzl. „Wir entwickeln Simulations‑, Modellierungs- und Messmethoden, um die einzelnen Prozesse der Lichtbogenplasma-Technologie besser zu verstehen“, sagt Erwin Reichel, Senior Project Manager bei K1-MET in Linz. „Damit lässt sich in weiterer Folge herausfinden, welche Parameter man verändern muss, um die Effizienz hinsichtlich Energie und Ressourcen zu steigern.“</p>
<p>Grundsätzlich wird bei der Stahlerzeugung das Ausgangsmaterial, das metallhaltige Erz, mithilfe von elektrischer Energie unter dem Lichtbogen erhitzt und eingeschmolzen. Gleichzeitig wird ein wasserstoffhaltiges Gas zugeführt, das mit dem geschmolzenen Erz chemisch reagiert. Danach liegt das Metall in reiner und geschmolzener Form vor.</p>
<p>Als Nebenprodukt entstehen Wasserdampf und Schlacke, aber kein Kohlendioxid mehr. Einige Phänomene sind in der Forschung jedoch noch nicht zureichend geklärt. „Um neue Einblicke zu gewinnen, arbeiten wir mit experimentellen und digitalen Methoden, also mit Simulationen und datenbasierten Modellen“, erklärt Reichel. „Dabei kommen auch innovative Sensortechnologien zum Einsatz, die speziell für die herausfordernden Bedingungen der Metallherstellung entwickelt werden.“</p>
<p>Um die internationale Kooperation effektiv zu gestalten, wurde eine Datenmanagement-Plattform umgesetzt. Dort laden die Projektpartner aus Finnland, Deutschland und Australien ihre Ergebnisse hoch. Gleichzeitig werden Algorithmen entwickelt, die Ergebnisse aus Simulationen und Experimenten verarbeiten und zusammenführen.</p>
<p><a href="http://www.k1-met.com">www.k1-met.com</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Generationenwechsel bei Echt GRAZ stärkt den Wirtschaftsstandort Graz</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/business/generationenwechsel-bei-echt-graz-staerkt-den-wirtschaftsstandort-graz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JUST-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 09:31:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.just-magazin.com/?p=28486</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Verein Echt GRAZ startet mit einem verjüngten und erweiterten Vorstandsteam in eine neue Phase. Bewährte Erfahrung trifft auf frische Ideen – mit dem klaren Ziel, die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre fortzusetzen und die Attraktivität der Grazer Innenstadt nachhaltig zu stärken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/business/generationenwechsel-bei-echt-graz-staerkt-den-wirtschaftsstandort-graz/">Generationenwechsel bei Echt GRAZ stärkt den Wirtschaftsstandort Graz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="101" data-end="525">Der Generationenwechsel im Vorstand steht für Kontinuität, Innovation und eine starke Zukunft für den Wirtschaftsstandort Graz.</p>
<p data-start="600" data-end="898">An der Spitze des Vereins bleibt <strong data-start="633" data-end="653">Martin Wäg (K&amp;Ö)</strong> als Vorstandsvorsitzender. Gemeinsam mit <strong data-start="695" data-end="736">Stephanie Kirchmair (Stoichart Leder)</strong> sowie den neuen Vorstandsmitgliedern <strong data-start="774" data-end="817">Anton Tropper (Delikatessen Nussbaumer)</strong> und <strong data-start="822" data-end="865">Maximilian Milenkovics (Opern Apotheke)</strong> bildet er das neue Führungsteam.</p>
<p data-start="900" data-end="1121">Die Kombination aus langjähriger Erfahrung und neuen Perspektiven schafft beste Voraussetzungen, um die Interessen der Mitgliedsbetriebe wirkungsvoll zu vertreten und neue Projekte für die Grazer Innenstadt zu entwickeln.</p>
<h3 data-section-id="lwvrmq" data-start="1123" data-end="1185">Martin Wäg: Gemeinsam die Zukunft der Innenstadt gestalten</h3>
<p data-start="1187" data-end="1617">„Echt GRAZ steht für die Vielfalt und Stärke der Grazer Innenstadt und für ein starkes Netzwerk der Betriebe. Nach den Herausforderungen der vergangenen Jahre wollen wir den Blick nach vorne richten, neue Projekte umsetzen und die Sichtbarkeit unserer Mitgliedsbetriebe weiter stärken. Unser Ziel ist eine lebendige und erfolgreiche Innenstadt, die von Zusammenarbeit und unternehmerischem Engagement lebt“, betont Martin Wäg.</p>
