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	<title>JUST-Redaktion, Autor bei JUST Magazin</title>
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	<description>Stories for Mind &#38; Meaning</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Apr 2026 14:02:30 +0000</lastBuildDate>
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	<title>JUST-Redaktion, Autor bei JUST Magazin</title>
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	<item>
		<title>Der Süden ist kein Rand mehr</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/business/der-sueden-ist-kein-rand-mehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JUST-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 06:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Josef Herk und Jürgen Mandl – Präsidenten<br />
der Wirtschaftskammern Steiermark und<br />
Kärnten – im Gespräch über die Chancen der<br />
polyzentrischen Metropolregion Area Süd.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/business/der-sueden-ist-kein-rand-mehr/">Der Süden ist kein Rand mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Metropolregion „Area Süd“ ist längst keine Vision mehr. Zwischen Steiermark, Kärnten, Slowenien und Friaul-Julisch Venetien verdichtet sich ein vernetzter Wirtschaftsraum mit industrieller Stärke, hoher Exportkraft und europäischer Anschlussfähigkeit. Kein Rand Europas, sondern eine Achse mit Gewicht.</p>
<p><em>JUST / Warum ist der Süden mehr als Peripherie?</em></p>
<p><strong>Josef Herk /</strong> Wir reden hier nicht über einen Rand, sondern über einen Raum mit Substanz. Rund fünf Millionen Menschen erwirtschaften 200 Milliarden Euro BIP und 110 Milliarden Euro Exporte jährlich. Das sind Kennzahlen eines europäischen Produktions- und Innovationsraums. Wer heute noch von Peripherie spricht, hat die Realität übersehen.</p>
<p><strong>Jürgen Mandl /</strong> Und diese Realität verändert unser Selbstverständnis. Mit Infrastrukturprojekten wie Koralmbahn und Alpensüdverbindung ist Kärnten kein Endpunkt mehr, sondern Drehscheibe zwischen Alpen und Adria. Was lange Randlage war, wird strategische Mitte Europas.</p>
<p><strong>JH /</strong> Genau darin liegt der Wandel: Wir sind kein politisches Konstrukt, sondern ein funktionaler Wirtschaftsraum, der längst über Grenzen hinweg arbeitet. Unternehmen verbinden diese Achse schon heute über Wertschöpfung, Mobilität und Fachkräfte. Die Wirtschaft lebt diese Integration bereits – die Politik muss ihr erst noch folgen.</p>
<p><em>JUST / Der polyzentrische Vorteil?</em></p>
<p><strong>JM /</strong> Unsere Stärke liegt in der Vielfalt. Die Steiermark steht für industrielle Kompetenz und Forschung, Kärnten für Mikroelektronik und Hightech, Slowenien und Friaul für Logistik und Häfen. Gemeinsam entsteht ein robustes Netzwerk statt eines empfindlichen Zentrums.</p>
<p><strong>JH /</strong> Diese Polyzentralität ist ein echter Wettbewerbsvorteil. Sie macht uns robuster, flexibler – und oft innovationsfreudiger als monozentrische Metropolen. Der Süden ist nicht trotz, sondern wegen seiner Vielfalt stark.</p>
<p><em>JUST / Warum wird das noch unterschätzt?</em></p>
<p><strong>JH /</strong> Weil wir wirtschaftlich stärker verflochten sind, als es politisch sichtbar ist. Viele denken noch in Zuständigkeiten und Grenzen, obwohl Unternehmen längst funktional agieren.<br>
JM / Wirtschaftliche Realität und öffentliche Wahrnehmung laufen zeitversetzt. Unternehmen handeln längst grenzüberschreitend, doch administrativ dominieren die alten Denkmuster.</p>
<p><em>JUST / Was bremst uns?</em></p>
<p><strong>JH /</strong> Vor allem Unterschiede in Systemen und Verfahren. Steuer‑, Arbeits- und Genehmigungsregime variieren, politische Kulturen ebenso. Synergie ist kein Naturgesetz – sie entsteht erst, wenn gemeinsame Interessen wichtiger werden als Zuständigkeiten. Nähe allein genügt nicht.</p>
<p><strong>JM /</strong> Richtig. Infrastruktur schafft Potenziale, doch wenn Verfahren zu lange dauern oder Fachkräftestrategien nebeneinander laufen, verlieren wir Dynamik. Geschwindigkeit ist der neue Standortfaktor.</p>
<p><em>JUST / Was braucht es jetzt?</em></p>
<p><strong>JM /</strong> Jetzt zählt Umsetzung. Wir brauchen abgestimmte Standortpolitik, gemeinsame Flächenplanung und Koordination bei Ansiedlungen. Kärnten kann dabei Brücke und Beschleuniger Richtung Süden sein – ökonomisch und kulturell. Entscheidend ist, dass wir über Verwaltungseinheiten hinausdenken.</p>
<p><strong>JH /</strong> Und wir müssen das Thema Fachkräfte ins Zentrum rücken. Wettbewerbsfähigkeit entscheidet sich an Talenten, nicht an Grenzen. Wir brauchen gemeinsame Ausbildungsstrategien, offene Mobilität und echte Partnerschaften zwischen Wirtschaft, Hochschulen und Forschung. Wenn Investitionen, Fachkräfte und Ideen selbstverständlich entlang dieser Achse zirkulieren, wird die Metropolregion Area Süd mehr als ein Konzept – sie wird gelebte europäische Realität.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/business/der-sueden-ist-kein-rand-mehr/">Der Süden ist kein Rand mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Start in die Weinsaison: Große Bühne für den steirischen Jahrgang 2025</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/esprit/genuss/start-in-die-weinsaison-grosse-buehne-fuer-den-steirischen-jahrgang-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JUST-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 14:02:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Esprit]]></category>
		<category><![CDATA[Genuss]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.just-magazin.com/?p=27702</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit einer eindrucksvollen Weinpräsentation in Graz wurde am 8. April 2026 offiziell die neue Weinsaison in der Steiermark eröffnet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/esprit/genuss/start-in-die-weinsaison-grosse-buehne-fuer-den-steirischen-jahrgang-2025/">Start in die Weinsaison: Große Bühne für den steirischen Jahrgang 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="130" data-end="536">Insgesamt 127 Winzerinnen und Winzer aus der Südsteiermark, dem Vulkanland Steiermark und der Weststeiermark präsentierten ihre Weine und boten einen umfassenden Einblick in die Vielfalt des steirischen Weinbaus.</p>
