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	<title>JUST Magazin</title>
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	<description>Stories for Mind &#38; Meaning</description>
	<lastBuildDate>Fri, 25 Sep 2026 08:30:09 +0000</lastBuildDate>
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	<title>JUST Magazin</title>
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	<item>
		<title>Der neue Duft-Mantel</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/design/luxus/der-neue-duft-mantel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JUST-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 14:08:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luxus]]></category>
		<category><![CDATA[Nice to have]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Mäntel. Und es gibt Max Mara. Kaum ein anderes Label hat den Mantel so sehr zur Ikone gemacht wie das italienische Modehaus.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Allen voran der legendäre 101801 Coat, 1981 von Designerin Anne-Marie Beretta entworfen – bis heute das wohl bekannteste Modell der Marke.</p>
<p>Jetzt bekam die DNA auch seinen eigenen Duft: <em>Max Mara Le Parfum</em> übersetzt das Gefühl eines ikonischen Max-Mara-Mantels in eine unsichtbare Schicht, einen „invisible coat“, der die Trägerin umhüllt, Wärme gibt und gleichzeitig Selbstbewusstsein ausstrahlt. Oder anders gesagt: das gute Gefühl, wenn einfach alles sitzt.</p>
<p>Dafür haben die Parfümeure Marie Salamagne und Fabrice Pellegrin (beide bekannt für viele Duft-Bestseller) eine florale, holzig-sinnliche Komposition kreiert. Sandelholz und Zedernholz bilden das warme Fundament, Tuberosen-Absolue sorgt für die florale Aura, Vanille für einen Hauch cremiger Süße. Soft, warm, elegant: ein Duft wie der perfekte Kaschmirmantel. Luxuriös, anschmiegsam und einfach zum Hineinkuscheln.</p>
<p>Auch der Flakon spielt mit der Mode-DNA des Hauses. Die klare, architektonische Glasform wird von einem lackierten Band umschlossen, das an den Gürtel eines Mantels erinnert. Couture in Flakonform. Und weil Luxus heute auch smarter sein darf, ist er nachfüllbar.</p>
<p>Für die Kampagne steht Florence Pugh vor der Kamera von Mario Sorrenti. „When you’re ready, you’ll know.“ Der Satz trifft ziemlich genau den Vibe des Dufts: Es geht um diesen Moment, in dem man nichts mehr beweisen muss, sondern weiß, dass man bereit ist.</p>
<p>Auch die Formel denkt modern: Le Parfum ist zertifiziert vegan und besteht zu 90 Prozent aus Inhaltsstoffen natürlichen Ursprungs.</p>
<p>Ein Mantel, der nicht wärmt. Sondern einhüllt. Der neue Duft-Mantel <em>Max Mara Le Parfum.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/design/luxus/der-neue-duft-mantel/">Der neue Duft-Mantel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>COMO Alpina Dolomites: Die Kunst zweier Küchen</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/esprit/genuss/como-alpina-dolomites-die-kunst-zweier-kuechen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Götz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 19:15:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Genuss]]></category>
		<category><![CDATA[Benjamin Peifer]]></category>
		<category><![CDATA[COMO Alpina Dolomites]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Fischnaller]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im COMO Alpina Dolomites entsteht bei einem Four Hands Dinner mit Chefkoch Thomas Fischnaller und Zwei-Sterne-Koch Benjamin Peifer ein einmaliger kulinarischer Dialog</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/esprit/genuss/como-alpina-dolomites-die-kunst-zweier-kuechen/">COMO Alpina Dolomites: Die Kunst zweier Küchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. Oktober 2026 lädt COMO Alpina Dolomites zu einem exklusiven Four Hands Dinner in die Trattoria Dell’Alpe. Dort treffen Thomas Fischnaller, Küchenchef des Hauses, und der vielfach ausgezeichnete Zwei-Sterne-Koch Benjamin Peifer aus der Pfalz aufeinander – für einen Abend, an dem zwei unterschiedliche kulinarische Welten miteinander in Dialog treten.</p>
<p>Auf rund 1.800 Metern begegnet die raffinierte puristische Südtiroler Alpenküche der kraftvollen, von Umami geprägten Küche der Pfalz auf dem einzigartigen Hochplateau der Seiser Alm. So unterschiedlich die beiden Köche arbeiten, so sehr verbindet sie ihre kompromisslose Hingabe an erstklassige Produkte, die Verwurzelung in der eigenen Region und der Anspruch, deren Charakter kulinarisch erlebbar zu machen.</p>
<p>Im COMO Alpina Dolomites sind die Dolomiten dabei weit mehr als spektakuläre Kulisse: Sie sind Teil der kulinarischen Identität des Hauses. Im Menü der Trattoria Dell’Alpe verbinden sich die alpine Tradition, norditalienisches Erbe und mediterrane Leichtigkeit: Süßwasserfische, regionale Milchprodukte und saisonale Zutaten stehen im Mittelpunkt. Fischnallers Küche zeichnet sich durch Purismus, Frische und einen ausgeprägten Sinn für Herkunft aus – das Produkt selbst gibt dabei den Ton an.</p>