<p data-start="1619" data-end="1747">Mit diesem klaren Zukunftskurs möchte der Verein die Innenstadt als Einkaufs‑, Erlebnis- und Wirtschaftsstandort weiter stärken.</p>
<h2 data-section-id="1pr1tjj" data-start="1749" data-end="1805">Dank an Erwin Sacher für sein langjähriges Engagement</h2>
<p data-start="1807" data-end="2086">Der neue Vorstand bedankt sich herzlich bei <strong data-start="1851" data-end="1867">Erwin Sacher</strong> für seinen langjährigen Einsatz und seine prägenden Verdienste um die Entwicklung von <a href="https://www.echtgraz.at">Echt GRAZ</a>. Durch sein Engagement wurden wichtige Grundlagen geschaffen, auf denen der Verein auch künftig erfolgreich aufbauen kann.</p>
<h3 data-section-id="13gv88u" data-start="2088" data-end="2133">Kontinuität als Fundament für die Zukunft</h3>
<p data-start="2135" data-end="2332">Der Generationenwechsel bedeutet keinen Neuanfang, sondern eine konsequente Weiterentwicklung der bisherigen Vereinsarbeit. Bewährte Strukturen bleiben erhalten und werden durch neue Ideen ergänzt.</p>
<h2 data-section-id="1j2klo8" data-start="2334" data-end="2391">Fokus auf Vernetzung, Veranstaltungen und Sichtbarkeit</h2>
<p data-start="2393" data-end="2479">Für die kommenden Jahre hat sich Echt GRAZ klare Ziele gesetzt. Im Mittelpunkt stehen:</p>
<ul data-start="2481" data-end="2717">
<li data-section-id="rlvd3s" data-start="2481" data-end="2522">stärkere Vernetzung der Grazer Betriebe</li>
<li data-section-id="1pauj35" data-start="2523" data-end="2564">Entwicklung neuer Veranstaltungsformate</li>
<li data-section-id="1811qdu" data-start="2565" data-end="2608">höhere Sichtbarkeit der Mitgliedsbetriebe</li>
<li data-section-id="124vbdm" data-start="2609" data-end="2661">nachhaltige Stärkung des Wirtschaftsstandorts Graz</li>
<li data-section-id="v43sgz" data-start="2662" data-end="2717">Förderung einer lebendigen und attraktiven Innenstadt</li>
</ul>
<p data-start="2719" data-end="2900">Durch gemeinsame Initiativen möchte Echt GRAZ die Wettbewerbsfähigkeit der Innenstadt weiter ausbauen und den stationären Handel sowie regionale Unternehmen nachhaltig unterstützen.</p>
<h3 data-section-id="1g8v06g" data-start="2902" data-end="2950">Generationenwechsel als Chance für Echt GRAZ</h3>
<p data-start="2952" data-end="3379" data-is-last-node data-is-only-node>Der neue Vorstand verbindet Erfahrung mit Innovationskraft und setzt auf ein starkes Miteinander. Der Generationenwechsel steht für frische Impulse, unternehmerisches Engagement und die gemeinsame Vision einer lebendigen Grazer Innenstadt. Damit schafft Echt GRAZ die Grundlage, um auch in Zukunft als starke Interessenvertretung der Grazer Betriebe erfolgreich zu wirken und den Wirtschaftsstandort Graz nachhaltig zu stärken.</p>
<p data-start="2952" data-end="3379" data-is-last-node data-is-only-node>
</p><p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/business/generationenwechsel-bei-echt-graz-staerkt-den-wirtschaftsstandort-graz/">Generationenwechsel bei Echt GRAZ stärkt den Wirtschaftsstandort Graz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Energieverbrauch virtuell optimieren</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/science/energieverbrauch-virtuell-optimieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JUST-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 06:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Science]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.just-magazin.com/?p=28446</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sie gelten als Elektronik-Wunder, wenn es um die Zustandsüberwachung von Maschinen und Anlagen geht: Intelligente Sensorknoten – das sind Boxen, daumengroß oder sogar noch kleiner, in denen nicht nur