<p data-start="538" data-end="801">Die Veranstaltung zog ein breites Publikum an: Neben Fachbesucherinnen und Fachbesuchern aus Gastronomie und Handel nutzten auch zahlreiche private Weinliebhaberinnen und Weinliebhaber die Gelegenheit zur Verkostung und zum direkten Austausch mit den Produzenten.</p>
<h2 data-section-id="15rae5l" data-start="803" data-end="863">Jahrgang 2025: Fruchtig, lebendig und typisch steirisch</h2>
<p data-start="864" data-end="1115">Im Fokus der Präsentation standen die Weine des Jahrgangs 2025. Rund 1.000 Weine konnten verkostet werden – darunter auch Sektspezialitäten, gereifte Weine sowie Trends wie PIWI- und Orange-Weine, die in einer eigenen Themenbar hervorgehoben wurden.</p>
<h3 data-section-id="12w2dz8" data-start="1117" data-end="1163">Stilistische Vielfalt und klare Herkunft</h3>
<p data-start="1164" data-end="1406">Die teilnehmenden Weingüter präsentierten individuell ausgewählte Weine, die sowohl ihre persönliche Handschrift als auch die Charakteristik der jeweiligen Region widerspiegeln. Besonders hervorzuheben ist die klare Stilistik des Jahrgangs:</p>
<ul data-start="1408" data-end="1553">
<li data-section-id="qw3z5u" data-start="1408" data-end="1448">Frische und zugängliche Gebietsweine</li>
<li data-section-id="4ynux9" data-start="1449" data-end="1503">Strukturierte und langlebige Orts- und Riedenweine</li>
<li data-section-id="1amncz3" data-start="1504" data-end="1553">Ausdrucksstarke Aromatik und präzise Struktur</li>
</ul>
<p data-start="1555" data-end="1832">Typische Rebsorten wie <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Sauvignon Blanc</span></span>, <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Muskateller</span></span> und Burgundersorten zeigen sich aromatisch, saftig und mineralisch-würzig. Erste Verkostungen bestätigen einen klaren, präzisen und trinkfreudigen Jahrgang mit großem Potenzial.</p>
<h3 data-section-id="lrm6fh" data-start="1834" data-end="1877">Neue Formate: Wine-Walks als Erlebnis</h3>
<p data-start="1878" data-end="2143">Ein besonderes Highlight waren die neu eingeführten Wine-Walks mit verschiedenen Themenschwerpunkten. Diese ermöglichten es den Besucherinnen und Besuchern, gezielt in einzelne Stilrichtungen und Trends einzutauchen und den Jahrgang 2025 noch intensiver zu erleben.</p>
<h2 data-section-id="s2n2ou" data-start="2145" data-end="2199">Auftakt für die Weinsaison im Weinland Steiermark</h2>
<p data-start="2200" data-end="2486">Mit der erfolgreichen Präsentation in Graz ist gleichzeitig der Startschuss für die neue Weinsaison gefallen. Die steirischen Winzerinnen und Winzer laden ab sofort ins Weinland Steiermark ein – zu Ab-Hof-Verkäufen, Verkostungen, Buschenschankbesuchen und zahlreichen Veranstaltungen.</p>
<p data-start="2488" data-end="2630">Die Präsentation gilt als zentraler Treffpunkt der Branche und unterstreicht die Bedeutung der Steiermark als führende Weinregion Österreichs.</p>
<h2 data-section-id="ktcc3z" data-start="2632" data-end="2693">Wein Steiermark: Botschafterin für Qualität und Herkunft</h2>
<p data-start="2694" data-end="2944">Die <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Wein Steiermark</span></span> fungiert als zentrale Botschafterin für steirische Weine im In- und Ausland. Mit gezielten Kommunikations- und Absatzförderungsmaßnahmen stärkt sie die Wahrnehmung und Anerkennung der regionalen Weinkultur.</p>
<h3 data-section-id="s2fe3r" data-start="2946" data-end="2997">Fokus auf Heimmarkt und internationale Stärke</h3>
<p data-start="2998" data-end="3263">Strategisch liegt der Schwerpunkt auf dem Heimmarkt, der durch die Initiative „Wir trinken steirisch.“ gezielt aktiviert wird. Gleichzeitig wird die internationale Positionierung – insbesondere rund um <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Sauvignon Blanc</span></span> – konsequent ausgebaut.</p>
<p data-start="3265" data-end="3414">Die Markenwerte Geselligkeit, Handwerk, Vielfalt und Anerkennung bilden dabei die Grundlage für den einheitlichen Auftritt der steirischen Weinszene.</p>
<h3 data-section-id="fd7xk" data-start="3416" data-end="3446">Zahlen, Daten und Fakten</h3>
<ul data-start="3447" data-end="3592">
<li data-section-id="1gt3tlq" data-start="3447" data-end="3477">Über 500 Mitgliedsbetriebe</li>
<li data-section-id="1nxfl2p" data-start="3478" data-end="3516">Rund 5.000 Hektar Weingartenfläche</li>
<li data-section-id="fz5sne" data-start="3517" data-end="3592">244.717 Hektoliter Weinproduktion im Jahr 2025 (laut Statistik Austria)</li>
</ul>
<p data-start="3594" data-end="3743" data-is-last-node data-is-only-node>Die Steiermark bestätigt damit ihre Rolle als dynamische und qualitätsorientierte Weinregion mit wachsender nationaler und internationaler Bedeutung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/esprit/genuss/start-in-die-weinsaison-grosse-buehne-fuer-den-steirischen-jahrgang-2025/">Start in die Weinsaison: Große Bühne für den steirischen Jahrgang 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Innovationspreis Steiermark 2026: Sechs Projekte, die zeigen, wie Zukunft in der Steiermark entsteht</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/science/innovationspreis-steiermark-2026-sechs-projekte-die-zeigen-wie-zukunft-in-der-steiermark-entsteht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JUST-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 13:33:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Science]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.just-magazin.com/?p=27699</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Innovationspreis Steiermark 2026 ist vergeben: Ausgezeichnet wurden sechs Projekte aus den Bereichen Nachhaltigkeit und Digitalisierung, die exemplarisch zeigen, wie breit, konkret und wirtschaftlich relevant Innovation in der Steiermark heute gedacht wird. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/science/innovationspreis-steiermark-2026-sechs-projekte-die-zeigen-wie-zukunft-in-der-steiermark-entsteht/">Innovationspreis Steiermark 2026: Sechs Projekte, die zeigen, wie Zukunft in der Steiermark entsteht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von KI-gestützter Herzdiagnostik über industrielle Wärmepumpen bis hin zu Halbleiterlösungen für KI-Rechenzentren: Die prämierten Unternehmen und Forschungseinrichtungen liefern nicht nur gute Ideen, sondern echte Antworten auf die großen Fragen unserer Zeit.</p>