<p>Benjamin Peifer schlägt eine andere Perspektive ein: In seinem Zwei-Sterne-Restaurant Intense in Wachenheim verbindet er die Aromen und Traditionen seiner pfälzischen Heimat mit Techniken der japanischen Küche. Fermentation, Rauch, Röstaromen vom offenen Feuer und tiefes, vollmundiges Umami verleihen vertrauten regionalen Gerichten eine überraschende Intensität und neue Komplexität. Seinen ersten Stern erkochte er sich bereits mit 25 Jahren, für seine eigenständige kulinarische Handschrift wurde Peifer 2025 von Gault&amp;Millau zum „Koch des Jahres“ ausgezeichnet.</p>
<p>Beim Four Hands Dinner am 8. Oktober geht es nicht um eine Fusion der beiden Küchen. Vielmehr entsteht ein Dialog zweier eigenständiger kulinarischer Philosophien: Peifers expressive, aromatisch intensive Küche trifft auf Fischnallers präzise und elegant reduzierte Alpenküche. Beide Stile bleiben dabei klar erkennbar – und gewinnen in ihrer unmittelbaren Begegnung an Spannung.</p>
<p>Im Menü entfaltet sich das Gespräch in einer Folge vermeintlich gegensätzlicher, doch überraschend harmonierender Gänge. Peifer präsentiert einige seiner charakteristischen Interpretationen pfälzischer Klassiker, darunter <em>Gequellde mit weissem Kees</em> als soufflierte Kartoffelchips mit Quark, <em>Kartoffelgelee und Kaviar</em>, die <em>Dampfnudel un Woisoß</em> sowie das <em>Macaron „Hommage an die Pfalz“</em>, bei dem Sauerkraut in Form von Baiser und Gel auf ein Trio von der Forelle trifft.</p>
<p>Das Team der Trattoria Dell’Alpe setzt dazu Akzente aus der alpinen und der norditalienischen Küche: <em>Südtiroler Forelle mit Apfel, Sellerie und Dill, gegrillter Europäischer Hummer mit Holunderblüte</em> <em>und</em> <em>Mairübe</em>, ein <em>Acquerello-Risotto</em> <em>mit Felchen und Graukäse aus dem Ahrntal</em> sowie<em> getrüffelte Sellerie-Ravioli mit Nussbutter und Trentingrana</em>. Weitere Höhepunkte sind <em>Psairer Char mit Lauch, Birne und Haselnuss</em> sowie Peifers Signature Dish <em>Kagoshima A5 Wagyu mit ’Nduja</em>. Den Abschluss bildet sein ikonischer <em>Bienenstich intense</em>, bevor die <em>Sweet Memories</em> als süße Überraschung zum Mitnehmen den Abend beschließen. Das Menü gibt es für 168 € und die Weinbegleitung für 72 €.</p>
<p>Mitten in der majestätischen Kulisse der Dolomiten, eingebettet in das Grödnertal auf der Seiser Alm, präsentiert sich COMO Alpina Dolomites als idyllisches Hideaway für alpine Erlebnisse. Im Winter locken unberührte Pisten für Anfänger oder fortgeschrittene Wintersportler, denn die Landschaft ist perfekt geeignet für Alpinski, Snowboarden und Langlauf. Im Sommer rücken Wanderwege, Mountainbikestrecken, Kletterrouten sowie Aktivitäten wie Paragliding oder Reiten in den Mittelpunkt.</p>
<p>Viele Touren beginnen unmittelbar am Resort und lassen sich unkompliziert organisieren. Nach einem aktiven Tag in den Bergen bietet das COMO Shambhala Retreat den idealen Rückzugsort, um Körper, Geist und Seele zu entspannen. Das Spa des Hauses bietet ein ganzheitliches Wellness-Programm mit besonderem Fokus auf Revitalisierung, ganz im Stil der bewährten COMO-Philosophie. Ein Highlight ist der 22 Meter lange Indoor-Outdoor-Pool mit freiem Blick auf die Dolomiten.</p>
<p>Auch für Feinschmecker hält das Hotel in drei Restaurants besondere Genüsse bereit. Das helle und zwanglose Alpina Chalet Grill &amp; Bar legt den Schwerpunkt auf Grillgerichte und Pizza. &nbsp;Im Sassolungo Restaurant steht die gesunde COMO Shambhala Kitchen im Vordergrund während die Trattoria dell‘ Alpe sich an norditalienischen Klassikern orientiert — die Zubereitung bleibt reduziert, die Produkte stehen im Vordergrund und mediterrane Techniken treffen auf alpine Klarheit. Weitere Infos unter <a href="https://www.comohotels.com/de/italy/como-alpina-dolomites">www.comohotels.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>BVLGARI KALEIDOS – Neue Ausstellung in Shanghai</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/esprit/kultur/bvlgari-kaleidos-neue-ausstellung-in-shanghai/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 19:11:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Bvlgari]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BVLGARI KALEIDOS bringt die faszinierende Welt von Farben, Kulturen und Handwerkskunst nach Shanghai. Die Ausstellung „Colors, Cultures and Crafts“ zeigt, wie wichtig Farbe für die kreative Geschichte des italienischen Hauses ist.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd">Besucher erleben Schmuck, Kunst und Design aus neuen Blickwinkeln. Im Mittelpunkt stehen kräftige Farben und besondere Farbkombinationen. Sie gehören seit vielen Jahren zur unverwechselbaren Designsprache von BVLGARI. Die Ausstellung zeigt, wie daraus außergewöhnliche Schmuckstücke und kreative Ideen entstehen.</p>