Sensoren verpackt sind, sondern auch Messtechnik, Recheneinheit zur Datenauswertung und Funktechnik zum Versenden der Daten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/science/energieverbrauch-virtuell-optimieren/">Energieverbrauch virtuell optimieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am <a href="http://www.mcl.at">Materials Center Leoben</a> (MCL) forscht man daran, die Ausstattung solcher Sensorknoten mit Software, die den konkreten Anwendungsfällen der Kunden angepasst ist, wirtschaftlicher zu machen. „Damit wollen wir die österreichischen Klein- und Mittelbetriebe in dieser Sparte unterstützen, die einen Wettbewerbsnachteil gegenüber Firmen mit großen Entwicklungsabteilungen haben“, sagt Manfred Mücke, Leiter der Gruppe „Embedded Computing“ am MCL.</p>
<p>„Der Knackpunkt beim Betrieb eines Sensorknotens ist der Energiebedarf. Oft sind die Boxen an schwer zugänglichen Stellen – etwa an den Flügeln von Windrädern — angebracht, wo sie Vibrationen messen, um allfällige Materialschäden rechtzeitig zu bemerken, und wo man nicht ständig die Batterien austauschen kann. Unsere Simulationssoftware WSN*Explorer kann den künftigen Energiebedarf von Sensorknoten mit einer bestimmten Software unter diversen Umweltbedingungen virtuell berechnen.“</p>
<p>Die Anbieter erkennen somit ohne aufwendige und teure Tests, an welchen Schrauben sie drehen müssen, damit ihre Sensorknoten die Anforderungen, auch hinsichtlich des Energiebedarfs, optimal erfüllen und erfolgreich auf dem Markt platziert werden können.</p>
<p><a href="http://www.mcl.at">www.mcl.at</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/science/energieverbrauch-virtuell-optimieren/">Energieverbrauch virtuell optimieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Materials Center Leoben treibt Innovationen in der Werkstoffforschung voran</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/science/materials-center-leoben-treibt-innovationen-in-der-werkstoffforschung-voran/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JUST-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:03:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Science]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.just-magazin.com/?p=28483</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Materials Center Leoben (MCL) festigt seine Position als international anerkannte Forschungseinrichtung für Werkstoffforschung und Advanced Materials.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/science/materials-center-leoben-treibt-innovationen-in-der-werkstoffforschung-voran/">Materials Center Leoben treibt Innovationen in der Werkstoffforschung voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd">Mit der erfolgreichen Ausrichtung der internationalen Konferenz IC-MPPE 2026 sowie einer neuen COMET-Förderung in Millionenhöhe setzt das <a href="https://www.mcl.at/">MCL</a> wichtige Impulse für die Zukunft der Materialentwicklung und stärkt gleichzeitig den Forschungs- und Wirtschaftsstandort Steiermark.</p>
<h2>Internationale Spitzenforschung bei der IC-MPPE 2026 in Leoben</h2>
<p class="isSelectedEnd">Mit der Durchführung der internationalen Konferenz „Integrated Computational Materials, Process and Product Engineering“ (IC-MPPE 2026) brachte das Materials Center Leoben führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt in die Obersteiermark. Mehr als 180 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 17 Ländern trafen sich im Live Congress Leoben, um aktuelle Entwicklungen in der Werkstoffforschung und Werkstofftechnik zu präsentieren und zu diskutieren.</p>
<p class="isSelectedEnd">Insgesamt wurden 69 wissenschaftliche Beiträge vorgestellt. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf digitalen und datengetriebenen Methoden in der Materialentwicklung sowie deren Einsatz für nachhaltige und effiziente industrielle Prozesse. Die hohe internationale Beteiligung unterstreicht die globale Bedeutung des Forschungsstandorts Leoben und bestätigt die Rolle der Steiermark als Innovationszentrum für moderne Materialtechnologien.</p>