<h2>Ein Preis, der erfreulicherweise nicht nur aus schönen Worten besteht</h2>
<p>Innovation ist ein großes Wort. Man hört es oft, man liest es noch öfter, und gelegentlich wird es so freudig bemüht, dass man fast den Verdacht hegen könnte, schon die bloße Erwähnung sei eine wirtschaftspolitische Leistung.</p>
<p>Umso angenehmer, wenn ein Preis tatsächlich jene Projekte sichtbar macht, bei denen Innovation nicht bloß als Schlagwort dient, sondern als messbare, anwendbare und skalierbare Realität. Genau das tut der <strong>Innovationspreis Steiermark 2026</strong>.</p>
<p>Ausgezeichnet wurden heuer Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die in den beiden großen Transformationsfeldern unserer Zeit besonders überzeugen: <strong>Nachhaltigkeit</strong>&nbsp;und <strong>Digitalisierung</strong>. Verliehen wurde der Preis von Wirtschafts- und Forschungslandesrat <strong>Willibald Ehrenhöfer</strong>, der damit Projekte vor den Vorhang holte, die technologische Exzellenz mit wirtschaftlicher Relevanz verbinden.</p>
<p>Denn die wirklich guten Innovationen erkennt man bekanntlich nicht daran, dass sie futuristisch klingen. Sondern daran, dass sie funktionieren.</p>
<h2>Die Sieger im Überblick</h2>
<p>Der <strong>Innovationspreis Steiermark</strong>&nbsp;wird in zwei Themenfeldern vergeben:</p>
<ul data-start="3133" data-end="3175">
<li><strong>Nachhaltigkeit</strong></li>
<li><strong>Digitalisierung</strong></li>
</ul>
<p>Jeweils in drei Kategorien:</p>
<ul data-start="3206" data-end="3337">
<li><strong>Kleinst- und Kleinunternehmen</strong></li>
<li><strong>Mittel- und Großunternehmen</strong></li>
<li><strong>Institutionen der angewandten Forschung und Entwicklung</strong></li>
</ul>
<p>Die Auswahl erfolgte in einem mehrstufigen Verfahren: Das <strong>Industriewissenschaftliche Institut (IWI)</strong>&nbsp;erstellte auf Basis definierter Innovationskriterien eine Shortlist mit jeweils drei Finalisten pro Kategorie. Die endgültige Entscheidung traf eine Fachjury unter dem Vorsitz von <strong>Infineon-Chefin Sabine Herlitschka</strong>.</p>
<p>„Der digitale Wandel und die grüne Transformation sind die beiden großen Veränderungen unserer Zeit. Viele steirische Unternehmen und Forschungseinrichtungen setzen in diesen Bereichen neue Maßstäbe und sind international Vorreiter. Das beweisen gerade die Preisträgerinnen und Preisträger des diesjährigen Innovationspreises Steiermark auf herausragende Art und Weise.“</p>
<p>Mit diesen Worten würdigte Wirtschafts- und Forschungslandesrat <strong>Willibald Ehrenhöfer</strong>&nbsp;die diesjährigen Gewinner. Sie stehen stellvertretend für jene Innovationskraft, die neue Geschäftsfelder erschließt, regionale Wertschöpfung stärkt und langfristig Arbeitsplätze schafft.</p>
<h2>Nachhaltigkeit: Kleinst- und Kleinunternehmen</h2>
<h3>ECOLYTE GmbH gewinnt mit „VanillaFlow“</h3>
<p>Die <strong>ECOLYTE GmbH</strong>&nbsp;wurde in der Kategorie <strong>Kleinst- und Kleinunternehmen</strong>&nbsp;für ihr Projekt <strong>„VanillaFlow“</strong>ausgezeichnet.</p>
<p>Im Zentrum steht die <strong>KI-getriebene Entwicklung stationärer, nachhaltiger und skalierbarer Energiespeicher</strong>. Ein Team aus drei Ländern arbeitet daran, sowohl die Komponenten als auch die Steuerung der Batterie mittels künstlicher Intelligenz zu optimieren. Ziel ist es, kritische Rohstoffe zu ersetzen, geopolitische Abhängigkeiten zu verringern und neue Wege für die Energiespeicherung zu eröffnen.</p>
<p>„VanillaFlow“ zeigt, wie <strong>Energiespeichertechnologie, KI und Nachhaltigkeit</strong>&nbsp;strategisch zusammenfinden. In einer Zeit, in der Energieversorgung, Rohstoffsicherheit und Resilienz längst auch industriepolitische Kategorien sind, ist das mehr als ein Forschungsprojekt – es ist ein Modell mit europäischer Tragweite.</p>
<h2>Nachhaltigkeit: Mittel- und Großunternehmen</h2>
<h3>GIG Karasek GmbH überzeugt mit „CompriVAP“</h3>
<p>Die <strong>GIG Karasek GmbH</strong>&nbsp;sicherte sich den Sieg in der Kategorie <strong>Mittel- und Großunternehmen</strong>&nbsp;mit dem Projekt <strong>„CompriVAP“</strong>.</p>
<p>Mit diesem System realisiert das Unternehmen die <strong>weltweit leistungsstärkste industrielle Wärmepumpe</strong>, die Abwärme in bis zu <strong>50 MW CO₂-freien Prozessdampf</strong>&nbsp;umwandeln kann. Laut Projektbeschreibung lassen sich dadurch jährlich rund <strong>100.000 Tonnen Emissionen</strong>&nbsp;einsparen.</p>
<p>„CompriVAP“ ist ein bemerkenswertes Beispiel dafür, wie industrielle Abwärme nicht länger als unvermeidlicher Nebeneffekt behandelt wird, sondern als wertvolle Ressource. So sieht <strong>Dekarbonisierung mit technischer Intelligenz und wirtschaftlicher Vernunft</strong>&nbsp;aus.</p>
<h2>Nachhaltigkeit: Institutionen der angewandten F&amp;E</h2>
<h3>Polymer Competence Center Leoben GmbH für kreislauffähige Luftfahrt-Materialien ausgezeichnet</h3>
<p>In der Kategorie <strong>Institutionen der angewandten Forschung und Entwicklung</strong>&nbsp;gewann die <strong>Polymer Competence Center Leoben GmbH</strong>.</p>
<p>Ausgezeichnet wurde ein Projekt, das erstmals die <strong>wirtschaftliche und großtechnische Herstellung kreislauffähiger, faserverstärkter Verbundmaterialien für die Luftfahrt</strong>&nbsp;ermöglicht. Damit gelingt ein wesentlicher Schritt in Richtung nachhaltiger Hochleistungsmaterialien.</p>
<p>Gerade in der Luftfahrt zählen Leistung, Gewicht und Sicherheit – umso bemerkenswerter ist der Fortschritt hin zu <strong>recyclingfähigen Verbundwerkstoffen</strong>, die nicht nur technologisch überzeugen, sondern auch industriell skalierbar sind.</p>
<h2>Digitalisierung: Kleinst- und Kleinunternehmen</h2>
<h3>arterioscope FlexCo bringt KI in die Herzdiagnostik</h3>
<p>Die <strong>arterioscope FlexCo</strong>&nbsp;wurde in der Kategorie <strong>Kleinst- und Kleinunternehmen</strong>&nbsp;ausgezeichnet.</p>
<p>Das Unternehmen entwickelte eine <strong>cloudbasierte MedTech-Lösung</strong>, mit der <strong>Standard-EKGs KI-gestützt analysiert</strong>werden können. Ziel ist die Ableitung <strong>kardiovaskulärer Biomarker</strong>, um insbesondere die <strong>Früherkennung von Herzinsuffizienz</strong>&nbsp;deutlich einfacher und breiter zugänglich zu machen.</p>