<h2>Eine Reise durch die Welt der Farben</h2>
<p class="isSelectedEnd">Farben bestimmen den Charakter vieler Kreationen von BVLGARI. Edelsteine treffen auf überraschende Formen und ausdrucksstarke Kombinationen. Dadurch entstehen Designs, die sofort ins Auge fallen.</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>BVLGARI KALEIDOS</strong> geht jedoch über Schmuck hinaus. Die Ausstellung beschäftigt sich auch mit Kunst, Kultur und kreativem Handwerk. So entsteht ein Dialog zwischen verschiedenen Epochen und Ausdrucksformen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Besucher können entdecken, wie unterschiedliche Kulturen den Umgang mit Farbe prägen. Gleichzeitig zeigt die Ausstellung, welchen Einfluss diese Ideen auf Design und Schmuck haben.</p>
<h2>BVLGARI KALEIDOS verbindet Tradition und Moderne</h2>
<p class="isSelectedEnd">Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Handwerk. Hinter jedem Schmuckstück stehen Erfahrung, Präzision und kreative Ideen. Traditionelle Techniken bilden dabei die Grundlage für moderne Designs.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Ausstellung macht diese Verbindung sichtbar. Sie zeigt, wie aus hochwertigen Materialien, handwerklichem Können und einem sicheren Gespür für Farbe besondere Kreationen entstehen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Auch die italienischen Wurzeln des Hauses spielen eine wichtige Rolle. Inspiration aus Kunst, Architektur und Kultur trifft auf Einflüsse aus anderen Teilen der Welt. Dadurch entwickelt sich die Designsprache immer weiter.</p>
<p class="isSelectedEnd">Wer mehr über die Geschichte, Kollektionen und aktuelle Projekte des Hauses erfahren möchte, findet weitere Informationen auf der offiziellen Website von BVLGARI.</p>
<h2>Farben neu entdecken</h2>
<p class="isSelectedEnd">Mit <strong>BVLGARI KALEIDOS</strong> lädt das Haus sein Publikum dazu ein, Farben neu zu betrachten. Die Ausstellung zeigt, wie Farbe Emotionen weckt und kreative Ideen prägt. Zugleich macht sie deutlich, wie eng Kultur, Kunst und Handwerk miteinander verbunden sind.</p>
<p>Shanghai bietet dafür eine spannende Kulisse. Die Metropole verbindet Tradition mit moderner Architektur, Kunst und internationaler Kultur. Genau diese Mischung passt zum Konzept von „Colors, Cultures and Crafts“.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Louis Vuitton Tambour Spin Time</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/design/luxus/die-louis-vuitton-tambour-spin-time/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 19:08:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luxus]]></category>
		<category><![CDATA[Louis Vuitton]]></category>
		<category><![CDATA[LV]]></category>
		<category><![CDATA[Tambour Spin Time]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fünf neue Referenzen führen die Kult-Komplikation aus der Sonderedition in die permanente Kollektion – jede mit einer kühnen Farbgebung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/design/luxus/die-louis-vuitton-tambour-spin-time/">Die Louis Vuitton Tambour Spin Time</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Zeitmesser, der die Stunde nicht einfach anzeigt, sondern in Bewegung übersetzt: Mit der Tambour Spin Time hat Louis Vuitton eine Komplikation geschaffen, die untrennbar mit dem Haus verbunden ist. Nach dem Erfolg der 2025 lancierten Sondereditionen nimmt die Maison nun fünf neue Referenzen in ihre permanente Kollektion auf.</p>
<h6>Der Ursprung der zwölf Würfel</h6>
<p>Die Spin Time zählt zu den Uhrendesigns, die sich eindeutig einem einzigen Haus zuordnen lassen. Zwölf rotierende Würfel kreisen um das Zifferblatt und springen zur vollen Stunde weiter. Die Idee geht auf das Jahr 2007 zurück: Michel Navas und Enrico Barbasini, Gründer von La Fabrique du Temps, ließen sich von den mechanischen Anzeigetafeln an Flughäfen und Bahnhöfen inspirieren und übertrugen das Prinzip der springenden Stunde in eine dreidimensionale Form. 2009 debütierte die Tambour Spin Time als erstes Uhrwerk, das La Fabrique du Temps für Louis Vuitton entwickelte – 2011 wurde die Manufaktur Teil des Hauses.</p>
<p>So steht die Komplikation sinnbildlich für die „Art of Travel“, die Louis Vuitton seit 1854 begleitet. „Die Verbindung zum Reisen, die Kühnheit der Anzeige, die Tiefe des hausinternen Know-hows – sie ist in jeder Hinsicht die unsere“, sagt Jean Arnault, Watch Director von Louis Vuitton.</p>
<h6>Fünf Charaktere, ein Gehäuse</h6>