<h3>Digitale Werkstoffentwicklung als Schlüssel zur Industrie der Zukunft</h3>
<p class="isSelectedEnd">Die Konferenz zeigte eindrucksvoll, wie digitale Simulationen, künstliche Intelligenz und datenbasierte Analysen die Entwicklung neuer Materialien beschleunigen. Diese Technologien ermöglichen eine effizientere Forschung, reduzieren Entwicklungszeiten und schaffen die Grundlage für nachhaltige industrielle Anwendungen in unterschiedlichsten Branchen.</p>
<h2>COMET-Förderung stärkt das Materials Center Leoben</h2>
<p class="isSelectedEnd">Parallel zum Erfolg der IC-MPPE 2026 konnte das MCL einen weiteren bedeutenden Meilenstein erzielen. Im Rahmen des COMET-Programms der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) wurde das Forschungszentrum „IMI – Integrated Materials Intelligence“ als international herausragend bewertet und mit insgesamt 24 Millionen Euro ausgestattet.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Finanzierung erfolgt zur Hälfte durch öffentliche Fördermittel des Bundesministeriums für Innovation, Mobilität und Infrastruktur, des Bundesministeriums für Wirtschaft, Energie und Tourismus sowie der Länder Steiermark, Oberösterreich und Tirol. Die zweite Hälfte wird von mehr als 20 beteiligten Industriepartnern getragen.</p>
<h3>IMI – Integrated Materials Intelligence beschleunigt Innovationen</h3>
<p class="isSelectedEnd">Das neue Forschungszentrum baut auf den langjährigen COMET-Erfolgen des MCL auf und erweitert dessen Kompetenzen in der integrierten digitalen Werkstoffentwicklung. Ziel ist die Entwicklung innovativer Materiallösungen entlang des gesamten Stoffkreislaufs – von der Materialentwicklung über die Produktion und Nutzung bis hin zur Wiederverwendung von Rohstoffen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Industrie entstehen nachhaltige Lösungen für zentrale Zukunftsbereiche wie Mikroelektronik, Energieversorgung und Mobilität. Gleichzeitig wird der direkte Transfer von Forschungsergebnissen in industrielle Anwendungen sichergestellt.</p>
<h2>Advanced Materials als strategisches Zukunftsthema der Steiermark</h2>
<p class="isSelectedEnd">Die aktuellen Erfolge des Materials Center Leoben stehen in engem Zusammenhang mit der strategischen Weiterentwicklung des Innovationsstandorts Steiermark. Seit 2026 treibt die Steirische Wirtschaftsförderungsgesellschaft (SFG) mit dem Schwerpunkt „Advanced Materials“ einen gezielten Standortentwicklungsprozess voran.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ziel dieser Initiative ist es, bestehende Kompetenzen in der Materialforschung stärker zu vernetzen, die internationale Sichtbarkeit des Standorts auszubauen und die wirtschaftliche Verwertung neuer Forschungsergebnisse zu fördern.</p>
<h3>Warum Advanced Materials für Wirtschaft und Industrie entscheidend sind</h3>
<p class="isSelectedEnd">Advanced Materials sind gezielt entwickelte Werkstoffe mit erweiterten Eigenschaften und Funktionen. Sie zählen zu den wichtigsten Schlüsseltechnologien für die Transformation von Industrie, Energie und Mobilität. Besonders relevant sind dabei die Schnittstellen zwischen Materialentwicklung, moderner Produktion sowie digitalen Technologien wie Simulation, Datenanalyse und künstlicher Intelligenz.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Steiermark verfügt in diesem Bereich über eine außergewöhnlich hohe Dichte an wissenschaftlicher Expertise und industrieller Kompetenz. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Montanuniversität Leoben, die gemeinsam mit dem Materials Center Leoben und weiteren Forschungseinrichtungen den Standort international prägt.</p>
<h2>Leoben stärkt seine internationale Sichtbarkeit</h2>