<p>Hier zeigt Digitalisierung ihren besten Charakter: nicht als Folie im Pitchdeck, sondern als konkrete Verbesserung medizinischer Versorgung. Wenn KI dabei hilft, Erkrankungen früher zu erkennen, wird Technologie plötzlich sehr menschlich.</p>
<h2>Digitalisierung: Mittel- und Großunternehmen</h2>
<h3>AT&amp;S AG entwickelt Schlüsseltechnologie für KI-Rechenzentren</h3>
<p>Die <strong>AT&amp;S AG</strong>&nbsp;gewann in der Kategorie <strong>Mittel- und Großunternehmen</strong>&nbsp;mit einem innovativen Verfahren zur <strong>Integration von Halbleitern in Leistungselektronik</strong>.</p>
<p>Die Technologie ermöglicht <strong>ultrakompakte und leistungsfähige Stromversorgungsmodule für Rechenzentren</strong>&nbsp;und adressiert damit direkt die steigenden Anforderungen moderner <strong>KI-Anwendungen</strong>.</p>
<p>Künstliche Intelligenz braucht nicht nur Rechenleistung, sondern auch eine belastbare Infrastruktur. AT&amp;S liefert hier eine Schlüsselkomponente für jene digitale Grundversorgung, ohne die die großen Versprechen der KI rasch sehr warm und sehr theoretisch würden.</p>
<h2>Digitalisierung: Institutionen der angewandten F&amp;E</h2>
<h3>Montanuniversität Leoben setzt auf KI in der Fertigung</h3>
<p>In der Kategorie <strong>Institutionen der angewandten Forschung und Entwicklung</strong>&nbsp;wurde die <strong>Montanuniversität Leoben</strong>ausgezeichnet.</p>
<p>Im Fokus des Projekts steht die <strong>Erkennung von Materialfehlern bei der Bearbeitung von Metallteilen</strong>. Dafür werden <strong>KI-basierte Qualitätsüberwachungsmethoden</strong>&nbsp;eingesetzt, um Fehler direkt an der Werkzeugmaschine während der Produktion zu identifizieren.</p>
<p>Die intelligente Fabrik beginnt nicht beim Marketingslogan, sondern an der Maschine. Genau dort setzt dieses Projekt an: <strong>präziser, schneller, wirtschaftlicher</strong>&nbsp;– und damit als sehr steirische Form von Digitalisierung mit echtem Praxisnutzen.</p>
<p>Der <strong>Innovationspreis Steiermark 2026</strong>&nbsp;zeigt einmal mehr, dass Innovationskraft in der Steiermark nicht in wohltemperierten Sonntagsreden lebt, sondern in Laboren, Produktionshallen, Entwicklungsabteilungen und dort, wo Technik wirtschaftlich wirksam wird.</p>
<p>Von <strong>nachhaltigen Energiespeichern</strong>&nbsp;über <strong>industrielle Wärmepumpen</strong>, von <strong>recyclingfähigen Luftfahrtmaterialien</strong>bis hin zu <strong>KI-gestützter Herzdiagnostik</strong>, <strong>Halbleitertechnologie</strong>&nbsp;und <strong>smarter Qualitätskontrolle in der Fertigung</strong>: Die ausgezeichneten Projekte machen sichtbar, wie breit und praxisnah Zukunft im Land bereits gebaut wird.</p>
<p>Oder, etwas weniger amtlich formuliert:<br>
Die Zukunft kommt in der Steiermark selten mit Trompeten. Meist kommt sie als Batterie, Wärmepumpe, EKG-Analyse oder Werkzeugmaschine – und genau das macht sie glaubwürdig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/science/innovationspreis-steiermark-2026-sechs-projekte-die-zeigen-wie-zukunft-in-der-steiermark-entsteht/">Innovationspreis Steiermark 2026: Sechs Projekte, die zeigen, wie Zukunft in der Steiermark entsteht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zu viel „Office Housework“ kann der Karriere schaden</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/science/zu-viel-office-housework-kann-der-karriere-schaden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JUST-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 13:09:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Science]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.just-magazin.com/?p=27691</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn Frauen in einem Unternehmen freiwillig Zusatzaufgaben über­nehmen, sollten sie genau schauen, wofür sie sich bereit erklären. Wie ein Forschungsteam der WU Wien heraus-<br />
gefunden hat, können bestimmte ­Aufgaben, das sogenannte „Office Housework“, der<br />
Karriere eher schaden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/science/zu-viel-office-housework-kann-der-karriere-schaden/">Zu viel „Office Housework“ kann der Karriere schaden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer organisiert die Brötchen fürs nächste Team-event? Wer hat ein Auge drauf, dass das Arbeitsklima passt? Bei solchen Fragen zeigt meist der weibliche Teil der Belegschaft auf. „Da schlagen Rollenstereotype durch“, weiß Isabella Grabner vom Institut für Unternehmensführung der WU Wien. Zusatzaufgaben, die neben dem eigentlichen Job anfallen und dazu dienen, das Arbeitsklima zu verbessern oder die Gemeinschaft zu fördern, sind traditionell Frauensache. Sie werden als „Office Housework“ bezeichnet. Was Grabner und ihr internationales Team herausgefunden haben: Es besteht ein Zusammenhang zwischen diesem Phänomen und der Tatsache, dass Spitzenpositionen in Firmen meist von Männern gehalten werden. „Office Housework wird doppelt so oft von Frauen wie von Männern übernommen.</p>
<p>Es ist zwar für das Funktionieren von Organisationen essenziell, aber mit wenig Anerkennung verbunden“, sagt Grabner. „Es trägt daher kaum zum Karrierefortschritt bei.“ Anders ausgedrückt: Wenn sich eine Frau dieser Aufgaben annimmt, wird das quasi als selbstverständlich angesehen. Sollte sich doch einmal ein Mann zum „Office Housework“ bereit erklären, erhalte er dafür hingegen oft Extralob, merkt Grabner an.</p>
<p>Dem gegenüber steht das „Office Glamour Work“. Das sind prestigeträchtige, strategische und sichtbare Zusatzaufgaben. Sie sind überwiegend die Domäne der Männer. Wer sich engagiert, steht in der Firma gut da. Frauen, die sich hier hervortun, erhalten zwar vielleicht ein zustimmendes Nicken, hoffen aber in der Regel vergeblich auf einen Karrieresprung.</p>
<p>„Das häufige Office Housework lässt Frauen wenig Zeit und Energie für Tätigkeiten, die karrierefördernd wären“, schließt Grabner. Um Änderungen zu bewirken, müssten unter anderem die Aufgaben im Betrieb gleichmäßig verteilt werden, etwa durch ein Rotationsprinzip anstelle der Freiwilligkeit. Und Frauen müssten sich das „Glamour Work“ letztlich auch selbst zutrauen …</p>