<p>Die fünf Neuzugänge zeigen die Bandbreite dieser Handschrift. Die Tambour Spin Time Green in Weißgold eröffnet die Reihe mit einem tiefen, erdigen Grün und einem vielseitigen 39,5‑mm-Gehäuse, das bis 100 Meter wasserdicht ist – erstmals in dieser Größe mit Saphirglasboden, der den Blick auf das Kaliber ST13.01 freigibt. Die Tambour Spin Time Australia’s Opal setzt auf ein Roségoldgehäuse, ein Novum für die Tambour, und ein schimmerndes Zifferblatt aus australischem Opal, gefasst mit Diamanten und Saphiren im Baguetteschliff. Allein die Steinfassung nimmt drei volle Arbeitstage in Anspruch.</p>
<p>Drei weitere Modelle tragen die luftige Air-Konstruktion, bei der das Kaliber frei im Gehäuse zu schweben scheint. Bei der Tambour Spin Time Air Blue in Weißgold buchstabieren die zwölf Würfel den Schriftzug Louis Vuitton. Die Tambour Spin Time Air Antipode zeigt hingegen alle 24 Zeitzonen zugleich: Jeder Würfel vereint zwei Städte, die exakt zwölf Stunden auseinanderliegen – Los Angeles und Dubai, New York und Bangkok –, wobei die Hintergrundfarbe Tag und Nacht signalisiert.</p>
<h6>Haute Horlogerie in Platin</h6>
<p>Den technischen Höhepunkt bildet die Tambour Spin Time Air Flying Tourbillon Salmon in Platin. Ihr lachsfarbenes Zifferblatt greift eine Tradition der Haute Horlogerie auf, die seit jeher mit Platin verbunden ist. Das Kaliber LFT ST05.01 verlangt rund 50 Stunden Montage und kombiniert die schwebenden Würfel mit einem fliegenden Tourbillon, dessen Käfig als Monogram-Blüte gestaltet ist.</p>
<p>Alle fünf Modelle eint das Tambour-Gehäuse, dessen Name auf die zeremoniellen Trommeln Japans verweist. Gehäuse, Zifferblatt und Uhrwerk entstehen unter einem Dach in Meyrin bei Genf. Mit dem Schritt in die permanente Kollektion wird aus einem Ausnahmestück ein bleibendes Icon – und die Spin Time bestätigt einmal mehr ihren Rang als horologische Signatur des Hauses.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/design/luxus/die-louis-vuitton-tambour-spin-time/">Die Louis Vuitton Tambour Spin Time</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>DIE RÜCKKEHR DER Y2K-ÄSTHETIK: EINE IKONE NEU INTERPRETIERT</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/design/die-rueckkehr-der-y2k-aesthetik-eine-ikone-neu-interpretiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 19:04:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Luxus]]></category>
		<category><![CDATA[Nice to have]]></category>
		<category><![CDATA[Silhouette]]></category>
		<category><![CDATA[Silhouette Group]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wahre Designikonen bleiben relevant, indem sie sich weiterentwickeln, ohne ihren Charakter zu verlieren. Seit 1999 beweist Titan Minimal Art genau das – vom Laufsteg bis ins Weltall.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/design/die-rueckkehr-der-y2k-aesthetik-eine-ikone-neu-interpretiert/">DIE RÜCKKEHR DER Y2K-ÄSTHETIK: EINE IKONE NEU INTERPRETIERT</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Die ikonische Kollektion steht wie kaum eine andere für kompromisslose Leichtigkeit, technische Innovation und die Kunst der Reduktion. Mit ihrer neuesten Interpretation führt <a href="https://www.silhouette.com/at/de/home"><strong>Silhouette</strong> </a>diese Erfolgsgeschichte in eine neue Generation.</p>
<p>Vier neue Modelle greifen den anhaltenden Einfluss der Y2K-Ästhetik auf und interpretieren die Rückkehr schmalerer Silhouetten auf moderne Weise. Dezente Metallfinishes, fein abgestimmte Farbverläufe und sommerliche Glasfarben verleihen den Designs eine neue Frische, ohne die reduzierte Klarheit der Kollektion zu verändern.</p>
<p>Im Mittelpunkt steht weiterhin die ikonische, scharnierlose Konstruktion aus Hightech-Titan, die <strong>Titan Minimal Art</strong> seit ihrer Einführung zu einer der bekanntesten Brillenkollektionen der Welt gemacht hat. Die nahezu schwerelose Bauweise, kombiniert mit präziser Handwerkskunst und einer konsequent reduzierten Designsprache, prägt bis heute ihren unverwechselbaren Charakter. Mit klareren Konturen und einer selbstbewussteren Designhaltung zeigt diese Ikone nun eine neue Facette.</p>
<p>So entsteht eine Kollektion, die sich mühelos zwischen Zeitlosigkeit und Zeitgeist bewegt – selbstbewusst, modern und mit jener subtilen Eleganz, die wahre Ikonen ausmacht.</p>
<p>„Eine Ikone neu zu denken bedeutet nicht, ihre Geschichte neu zu schreiben, sondern sie behutsam weiterzuentwickeln. Für die neue Generation von <strong>Titan Minimal Art</strong> haben wir jede Linie verfeinert und jedes Detail geschärft, um ein Design zu schaffen, das heute genauso relevant ist wie damals, als es die Welt der Brillen nachhaltig verändert hat“, so Silhouette Design Director Roland Keplinger.</p>