<p class="isSelectedEnd">Die erfolgreiche IC-MPPE 2026 und die neue COMET-Förderung für „IMI – Integrated Materials Intelligence“ verdeutlichen die internationale Strahlkraft des Materials Center Leoben. Gleichzeitig stärken diese Initiativen die Position der Steiermark als führende Region für Materialforschung, Werkstofftechnik und Advanced Materials in Europa.</p>
<p>Mit einer starken Vernetzung von Wissenschaft, Forschung und Industrie schafft Leoben optimale Voraussetzungen, um zukünftige Innovationen voranzutreiben und nachhaltige Lösungen für globale Herausforderungen zu entwickeln.</p>
<p><a href="https://www.mcl.at/">https://www.mcl.at/</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/science/materials-center-leoben-treibt-innovationen-in-der-werkstoffforschung-voran/">Materials Center Leoben treibt Innovationen in der Werkstoffforschung voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Den Umstieg auf Wasserstoff erleichtern</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/science/den-umstieg-auf-wasserstoff-erleichtern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JUST-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 06:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Science]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.just-magazin.com/?p=28442</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unternehmen, die den Energieumstieg auf<br />
Wasserstoff planen, bekommen digitale Unterstützung: HyCentA Research entwickelte einen Online-<br />
Rechner und Simulationswerkzeuge, die zeigen, wie sich das Vorhaben wirtschaftlich umsetzen lässt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/science/den-umstieg-auf-wasserstoff-erleichtern/">Den Umstieg auf Wasserstoff erleichtern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Einsatz von „grünem“ Wasserstoff kommen viele heimische Unternehmen in Zukunft nicht vorbei. Erzeugt wird er aus Wasser mithilfe von Strom aus erneuerbaren Quellen und er gilt als umweltfreundliche Alternative zu Kohle oder Gas. „Viele Unternehmer überlegen, Wasserstoff in ihre Prozesse zu integrieren und suchen dabei nach verlässlichen Entscheidungsgrundlagen“, weiß Fabian Radner, Team Lead bei der <a href="http://www.hycenta.at">HyCentA Research GmbH</a> in Graz.</p>
<p>Egal, ob es um Firmen in der Halbleiterindustrie geht, ob Mobilitätsanbieter ihre Fahrzeugflotten auf Wasserstoffbetrieb umstellen wollen oder ob Unternehmen aus anderen Bereichen den Einsatz fossiler Energieträger zurückschrauben möchten: Sie profitieren von den Simulationstools, die HyCentA entwickelt hat. „Das sind digitale Werkzeuge, die die gesamte Produktionsinfrastruktur von grünem Wasserstoff abbilden und zeigen, wie die Umstellung wirtschaftlich effizient umsetzbar ist“, erklärt Radner.</p>
<p>Alle Schritte, von der Herstellung über Speicherung und Transport bis hin zur Nutzung, werden berücksichtigt.<br>
„Ein solches Werkzeug ist der Online-Rechner HyTool. Wer Basisdaten über sein Vorhaben eingibt, erfährt, welche Anlagenteile er überhaupt braucht, welche Energiemengen erforderlich sind und vieles mehr.“ Der gemeinsam mit dem ÖVGW entwickelte Rechner vergleicht unterschiedliche Anlagenkonfigurationen und Leistungsgrößen, bietet somit „eine fundierte Entscheidungsgrundlage für zukünftige Wasserstoffprojekte“.</p>
<p>Zudem wurden im COMET-Projekt ReNEW gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Energiewirtschaft Simulationstools erstellt, die Wasserstoffprojekte von der wirtschaftlichen Erstabschätzung bis hin zur Betriebsführung unterstützen. Digitale Zwillinge helfen, den Energieverbrauch zu optimieren, die Effizienz und die Lebensdauer der Anlage zu verbessern und die Betriebskosten zu senken. Im COMET-Projekt ReASSET entwickelte HyCentA-Research-Modelle auf Basis von Machine Learning dienen zur Vorhersage der Energiepreise. Damit können die Herstellungskosten von grünem Wasserstoff optimiert werden.</p>
<p><a href="http://www.hycenta.at">www.hycenta.at</a></p>