<p><a href="http://www.wu.ac.at">www.wu.ac.at</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/science/zu-viel-office-housework-kann-der-karriere-schaden/">Zu viel „Office Housework“ kann der Karriere schaden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Personalisierte Frauengesundheit: Lebensfreude statt Tabu</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/science/personalisierte-frauengesundheit-lebensfreude-statt-tabu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JUST-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 13:02:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Science]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.just-magazin.com/?p=27688</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit personalisierten Pessaren aus dem<br />
3D-Drucker entwickelt die RCPE GmbH in Graz eine neue Form der Frauenmedizin: maßgeschneiderte, flexible Polymer-<br />
Implantate, die Harninkontinenz schonend behandeln – und auf komplexer material-<br />
wissenschaftlicher Entwicklungsarbeit<br />
beruhen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/science/personalisierte-frauengesundheit-lebensfreude-statt-tabu/">Personalisierte Frauengesundheit: Lebensfreude statt Tabu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Frauengesundheit erhält wenig Aufmerksamkeit – in Arztpraxen, im OP und in der medizinischen Forschung. Jahrzehntelang wurden Krankheitsbilder und Therapien vor allem an Männern erforscht. Ein Beispiel ist Harninkontinenz, von der zehn Prozent der österreichischen Bevölkerung betroffen sind – besonders häufig Frauen. Viele ziehen sich aus Scham aus Beruf und Sozialleben zurück – mit schwerwiegenden körperlichen, psychischen und volkswirtschaftlichen Folgen.</p>
<p>Eine schonende Therapieoption sind Pessare: kleine Einsätze, die die Position von Harnröhre, Blase und Gebärmutter so verändern, dass der Beckenboden besser unterstützt wird und sich die Beschwerden lindern. Simone Eder, Leiterin des Female-Health-Teams am <a href="http://www.rcpe.at">RCPE</a>, erklärt: Bisher waren nur wenige, starr definierte Formen und Größen verfügbar – ausgelegt auf die theoretische ‚Durchschnittspatientin‘, die es in der Realität kaum gibt.“</p>
<p>Mithilfe eines speziell adaptierten 3D-Druckverfahrens entwickelte Eder mit ihrem Team personalisierte Pessare aus flexiblen, medizinisch zugelassenen Polymeren, deren Form und mechanische Eigenschaften gezielt an Anatomie und Beschwerdebild angepasst werden können. „Die wenigen zugelassenen Kunststoffe druckbar zu machen, war eine anspruchsvolle materialwissenschaftliche und produktionstechnische Aufgabe“, führt Eder aus. Preisnominierungen und das Interesse von Industriepartnern zeigen: Personalisierte Frauengesundheit entwickelt sich zum Zukunftsfeld.</p>
<p><a href="http://www.rcpe.at">www.rcpe.at</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>AI Factory Austria bietet einfachen Zugang zu Supercomputern</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/science/ai-factory-austria-bietet-einfachen-zugang-zu-supercomputern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JUST-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 12:55:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Science]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.just-magazin.com/?p=27684</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die im Rahmen der europäischen High-Performance-Computing-Initiative (EuroHPC) gegründete AI Factory Austria AI:AT nimmt Fahrt auf.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24. Februar 2026 wurde der AI:AT Coworking Hub im SOLARIS (Karl-Farkas-Gasse 22, 1030 Wien) offiziell eröffnet. Dieser Arbeits- und Community-Ort bietet Raum für Projektteams, Partner:innen und Austauschformate, verfügbar sind 94 Coworkingplätze, es gibt laufend Trainings- und Enablementangebote.</p>
<p>„Mit der AI Factory schaffen wir ein wichtiges Angebot zur Beherrschung von KI-Technologien und der Umsetzung herausfordernder KI-Projekte“, betonte Innovations- und Infrastrukturminister Peter Hanke. Als zentrales Ziel nennen die AI:AT-Leiter Karl Kugler und Markus Stöhr, Hochleistungsrechner mit möglichst geringen Hürden für KMU, Start-ups, Industrie und öffentliche Verwaltung zugänglich zu machen und diese bei der praktischen Nutzung zu begleiten.</p>
<p>„Entscheidend ist, dass wir KI nicht nur erforschen, sondern unter realen Bedingungen skalierbar machen – mit souveräner Infrastruktur, technischer Expertise und einem starken Netzwerk“, so Andreas Kugi, Scientific Director des AIT Austrian Institute of Technology und Mitglied des AI- Factory-Austria-Governance-Boards.</p>
<p><a href="http://www.ai-at.eu">www.ai-at.eu</a></p>
<p><strong>Save the Date: Technology Talks Austria 2026</strong></p>
<p>Nach dem großen Erfolg der Technology Talks Austria 2025 – eine Nachlese mit Downloads und Fotos finden Sie unter www.technology-talks-austria.at – steht auch der Termin für nächstes Jahr schon fest: 10. und 11. September 2026 im MuseumsQuartier Wien. Die Technology Talks Austria werden vom AIT Austrian Institute of Technology in enger Kooperation mit der österreichischen Forschungs- und Technologie-Community veranstaltet.</p>
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		<title>Die geheimnisvollen Gesundmacher im Darm</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/science/die-geheimnisvollen-gesundmacher-im-darm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JUST-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 12:47:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Science]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.just-magazin.com/?p=27681</guid>

					<description><![CDATA[<p>Archaeen sind Mikroorganismen, die man bisher nur von Geysiren und Salzseen her kannte. Sie kommen aber auch im menschlichen Darm vor und dürften eine wichtige Rolle für die Gesundheit spielen. Das fand eine Forscherin der Grazer Med Uni heraus, der es erstmals gelang, eine spezielle Art dieser Einzeller im Labor zu züchten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Archaeen sind Einzeller, die für die Wissenschaft lange Zeit hindurch als Bewohner von extremen Lebensräumen galten – etwa von heißen Quellen, Salzseen oder vulkanischen Biotopen. Inzwischen weiß man jedoch, dass sich die urtümlichen Einzeller auch im menschlichen Körper wohlfühlen. Vor allem im Darm scheinen die Archaeen eine wichtige Rolle für die Gesundheit zu spielen. Christine Moissl-Eichinger, Leiterin der Forschungsgruppe Interaktive Mikrobiomforschung an der Med Uni Graz, befasst sich seit mehr als zehn Jahren intensiv mit diesen Mikroorganismen.</p>