<p>Die präzise Passform der Kollektion stammt von <strong>Silhouettes</strong> Complete Eyewear Philosophie. Im Lens Lab in Linz entstehen Fassung und Glas als perfekt aufeinander abgestimmte Einheit. Das Ergebnis ist ein nahtloses Trageerlebnis, bei dem jedes Detail harmonisch zusammenspielt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/design/die-rueckkehr-der-y2k-aesthetik-eine-ikone-neu-interpretiert/">DIE RÜCKKEHR DER Y2K-ÄSTHETIK: EINE IKONE NEU INTERPRETIERT</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das sind die COMMA Jacken der Saison</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/design/nice-to-have/das-sind-die-comma-jacken-der-saison/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 19:02:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Esprit]]></category>
		<category><![CDATA[Nice to have]]></category>
		<category><![CDATA[COMMA]]></category>
		<category><![CDATA[Jacken]]></category>
		<category><![CDATA[Layering]]></category>
		<category><![CDATA[Outer Kollektion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Outer Kollektion F/W 26 steht für intelligentes Layering, hochwertige Materialien und vielseitige Looks für die kalte Jahreszeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/design/nice-to-have/das-sind-die-comma-jacken-der-saison/">Das sind die COMMA Jacken der Saison</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd">
</p><p class="isSelectedEnd">Sie begleitet den Übergang von den ersten kühlen Tagen bis in den Winter. Dabei verbindet die Kollektion Komfort mit einem modernen, klaren Design.</p>
<p class="isSelectedEnd">Den Auftakt machen gemütliche Baumwolle und weiche Essentials. Sie eignen sich ideal für milde Herbsttage und lassen sich vielseitig kombinieren. Wenn die Temperaturen sinken, kommen wärmende Materialien und strukturierte Silhouetten hinzu. Handgefertigtes Doubleface aus Wolle spielt dabei eine besondere Rolle. Es fühlt sich angenehm weich an und verleiht den Looks zugleich eine klare Form.</p>
<p class="isSelectedEnd">Für kalte Wintertage ergänzt die <a href="https://www.comma-store.at/"><strong>Outer Kollektion</strong></a> moderne Daunenjacken. Sie bieten Wärme und Komfort, ohne auf einen zeitgemäßen Look zu verzichten. So entsteht eine Garderobe, die sich flexibel an unterschiedliche Temperaturen und Situationen anpasst.</p>
<p class="isSelectedEnd">Auch die Farbwelt unterstreicht den vielseitigen Charakter der Kollektion. Schokolade, Grau und Taupe bilden eine natürliche und zeitlose Basis. Dezente Akzente in Pflaume setzen besondere Highlights und bringen Tiefe in die einzelnen Looks. Die Farben lassen sich leicht miteinander kombinieren und schaffen eine harmonische Verbindung zwischen den verschiedenen Styles.</p>
<p class="isSelectedEnd">Im Mittelpunkt stehen hochwertige Materialien, feine Details und eine abwechslungsreiche Auswahl an Silhouetten. Lässige Formen treffen auf strukturierte Designs. Minimalistische Modelle stehen neben ausdrucksstärkeren Jacken. Dadurch bietet die Kollektion zahlreiche Möglichkeiten für individuelle Looks.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Layering. Die einzelnen Jacken lassen sich sowohl separat als auch in Kombination mit anderen <a href="https://www.just-magazin.com/?s=fashion">Styles</a> tragen. Leichte Modelle begleiten die Übergangszeit, während wärmende Wollqualitäten und Daunen für kältere Tage geeignet sind.</p>
<p>Die <strong>Outer Kollektion F/W 26</strong> verbindet damit Qualität, Komfort und modernes Design. Vielseitige Materialien, natürliche Farben und durchdachte Silhouetten machen die einzelnen Styles zu Begleitern für die gesamte Saison.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/design/nice-to-have/das-sind-die-comma-jacken-der-saison/">Das sind die COMMA Jacken der Saison</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>50 Jahre Happy Diamonds: Chopard lässt die Diamanten tanzen</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/design/luxus/50-jahre-happy-diamonds-chopard-laesst-die-diamanten-tanzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JUST-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 15:01:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luxus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.just-magazin.com/?p=29116</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was haben ein Wasserfall im Schwarzwald und eine der bekanntesten Schmuckkollektionen der Welt gemeinsam? Beides steckt in der Geschichte von Happy Diamonds.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/design/luxus/50-jahre-happy-diamonds-chopard-laesst-die-diamanten-tanzen/">50 Jahre Happy Diamonds: Chopard lässt die Diamanten tanzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 50 Jahren kam Chopard auf die Idee, Diamanten nicht festzuhalten, sondern sie tanzen zu lassen. Zum Jubiläum wird diese Idee neu interpretiert – mit zwei neuen Anhängern und der Happy Sport The First.</p>