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		<title>Logistik der Zukunft hat einiges auf Lager</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/science/logistik-der-zukunft-hat-einiges-auf-lager/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JUST-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 06:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Science]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.just-magazin.com/?p=28438</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dass in Warenlagern Roboter vollautomatisiert Bestellungen aus den ­Regalen holen, ist bereits Realität. Das autonome Lager der Zukunft muss jedoch noch mehr können, sagt Manuel Woschank von der Montan­universität Leoben. Er und sein Team analysieren smarte Technologien.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer im Internet etwas kauft, der will seine Bestellung spätestens am nächsten Tag im Haus haben – eine Erwartung, die die Betreiber der Warenlager vor große Herausforderungen stellt. „Das klassische Lager ist nicht mehr aktuell“, sagt Manuel Woschank vom Lehrstuhl für Industrielogistik der <a href="http://ww.unileoben.ac.at">Montanuniversität Leoben</a>. „Das Lager der Zukunft ist intelligent, nachhaltig und humanzentriert.“ Effizientere Abläufe, ermöglicht durch innovative Technologien, sind die Voraussetzungen, um Kundenwünsche hinsichtlich Warenverfügbarkeiten bzw. kürzesten Lieferzeiten zu erfüllen.</p>
<p>Und rechnen soll sich das auch noch. „Natürlich kann man überall Lager bauen und mit Waren befüllen. Das stellt die Leistung sicher, bringt aber auch hohe Kosten mit sich“, so Woschank. „Die wirtschaftlich bessere Alternative sind kleinere Lager, aber durchgängig optimierte Prozesse, die helfen, richtige Entscheidungen zu treffen.“ Woschank und sein Team analysieren verschiedene Konzepte des modernen Lagers und testen unterschiedliche Lösungsansätze. „Damit helfen wir vor allem den kleineren und mittleren Unternehmen, die solche Konzepte nicht selbst ausprobieren können.“</p>
<p>Schon heute sind in vielen Lagern Roboter im Einsatz, die Waren aus den Regalen holen. Eine modernde Sensorik, verknüpft mit optimierten Auswertungsalgorithmen und künstlicher Intelligenz, ermöglicht zudem eine vorausschauende Wartung der Maschinen. „Das System schlägt rechtzeitig Alarm, wenn sich etwa ein Schaden am Regalbediengerät abzeichnet“, nennt der Forscher ein Beispiel. „Damit lassen sich Maschinenausfälle reduzieren.“</p>
<p>Immer wichtiger werden in Zukunft auch Datenerfassung und ‑auswertung in Echtzeit. „Einlangende Aufträge im Stundentakt zu sichten, wird nicht mehr genügen.“ Simulationen unterstützen bei der Entscheidung, welche Aufträge umgehend zu bearbeiten sind, welche vorgezogen werden müssen und welche nachgereiht werden können, um größtmögliche Effizienz sicherzustellen.<br>
Das intelligente Lager ist zudem robuster gegen Lieferengpässe, kurzfristige Änderungen in den Bestellungen und andere Effekte eines sehr volatilen Umfeldes. Woschank betont: „Trotzdem wird es Menschen als Entscheidungsinstanz brauchen. Wichtig wird es also sein, eine Symbiose zu etablieren, in der Mensch und Maschine optimal zusammenarbeiten.“</p>
<p><a href="http://ww.unileoben.ac.at">ww.unileoben.ac.at</a></p>
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		<title>AIT mit Spitzenplatzierungen beim Houskapreis 2026</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/science/ait-mit-spitzenplatzierungen-beim-houskapreis-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JUST-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 06:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Science]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.just-magazin.com/?p=28435</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das AIT Austrian Institute of Technology zählt zu den großen Gewinnern beim Houskapreis 2026 – Österreichs wichtigster Auszeichnung für anwendungsnahe Forschung: Mit dem Energieforschungsprojekt „Voltera“ holte das AIT den ersten Platz in der Kategorie „Außeruniversitäre Forschung“, zudem wurde die XR-Trainingslösung „Green Manikin“ als drittplatziertes Projekt ausgezeichnet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Damit unterstreicht Österreichs größte Forschungs- und Technologieorganisation ihre wichtige Rolle als Innovationstreiber an der Schnittstelle von Wissenschaft, Industrie und Gesellschaft.</p>