<p>„Sie unterstützen die Darmbakterien unter anderem bei der Verdauung und Verwertung von Nahrung und sorgen dafür, dass diese effizient arbeiten können“, erklärt die Forscherin. Ihrem Team ist es erstmals gelungen, eine besonders häufige Archaeen-Spezies zu kultivieren. Das ist ein wichtiger Schritt, um Laborversuche durchzuführen und weitere Erkenntnisse über Archaeen bzw. deren Einfluss auf Stoffwechselprozesse zu gewinnen.</p>
<p>Was man bisher weiß: „Personen mit einer hohen Anzahl an Archaeen sind im Allgemeinen eher gesund, leben lang und haben einen geringen Body-Mass-Index. Archaeen sind ein Hinweis auf ein stabiles mikrobielles Gleichgewicht im Darm.“ Bei Menschen, die an entzündlichen Darmerkrankungen leiden, treten sie dagegen seltener auf. Gleichzeitig zeigen Studien jedoch, dass lokal erhöhte Archaeen-Konzentrationen unter anderem bei Darmkrebs oder bei Zahnfleischentzündungen vorkommen. Die Schlussfolgerung der Forschenden: Die Mikroorganismen könnten sowohl Indikatoren als auch aktive Mitspieler bei bestimmten Erkrankungen sein.</p>
<p>Darüber hinaus haben Moissl-Eichinger und ihr Team entdeckt, dass Archaeen in der Lage sind, mit ihrer Umgebung zu kommunizieren. Das geschieht mithilfe kleiner Bläschen, sogenannter Vesikel, die Signalmoleküle transportieren. „Diese Substanzen wirken möglicherweise sogar auf entfernte Organe wie das Gehirn“, mutmaßt die Forscherin.</p>
<p>Archaeen könnten sich somit als Träger von therapeutischen Substanzen eignen. „Die Vision sind personalisierte Therapien, die auf der gezielten Veränderung von Archaeen basieren. Damit könnte man Stoffwechselprozesse steuern, Krankheitsrisiken senken und die Gesundheit fördern.“ Im Rahmen eines EU-Projekts arbeiten Moissl-Eichinger und ihr Team daran, durch ein besseres Verständnis der Archaeen dieser Vision einen Schritt näher zu kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Langer Atem</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/science/langer-atem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JUST-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 12:38:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Science]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.just-magazin.com/?p=27678</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es gibt nur wenige Forscher, die ihre Erfindungen an sich selbst ausprobieren. Severin Bernhart von Salzburg Research ist so einer.  Um eine App zu testen, die Hobbyläufer beim richtigen Atmen unterstützt, spulte er seine ersten Laufrunden ab. Mittlerweile<br />
absolvierte er drei Marathons.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn im Frühling die Temperaturen angenehmer werden, zieht es Hobbyläufer und Profisportler wieder ins Freie. Auch Severin Bernhart will es wissen – und er setzt dabei auf digitale Unterstützung: Er trägt beim Joggen einen Brustgurt, der mithilfe integrierter Sensoren den Atemrhythmus misst, gleichzeitig dank künstlicher Intelligenz die Bewegungsmuster beim Laufen analysiert und dem Athleten in Echtzeit akustische Rückmeldung über das optimale Atmen gibt.</p>
<p>Den „smarten“ Gurt hat Bernhart selbst entwickelt, gemeinsam mit seinem Team bei der Forschungsgesellschaft <a href="http://www.salzburgresearch.at">Salzburg Research</a>. „Der Gurt dient der bewussten Rhythmisierung der Atmung oder fördert lange Ausatmungsphasen, die das vegetative Nervensystem stimulieren und Stress reduzieren“, sagt Bernhart.</p>
<p>Eine perfekte Atemtechnik könne Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit verbessern. „Der Gurt assistiert, ohne Bildschirm, ohne störende Technik am Körper und ohne vom Lauferlebnis abzulenken.“</p>
<p><a href="http://www.salzburgresearch.at">www.salzburgresearch.at</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Starkes Unternehmen auf gutem Kurs</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/business/starkes-unternehmen-auf-gutem-kurs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JUST-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 12:13:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.just-magazin.com/?p=27675</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Oberösterreichische Versicherung AG blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Trotz wirtschaftlicher Herausforderungen konnte das Unternehmen ein überdurchschnittliches Wachstum erzielen, die Kundenbasis erweitern und seine Marktposition weiter festigen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="410" data-end="686">Im Geschäftsjahr 2025 verzeichnete die Oberösterreichische ein starkes Prämienwachstum. Besonders im Schaden-Unfall-Bereich stiegen die Prämien um <strong data-start="557" data-end="572">6,4 Prozent</strong>, während auch die Lebensversicherung mit einem Plus von <strong data-start="629" data-end="644">0,3 Prozent</strong> entgegen dem Markttrend zulegen konnte.</p>
<p data-start="688" data-end="931">Das gesamte Prämienvolumen erreichte <strong data-start="725" data-end="744">592,9 Mio. Euro</strong>, was eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr darstellt. Dieses Wachstum zeigt, dass das Unternehmen auch in einem herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld stabil aufgestellt ist.</p>
<h3 data-section-id="1ajcxe7" data-start="933" data-end="976">Solides Ergebnis und stabile Kennzahlen</h3>
<p data-start="978" data-end="1201">Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) lag bei <strong data-start="1041" data-end="1059">49,9 Mio. Euro</strong>. Gleichzeitig verbesserte sich die Combined Ratio auf <strong data-start="1114" data-end="1130">93,3 Prozent</strong>, was die hohe Effizienz und solide Versicherungstechnik unterstreicht.</p>
<h2 data-section-id="yvy4ki" data-start="1208" data-end="1246">Herausforderungen im Schadenbereich</h2>
<h3 data-section-id="2l844i" data-start="1248" data-end="1286">Landwirtschaft besonders betroffen</h3>
<p data-start="1288" data-end="1484">Trotz eines insgesamt ruhigen Schadenjahres bleibt die Situation in der Landwirtschaft angespannt. Vor allem <strong data-start="1397" data-end="1413">Feuerschäden</strong> führen zu einer Schadenquote von über 100 Prozent in diesem Bereich.</p>