<h2>Wie ein Wasserfall zu einer Schmuckikone wurde</h2>
<p>1976 entstand bei Chopard eine Idee, die die Schmuckwelt verändern sollte: Inspiriert vom Spiel des Lichts in den Wassertropfen eines Wasserfalls wurden Diamanten aus ihrer starren Fassung befreit. Sie sollten sich bewegen, tanzen und bei jeder Bewegung neue Lichtreflexe erzeugen.&nbsp;<strong>Happy Diamonds war geboren.</strong></p>
<p>Zwischen zwei Saphirgläsern können sich die Diamanten frei bewegen. Aus diesem ungewöhnlichen Konzept wurde die charakteristische Handschrift von Chopard.</p>
<p><strong>„Diamanten sind glücklicher, wenn sie frei sind.“</strong></p>
<p>50 Jahre später bleibt das Prinzip dasselbe – nur die Designs verändern sich.</p>
<h2>Happy Diamonds bekommt neue Begleiter</h2>
<p>Die beiden neuen&nbsp;<strong>Happy Diamonds Anhänger</strong>&nbsp;greifen eine rechteckige Form aus den Chopard-Ateliers auf. Abgeschrägte Kanten fangen das Licht ein, während mehr Raum im Inneren den Diamanten Bewegungsfreiheit gibt. Die Anhänger sind in&nbsp;<strong>ethischem Gelb‑, Rosé- und Weißgold</strong>&nbsp;erhältlich.</p>
<h2>Happy Sport The First</h2>
<p>Auch die&nbsp;<strong>Happy Sport</strong>&nbsp;kehrt zu ihren Wurzeln zurück. Die Happy Sport The First interpretiert das Original von 1993 neu – jene Uhr, die die beweglichen Diamanten erstmals über das gesamte Zifferblatt brachte.</p>
<p><strong>Caroline Scheufele entwarf die ursprüngliche Happy Sport 1993 als Uhr „von einer Frau für Frauen“.</strong>&nbsp;Die neue Happy Sport The First greift das ikonische Design auf und interpretiert es für heute neu. Erhältlich ist sie mit&nbsp;<strong>26- und 33-Millimeter-Gehäusen</strong>&nbsp;in Lucent Steel™, einer Kombination aus Lucent Steel™ und ethischem Gelbgold oder vollständig aus ethischem Gelbgold.</p>
<h2>Bella Hadid und Liu Wen</h2>
<p>Für die Jubiläumskampagne stehen&nbsp;<strong>Bella Hadid und Liu Wen</strong>&nbsp;vor der Kamera. Ihre unterschiedlichen Persönlichkeiten spiegeln die Idee hinter Happy Diamonds wider: Freiheit, Bewegung und Individualität.</p>
<p><strong>50 Jahre Happy Diamonds – und die Diamanten tanzen weiter.</strong></p>
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		<title>Café Mademoiselle: Ein Hauch Paris mitten in Wien</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/veranstaltungstipp/cafe-mademoiselle-ein-hauch-paris-mitten-in-wien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JUST-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 09:03:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Paris für einen kurzen Moment mitten in Wien: CHANEL verwandelt den Salon Sacher in das „Café Mademoiselle“ und schafft damit eine charmante Bühne für den neuesten Duft der COCO MADEMOISELLE Familie: COCO MADEMOISELLE Crush Absolu.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch bis 20. September trifft hier französisches Bistro-Flair auf Wiener Kaffeehauskultur. Das Pop-up ist inspiriert von der aktuellen Kampagne mit Singer-Songwriterin Gracie Abrams und lädt dazu ein, die Welt von COCO MADEMOISELLE nicht nur zu riechen, sondern tatsächlich zu erleben. Zwischen Kaffee, eigens kreierten Köstlichkeiten und kleinen Überraschungen wird der Duft zur Atmosphäre.</p>
<p>Im Mittelpunkt steht COCO MADEMOISELLE Crush Absolu, eine neue, intensivere Interpretation des Duftklassikers. Grapefruit und Litschi eröffnen die Komposition fruchtig und frisch, im Herzen treffen Jasmin und Rose aufeinander. Patchouli verleiht dem Duft Tiefe, während Vanille und Vetiver zusätzliche warme und sinnliche Facetten setzen.</p>
<p>Der Name ist Programm: „Crush“ steht für diesen besonderen Moment, in dem aus einem flüchtigen Augenblick mehr werden kann. Für Überraschung, Anziehung und die Lust, sich auf etwas Neues einzulassen.</p>
<p>Wer das Café Mademoiselle besucht, kann genau diese Idee entdecken: einen Ort zum Genießen, Beobachten und Verweilen – und mit etwas Glück vielleicht sogar für eine unerwartete Begegnung. Ein besonderes Detail ist die „Crush Hotline“, die dem Pop-up eine spielerische, geheimnisvolle Note gibt.</p>
<p><strong>Café Mademoiselle</strong><br>
Noch bis 20. September 2026<br>
Salon Sacher, Philharmonikerstraße 4, 1010 Wien<br>
Der Eintritt ist frei.</p>
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		<title>ECCPM Forum 2026: Wie wird die Medikamentenproduktion krisenfest?</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/science/eccpm-forum-2026-wie-wird-die-medikamentenproduktion-krisenfest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petra Mravlak]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 12:23:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Science]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittelproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[ECCPM Forum]]></category>