<p>Das Projekt „Voltera“ kombiniert künstliche Intelligenz und physikalische Modellierung, um Stromnetze in Echtzeit zu analysieren und optimal zu steuern. Ziel ist es, erneuerbare Energien wie Photovoltaik oder Batteriespeicher effizient und sicher in bestehende Netze zu integrieren – ein zentraler Baustein für die Energiewende.</p>
<p>„Green Manikin“ ist eine innovative Trainingslösung für Erste Hilfe und Notfallsituationen. Durch die Verbindung realer medizinischer Handgriffe mit Mixed Reality und KI-gestützter Interaktion entstehen besonders realitätsnahe Trainingsumgebungen, die nachweislich hohe Lerneffekte erzielen.</p>
<p>„Diese Auszeichnungen zeigen eindrucksvoll, welchen Impact angewandte Forschung entfalten kann. Am AIT schlagen wir die Brücke von der Grundlagenforschung zur Innovation und bringen Lösungen rasch in die Praxis, wo sie echten Mehrwert für Wirtschaft und Gesellschaft schaffen“, betont Andreas Kugi, Scientific Director des AIT.</p>
<p><a href="http://www.ait.ac.at">www.ait.ac.at</a></p>
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		<title>„Löschmeister KI“ im Einsatz: Hilfe, wenn es brenzlig ist</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/science/loeschmeister-ki-im-einsatz-hilfe-wenn-es-brenzlig-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JUST-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 06:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Science]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.just-magazin.com/?p=28432</guid>

					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz soll Einsatz­kräften künftig zur Seite stehen –<br />
und sogar Menschenleben retten. Ebenfalls dabei: Drohnen und autonome Bodenfahrzeuge. Forschungsteams von Joanneum Research entwickeln ein entsprechendes System, das im Spin-off „Lagebild.one“ zur Marktreife gebracht wird.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>in Wanderer bemerkt Rauch in einem Waldgebiet, die Feuerwehr wird gerufen – ein Szenario, das es angesichts des Klimawandels leider immer öfter geben wird. Wie es nach dem Alarm weitergehen könnte, schildert Markus Bergen, Koordinator für das Geschäftsfeld Sicherheit und Verteidigung bei der Forschungsgesellschaft Joanneum Research: „Drohnen liefern beim Überfliegen dank optischer und thermischer Kameras detaillierte Aufnahmen von möglichen Brandherden sowie von Personen oder Fahrzeugen im Gefahrenbereich. Die Auswertung der Bilddaten erfolgt an Bord der Drohnen mittels künstlicher Intelligenz. Die Einsatzkräfte erhalten laufend aktualisierte digitale Lagebilder auf Tablet oder Smartphone. Die KI gibt auch gleich Handlungsempfehlungen ab und schlägt beispielsweise die Entsendung eines autonomen Fahrzeuges mit Löschwasser vor.“</p>
<p>Forschungsteams von Joanneum Research haben die nötigen Technologien vorangetrieben: die Entwicklung autonomer, mit Sensoren ausgestatteter Flug- und Fahrzeuge sowie die Entwicklung von Algorithmen zur Situationsanalyse in Echtzeit. „Der Einsatz von Drohnen ist bereits tägliche Praxis“, sagt Bergen. „Woran wir feilen, ist das Zusammenfassen der Daten zu einem digitalen Lagebild als Hilfe für die Einsatzleitung, bei der weiter die Letztentscheidung bleibt.“</p>
<p>Neben der Brandbekämpfung sind Hochwasser- bzw. Sturmereignisse oder die Grenzraumüberwachung mögliche Einsatzgebiete. Nun soll das System zur Marktreife gebracht werden. Dafür wurde mit „Lagebild.one“ ein Spin-off gegründet.</p>
<p><a href="http://www.joanneum.at">www.joanneum.at</a></p>
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