<p data-start="1486" data-end="1646">Auffällig ist dabei weniger die Anzahl der Schäden als vielmehr deren steigende Höhe – eine Entwicklung, die die gesamte Versicherungsbranche zunehmend fordert.</p>
<h3 data-section-id="m6tfti" data-start="1648" data-end="1686">Neue Risiken durch Naturereignisse</h3>
<p data-start="1688" data-end="1944">Ein außergewöhnliches Ereignis war ein Tornado in Oberösterreich, der zahlreiche Gebäude beschädigte. Solche Extremereignisse zeigen deutlich, dass neue Versicherungslösungen – etwa erweiterte Elementarschadenversicherungen – künftig an Bedeutung gewinnen.</p>
<h2 data-section-id="ifzpyh" data-start="1951" data-end="1990">Wachstum bei Kunden und Mitarbeitern</h2>
<h3 data-section-id="83wu3v" data-start="1992" data-end="2018">Steigende Kundenzahlen</h3>
<p data-start="2020" data-end="2250">Die Oberösterreichische betreut mittlerweile über <strong data-start="2070" data-end="2102">466.000 Kundinnen und Kunden</strong>. Besonders stark entwickelte sich die Region Steiermark, die mit einem Prämienplus von <strong data-start="2190" data-end="2206">12,4 Prozent</strong> zu den wichtigsten Wachstumstreibern zählt.</p>
<h3 data-section-id="115y08c" data-start="2252" data-end="2284">Positive Personalentwicklung</h3>
<p data-start="2286" data-end="2423">Auch als Arbeitgeber wächst das Unternehmen weiter. Der Personalstand stieg auf <strong data-start="2366" data-end="2378">687 FTEs</strong>, verteilt auf insgesamt 820 Mitarbeitende.</p>
<p data-start="2425" data-end="2580">Die geringe Fluktuation sowie zahlreiche Auszeichnungen als Top-Arbeitgeber bestätigen die hohe Mitarbeiterzufriedenheit und die starke Unternehmenskultur.</p>
<h2 data-section-id="bphi6v" data-start="2587" data-end="2623">Vertriebserfolg in der Steiermark</h2>
<h3 data-section-id="14yu3b7" data-start="2625" data-end="2659">Regionalität als Erfolgsfaktor</h3>
<p data-start="2661" data-end="2832">Die Kombination aus persönlicher Beratung und digitalen Services zahlt sich aus. Besonders die effiziente Schadenabwicklung trägt wesentlich zur Kundenzufriedenheit bei.</p>
<p data-start="2834" data-end="2954">In der Steiermark wurden 2025 insgesamt <strong data-start="2874" data-end="2897">7.971 Schadensfälle</strong> bearbeitet – ein Beleg für die operative Stärke vor Ort.</p>
<h2 data-section-id="1ke0o7x" data-start="2961" data-end="2997">Fokus auf Sicherheit und Vorsorge</h2>
<h3 data-section-id="1w9k4tj" data-start="2999" data-end="3036">Veränderung der Kundenbedürfnisse</h3>
<p data-start="3038" data-end="3244">Die Nachfrage verschiebt sich zunehmend in Richtung <strong data-start="3090" data-end="3146">Sicherheit, Stabilität und flexible Vorsorgelösungen</strong>. Themen wie Einkommensabsicherung, Gesundheit und Schutz vor Naturgefahren gewinnen an Bedeutung.</p>
<h3 data-section-id="1jgay52" data-start="3246" data-end="3286">Private Vorsorge gewinnt an Relevanz</h3>
<p data-start="3288" data-end="3384">Individuelle Vorsorgelösungen spielen eine immer wichtigere Rolle. Besonders hervorzuheben sind:</p>
<ul data-start="3386" data-end="3561">
<li data-section-id="16523dd" data-start="3386" data-end="3451">Fondsgebundene Pensionsvorsorge mit langfristigem Anlagefokus</li>
<li data-section-id="1wntenl" data-start="3452" data-end="3510">Erweiterte Unfallversicherungen mit umfassendem Schutz</li>
<li data-section-id="7c2era" data-start="3511" data-end="3561">Flexible Produkte mit transparenten Leistungen</li>
</ul>
<p data-start="3563" data-end="3666">Diese Angebote helfen, Versorgungslücken zu schließen und finanzielle Sicherheit nachhaltig aufzubauen.</p>
<h2 data-section-id="1afxf5c" data-start="3673" data-end="3717">Investitionen und nachhaltige Entwicklung</h2>
<h3 data-section-id="1kcd1wz" data-start="3719" data-end="3746">Zukunftsprojekt in Linz</h3>
<p data-start="3748" data-end="3957">Mit dem Neubauprojekt in der Linzer Gruberstraße investiert die Oberösterreichische gezielt in die Zukunft. Der Gebäudekomplex verbindet Büro- und Wohnnutzung und setzt auf ein nachhaltiges Energiekonzept mit:</p>
<ul data-start="3959" data-end="4066">
<li data-section-id="hkzi12" data-start="3959" data-end="3975">Photovoltaik</li>
<li data-section-id="yeu91s" data-start="3976" data-end="4022">Grundwassernutzung für Heizung und Kühlung</li>
<li data-section-id="1d2qnp8" data-start="4023" data-end="4066">Infrastruktur für nachhaltige Mobilität</li>
</ul>
<p data-start="4068" data-end="4119">Die Fertigstellung ist für <strong data-start="4095" data-end="4110">Herbst 2027</strong> geplant.</p>
<h2 data-section-id="uj8jjn" data-start="4126" data-end="4159">Auszeichnungen und Anerkennung</h2>
<p data-start="4161" data-end="4252">Die Leistungen des Unternehmens wurden auch 2025 mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit:</p>
<ul data-start="4254" data-end="4397">
<li data-section-id="k94wk7" data-start="4254" data-end="4306">Versicherungsaward Austria (Gewerbeversicherung)</li>
<li data-section-id="zsf0ri" data-start="4307" data-end="4341">Top-Arbeitgeber-Auszeichnungen</li>
<li data-section-id="1eat3n7" data-start="4342" data-end="4397">Branchenpreise für Marketing und Unternehmenskultur</li>
</ul>
<p data-start="4399" data-end="4520">Diese Ehrungen unterstreichen die Innovationskraft und Qualität der Oberösterreichischen als Versicherer und Arbeitgeber.</p>
<p data-start="4586" data-end="4707">Das Jahr 2025 zeigt eindrucksvoll, dass die <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Oberösterreichische Versicherung AG</span></span> auf einem stabilen Wachstumskurs ist.</p>
<p data-start="4709" data-end="5047" data-is-last-node data-is-only-node>Mit überdurchschnittlichem Prämienwachstum, steigenden Kundenzahlen und gezielten Investitionen in Zukunftsthemen positioniert sich das Unternehmen erfolgreich in einem dynamischen Marktumfeld. Gleichzeitig bleiben Herausforderungen – insbesondere im Schadenbereich und durch Naturereignisse – ein zentrales Thema für die kommenden Jahre.</p>
<p><a href="https://www.versich.at">https://www.versich.at</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/business/starkes-unternehmen-auf-gutem-kurs/">Starkes Unternehmen auf gutem Kurs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues Zentrum für IT-Sicherheit in der Steiermark</title>
