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Schoellerbank erneut auf Platz 1 in Österreich

Der „Elite Report“, der größte Bankentest im deutschsprachigen Raum, kürte am Mittwoch, den 25. November 2020, zum 18. Mal die Elite der Vermögensverwalter. 261 Banken aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein wurden detailliert geprüft. 49 der getesteten Vermögensverwalter verfügten über die geforderten Qualitätsmerkmale und kamen in die elitäre Liste der „empfehlens-werten“ Banken. Die Schoellerbank erhielt erneut die höchste Punkteanzahl und ist zum neunten Mal in Folge auf Platz eins in Österreich.

Die Redaktion des „Elite Report“ untersuchte in der abgelaufenen Test- und Prüfsaison insgesamt 358 Anbieter. Nach einer ersten und zweiten Überprüfungsrunde reduzierte sich die Zahl der Adressen auf 261 und nur 18,7 Prozent davon konnten sich in den 40 Praxis-Parametern positiv behaupten. Neben der Redaktion lieferten auch eine Vielzahl an test-willigen Leserinnen und Lesern, die auf der Suche nach neuen Vermögensverwaltern waren, aufschlussreiche Einzelbewertungen aus Beratungserlebnissen. Dadurch wurden nicht nur fachliche, sondern auch persönliche Kompetenzen der Banken ermittelt.

Von den insgesamt 49 Spitzenadressen sind 41 deutsche Banken, vier sind mit ihrem Haupt-sitz in Österreich zu Hause, zwei kommen aus Liechtenstein und zwei aus der Schweiz. Die ausgezeichneten Banken in Österreich sind neben der Schoellerbank, Raiffeisenverband Salzburg, die Hypo Tirol und die Hypo Vorarlberg. Die Schoellerbank ist mit der Höchst-punkteanzahl von 720 Punkten die Nummer 1 in Österreich und gehört zu den Top 10 aller getesteten Vermögensverwalter.

„Platzhirsch Schoellerbank“ erneut Spitzenreiter

„Platzhirsch ist schon seit einigen Jahren die Schoellerbank. Und das kommt nicht von unge-fähr. Hat sie sich doch bereits vor Jahrzehnten auf die Vermögenden spezialisiert und steht nun angesichts bester Leistungen seit vielen Jahren an der Spitze der goldenen Pyramide“, erklärt der „Elite Report“ seine Bewertung.

In der Begründung des „Elite Report“ für die erneute Spitzenposition der Schoellerbank heißt es weiter: „Jeder kann es erleben, hier ist der Kunde noch König. Diese Privatbank hat sich schon vor langer Zeit auf das komplexe Gebiet der Vermögensverwaltung spezialisiert und sich damit ein stabiles Fundament verschafft. Und ständig investiert man in das eigene Research und in kundenorientierte Betreuer. Diese Qualität verhilft zu Wachstum und nicht enden wollendem Zuspruch. Die Schoellerbank ist an Zuverlässigkeit und Leistung ein feststehender Begriff.“

Vermögende Senioren beleben den Wettbewerb

Die Analyse des „Elite Report“ zeigt deutlich, dass vor allem die vermögenden Senioren weiter an Bedeutung gewinnen. Sie erkennen zunehmend ihre Marktmacht und verlangen mehr Aufmerksamkeit und Engagement von ihren Vermögensverwaltern. Werden ihre Wünsche ignoriert, sind sie, im Vergleich zu den Vorjahren, auch schneller dazu bereit, ihren Berater bzw. ihre Bank zu wechseln. Zuvor wird meist ein Mitbewerber um eine vertrauliche Fremd-Depot-Analyse gebeten. Wenn dabei Fehler des bisherigen Betreuers aufscheinen, endet dies meist auch in einer neuen Mandatierung. Dieses neu gewonnene Selbstbewusst-sein der vermögenden Senioren belebt den Wettbewerb um diese kapitalstarke Zielgruppe enorm.

Auch ergänzende Dienstleistungen, die über die eigentliche Kapitalbewirtschaftung hinaus-gehen, gewinnen zunehmend an Bedeutung. Dazu gehören umfassende Vorsorge-Modelle, die Klärung von Erbschaftsfragen bis hin zur Vermögensnachfolge und die Beratung bei Vollmachten und Verfügungen. Das vorherrschende Anlageziel bei Senioren lautet „Sicher-heit vor Performance“. Diese ergänzenden Leistungen optimieren nachweislich den Vermögensschutz.

„Einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für Banken ist, neben der fachlichen Kompetenz, die emotionale Komponente. Persönlich agierende Vermögensverwalter, die ihren Kunden Aufmerksamkeit schenken und individuell auf ihre Wünsche eingehen, freuen sich über Zulauf. Darin liegt auch eine der Kernkompetenzen der Schoellerbank“, so „Elite Report“-Chefredakteur Hans-Kaspar von Schönfels.

Foto: Heimo H. Haidmayer, Landesdirektor Schoellerbank Region Österreich Ost

Fotocredit: Fotoatelier Moser