		<category><![CDATA[ECCPM Forum 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamentenproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[RCPE]]></category>
		<category><![CDATA[Wirkstoffproduktion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.just-magazin.com/?p=29095</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie produziert Europa Medikamente, wenn die nächste Krise kommt? Diese Frage beschäftigte mehr als 130 internationale Delegierte beim ECCPM Forum 2026 in Graz.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kontinuierliche Wirkstoff- und Arzneimittelproduktion, digitale Zwillinge, Simulation, regulatorische Agilität und Technologie-Workshops — beim ECCPM Forum vom 14. bis 16. September in Graz drehte sich alles um die Produktion von Medikamenten.</p>
<p>Im Rahmen der Veranstaltung kamen 130 Fach- und Führungskräfte aus Pharmaindustrie, Forschung, Technologieentwicklung und öffentlichen Institutionen zusammen, um sich darüber auszutauschen, wie sich Europas Arzneimittelproduktion krisenfester machen lässt. Das Motto: Supply Chain Security &amp; Fast Crisis Response in the Era of Continuous Manufacturing</p>
<h3>Versorgungssicherheit beginnt bei der Produktion</h3>
<p>Bei der Eröffnung in der historischen Aula der TU Graz diskutierten Ilaria Del Seppia von der EU-Generaldirektion HERA, Stephanie Jedner von Sandoz, Kasper Ernest vom europäischen Gesundheitsdistributionsverband GIRP, Brigadier Rudolf Zauner vom österreichischen Verteidigungsministerium und Johannes Khinast vom Research Center Pharmaceutical Engineering (RCPE) über resiliente Arzneimittel-Lieferketten.</p>
<p>Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Risiken früher erkannt, Produktionskapazitäten flexibler genutzt und Medikamente auch in Krisen zuverlässig zu den Patientinnen und Patienten gebracht werden können. Dabei geht es nicht nur um Technologie: Auch qualifizierte Teams, langfristige Investitionen und die Zusammenarbeit von Politik, Industrie, Forschung und Distribution spielen eine zentrale Rolle.</p>
<h3>Forschung trifft Industrie</h3>
<p>Das European Consortium for Continuous Pharmaceutical Manufacturing (ECCPM) bringt Unternehmen, Wissenschaft, Regulatorik und Technologieanbieter zusammen. Ziel ist es, kontinuierliche Herstellungsverfahren aus der Forschung in den industriellen Maßstab zu überführen.</p>
<p>Willibald Ehrenhöfer, Steirischer Landesrat für Wirtschaft, Arbeit, Finanzen, Wissenschaft und Forschung, und Heinz Mayer, Geschäftsführer von Joanneum Research und Vertreter eines Gesellschafters des RCPE, eröffneten das Forum</p>
<p><strong>Das ECCPM-Forum zeigt:</strong> Krisenfeste Arzneimittelversorgung entsteht nicht erst im Ernstfall. Entscheidend ist, Technologien, Partnerschaften und Kompetenzen schon heute für die nächste Krise aufzubauen.</p>
<h5>MEHR INFOS</h5>
<ul>
<li><a href="https://www.rcpe.at/" target="_blank" rel="noopener">RCPE (Research Center Pharmaceutical Engineering)&nbsp;</a></li>
<li><a href="https://eccpm.com/" target="_blank" rel="noopener">ECCPM (European Consortium for Continuous Pharmaceutical Manufacturing)</a></li>
</ul>
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		<title>30 Jahre Techno Café: Dienstag ist der neue Samstag</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/esprit/30-jahre-techno-cafe-dienstag-ist-der-neue-samstag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lisi Brandlmaier]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 10:12:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Esprit]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.just-magazin.com/?p=29041</guid>

					<description><![CDATA[<p>Andere freuen sich montags aufs Wochenende. Sandra Kendl freut sich auf Dienstag. Und das seit mittlerweile 30 Jahren. Das Techno Café hat in dieser Zeit Generationen tanzen, flirten, feiern und vermutlich auch den einen oder anderen Mittwoch verschlafen sehen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd">Die Jubiläumssaison geht nun zu Ende – und ihre Gastgeberin? Ist glücklich, dankbar, ein bisschen sentimental und vor allem eines: ziemlich urlaubsreif.</p>
<p class="isSelectedEnd">30 Jahre Nachtleben muss man erst einmal durchhalten. Vor allem, wenn das Wochenende zuverlässig schon am Dienstag beginnt. Sandra Kendl hat genau das geschafft. Seit 1996 ist das <strong>Techno Café</strong> eine Wiener Institution – und während anderswo Clubs, Trends und Frisuren kamen und gingen, blieb eines erstaunlich konstant: Am Dienstag wird getanzt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Wie sich das kurz vor dem Closing der Jubiläumssaison anfühlt? „<strong>Ich bin unfassbar dankbar und glücklich, sowie unendlich müde und definitiv urlaubsreif</strong>“, sagt Kendl. Verständlich. Drei Jahrzehnte Dienstagabend hinterlassen schließlich Spuren.</p>