		<link>https://www.just-magazin.com/science/neues-zentrum-fuer-it-sicherheit-in-der-steiermark/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JUST-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 13:05:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Science]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.just-magazin.com/?p=27668</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit der feierlichen Eröffnung des Cybersecurity Campus Graz setzt die Technische Universität Graz (TU Graz) ein starkes Zeichen für digitale Sicherheit und Innovation.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/science/neues-zentrum-fuer-it-sicherheit-in-der-steiermark/">Neues Zentrum für IT-Sicherheit in der Steiermark</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="144" data-end="494">Gemeinsam mit der <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Bundesimmobiliengesellschaft</span></span> (BIG) wurde am 7. April 2026 ein hochmoderner Forschungsstandort in <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Graz</span></span> eröffnet.</p>
<p data-start="496" data-end="852">Im Beisein von <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Eva-Maria Holzleitner</span></span> unterstreicht das Projekt die wachsende Bedeutung von Cybersecurity für Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Mit einer Investition von rund 25 Millionen Euro entstand in nur eineinhalb Jahren Bauzeit ein innovatives Zentrum für IT-Sicherheitsforschung in der <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Steiermark</span></span>.</p>
<h2 data-section-id="1j2bliv" data-start="854" data-end="909">Modernste Infrastruktur für Forschung und Innovation</h2>
<p data-start="910" data-end="1240">Der Cybersecurity Campus Graz bietet auf rund 5.000 Quadratmetern modern ausgestattete Büros, Labore und Forschungsflächen. Herzstück ist das Institute of Information Security der TU Graz, das international für seine Beiträge in Bereichen wie Kryptografie, sichere Systeme und vertrauenswürdige Künstliche Intelligenz bekannt ist.</p>
<h3 data-section-id="x7yfuf" data-start="1242" data-end="1299">Internationale Erfolge in der IT-Sicherheitsforschung</h3>
<p data-start="1300" data-end="1588">Die Forschung am Campus hat bereits weltweit Aufmerksamkeit erregt. Beispiele sind die Entdeckung der Sicherheitslücken „Meltdown“ und „Spectre“ sowie die Entwicklung des Verschlüsselungsstandards ASCON. Diese Erfolge positionieren Graz als führenden Standort für Cybersecurity in Europa.</p>
<h3 data-section-id="kowk6l" data-start="1590" data-end="1645">Enge Verbindung von Forschung, Lehre und Wirtschaft</h3>
<p data-start="1646" data-end="1984">Neben der Forschung profitieren auch Studierende vom neuen Campus. Die TU Graz bietet praxisnahe Studiengänge im Bereich IT-Sicherheit, bei denen reale Problemstellungen im Fokus stehen. Zudem wird der Campus künftig Unternehmen aus der IT-Security- und Innovationsbranche beherbergen und so ein dynamisches Innovationsökosystem schaffen.</p>
<h2 data-section-id="gqlmlh" data-start="1986" data-end="2039">Nachhaltiger Neubau mit innovativem Energiekonzept</h2>
<p data-start="2040" data-end="2206">Der Cybersecurity Campus Graz überzeugt nicht nur technologisch, sondern auch ökologisch. Das Gebäude zählt zu den energieeffizientesten Forschungsbauten der TU Graz.</p>
<h3 data-section-id="19oq8qe" data-start="2208" data-end="2253">Umweltfreundliche Technologien im Einsatz</h3>
<ul data-start="2254" data-end="2460">
<li data-section-id="166xj36" data-start="2254" data-end="2298">Photovoltaikanlagen zur Energiegewinnung</li>
<li data-section-id="r7gv4l" data-start="2299" data-end="2337">Geothermie für Heizung und Kühlung</li>
<li data-section-id="1mr7cve" data-start="2338" data-end="2391">Begrünte Dächer und nachhaltige Flächengestaltung</li>
<li data-section-id="w0kowt" data-start="2392" data-end="2460">Natürliche Beschattung durch bestehende und neu gepflanzte Bäume</li>
</ul>
<p data-start="2462" data-end="2675">Besonders hervorzuheben ist die Integration einer fast hundert Jahre alten Silberlinde, um die das Gebäude architektonisch gestaltet wurde. Ergänzt wird das nachhaltige Konzept durch über 100 Fahrradabstellplätze.</p>
<h2 data-section-id="14bmmku" data-start="2677" data-end="2730">Cybersecurity als Schlüsseltechnologie der Zukunft</h2>
<p data-start="2731" data-end="2931">Die Bedeutung von Cybersicherheit wächst kontinuierlich. Der neue Campus stärkt die Position der TU Graz als international sichtbares Kompetenzzentrum und trägt zur digitalen Souveränität Europas bei.</p>
<h3 data-section-id="1ao385e" data-start="2933" data-end="3002">Ausbildung der nächsten Generation von IT-Sicherheitsexpert*innen</h3>
<p data-start="3003" data-end="3236">Rund 80 Forschende arbeiten aktuell am Institute of Information Security an zentralen Zukunftsthemen. Mit neuen Forschungsgruppen – etwa im Bereich Cybersecurity und Artificial Intelligence – wird dieser Schwerpunkt weiter ausgebaut.</p>
<p data-start="3238" data-end="3266">Studierende profitieren von:</p>
<ul data-start="3267" data-end="3378">
<li data-section-id="1pybgkh" data-start="3267" data-end="3293">praxisnaher Ausbildung</li>
<li data-section-id="3qbox6" data-start="3294" data-end="3338">international erfolgreichen Projektteams</li>
<li data-section-id="p4u0vu" data-start="3339" data-end="3378">direktem Zugang zu Spitzenforschung</li>
</ul>
<p data-start="3440" data-end="3739" data-is-last-node data-is-only-node>Mit dem Cybersecurity Campus Graz entsteht ein einzigartiger Standort, der Forschung, Lehre und Wirtschaft vereint. Die Kombination aus modernster Infrastruktur, nachhaltigem Baukonzept und internationaler Spitzenforschung macht Graz zu einem zentralen Knotenpunkt für digitale Sicherheit in Europa.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.just-magazin.com/science/neues-zentrum-fuer-it-sicherheit-in-der-steiermark/">Neues Zentrum für IT-Sicherheit in der Steiermark</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.just-magazin.com">JUST Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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	</channel>
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