<h3>Wenn plötzlich die Kinder mitfeiern</h3>
<p class="isSelectedEnd">Dass das Techno Café längst mehr ist als eine sommerliche Partyreihe, wurde Kendl gerade in diesem Jubiläumssommer bewusst. Gäste erzählten ihr, seit wann sie schon kommen – und warum sie dem Dienstag bis heute treu geblieben sind. Manche feiern hier Jahrestage, andere bringen inzwischen gleich die nächste Generation mit. „<strong>Dann kommen plötzlich die Kinder der ersten Tuesday Lovers gemeinsam mit ihren Eltern zum Feiern.</strong>“</p>
<p class="isSelectedEnd">Spätestens da weiß man vermutlich: Man hat entweder etwas ziemlich richtig gemacht – oder ist tatsächlich schon sehr lange im Geschäft.</p>
<p class="isSelectedEnd">Dass heute CEO, Studentin, Kreativer und Stammgast nebeneinander tanzen, gehört zum Konzept. Trends hinterherzulaufen dagegen nicht. Kendl setzt lieber auf Haltung, klare Werte und Intuition. Und, wie sie selbst sagt, darauf, „<strong>einfach keine Lust zu haben, es so zu machen wie alle anderen</strong>“.</p>
<h3>Flirten vor Social Media</h3>
<p class="isSelectedEnd">Natürlich sammeln sich in 30 Jahren Nachtleben auch Geschichten an. Sehr viele Geschichten. Besonders charmant sind jene aus einer Zeit, in der Social Media noch kein Türöffner war. Als Kendl selbst an der Gästeliste saß, versuchten Besucher gelegentlich, sich mit einem besonders gewagten Argument Gratis-Eintritt zu verschaffen: Sie würden Sandra Kendl persönlich kennen. Dumm nur, wenn Sandra Kendl direkt vor einem sitzt – und ziemlich sicher weiß, dass man sich noch nie gesehen hat.</p>
<p class="isSelectedEnd">Auch ein gestohlener Beamer gehört zum historischen Inventar der Erinnerungen. Die Diebe wurden kurzerhand ausgeforscht und Kendl und ihr Team standen schließlich vor deren Wohnungstür, um das gute Stück zurückzuholen. Wiener Nachtleben, irgendwo zwischen Techno und Tatort.</p>
<p class="isSelectedEnd">Was sie aus den frühen Jahren allerdings tatsächlich vermisst, ist etwas anderes: die Leichtigkeit beim Kennenlernen. „<strong>Ein längerer Blickkontakt, ein eindeutiges Signal, dass man einander gefällt – und dann trifft man sich an der Bar auf einen Drink.</strong>“ Kein Swipen, kein vorheriges Durchforsten von Instagram-Profilen. Einfach schauen, lächeln, trinken. Fast revolutionär.</p>
<p class="isSelectedEnd">Und dann waren da natürlich diese Nächte, in denen irgendwann die Sonne aufging und man um sechs Uhr morgens mit einem Grinsen nach Hause ging.</p>
<h3>Closing mit Gläsern und Umarmungen</h3>
<p class="isSelectedEnd">Am <strong>8. September</strong> endet nun die Jubiläumssaison. Cool und abgeklärt wird Sandra Kendl dabei eher nicht in einer Ecke stehen. Sie werde feiern, Gläser schwenken, Gäste umarmen – und vermutlich ungefähr hundertmal dieselbe Frage beantworten: Gibt es eine Zugabe?</p>
<p class="isSelectedEnd">Für das Closing ist jedenfalls ein hochkarätiges Female Line-up angekündigt, dazu kommt Tanison aus Athen. Was ihr „freches Team“ darüber hinaus vorbereitet hat, weiß offenbar nicht einmal die Chefin ganz genau.</p>
<p class="isSelectedEnd">Und am Mittwoch danach? Kein After-Closing-Meeting um acht Uhr morgens, kein Business-Frühstück und hoffentlich auch keine Gästeliste. „<strong>Ich werde faul sein und wenn es das Wetter zulässt, findest du mich im Bad mit einem Buch. Ziemlich müde, aber glücklich.</strong>“</p>
<p class="isSelectedEnd">Ganz abschalten wird sie trotzdem nicht lange. Nach der Saison wird analysiert: Was war gut? Was kann besser werden? Was soll sich verändern? Denn auch nach 30 Jahren ist Stillstand offensichtlich keine Option. Bereits in Planung ist etwa eine stärkere Verbindung von <strong>Sport, Musik und Events</strong>. Den Auftakt macht am 18. September eine Davis-Cup-Afterparty im WAC mit Stephan Deutsch.</p>
<p class="isSelectedEnd">Und wenn in zehn Jahren der 40er gefeiert wird? Dann wünscht sich Kendl vor allem, dass eines geblieben ist: dieses besondere Bonding rund um den Dienstag. Dass neue Generationen dazukommen, Menschen weiterhin ausgehen, sich treffen, gemeinsam feiern und die Nacht genießen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Denn während Dienstag für den Rest der Welt irgendwo zwischen Wochenbeginn und „Wie lange noch bis Freitag?“ liegt, gelten bei Sandra Kendl andere Regeln: „<strong>Für mich ist es paradoxerweise das Normalste, am Dienstag zu feiern und Mittwoch einen Ruhetag zu haben. Dienstag hat sich tief als mein Lieblingstag eingebrannt.</strong>“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/esprit/30-jahre-techno-cafe-dienstag-ist-der-neue-samstag/">30 Jahre Techno Café: Dienstag ist der neue Samstag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
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