v.l.n.r.: Hans-Kaspar von Schönfels (Chefredakteur Elite Report), Artur Klauser, Vorstand Johannes Hefel, Alfred Pfeiffer (alle Hypo Vorarlberg) und Staatssekretär Roland Weigert.

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Hypo Vorarlberg wieder unter den Top-Vermögensverwaltern im deutschsprachigen Raum

Das Fachmagazin Elite Report hat der Vermögensverwaltung der Hypo Vorarlberg die Bestnote „summa cum laude“ verliehen. Unter den österreichischen Banken liegt sie damit auf dem hervorragenden zweiten Platz.

Das Fachmagazin Elite Report hat am Dienstagabend in München die besten Vermögensverwalter im deutschsprachigen Raum ausgezeichnet. Schon zum neunten Mal in Folge gehört die Hypo Vorarlberg zu jener Elitegruppe an Häusern, die mit der Höchstnote „summa cum laude“ bedacht wurden. Besonders erfreulich: Von den österreichischen Mitbewerbern konnte allein die Schoellerbank eine etwas bessere Bewertung erzielen. Die anderen österreichischen Anbieter weisen bereits einen Respektabstand zur Hypo Vorarlberg auf.

„Die beste Beratung für alle, die etwas vorhaben: Damit wir diesem Anspruch gerecht werden, legen wir besonders viel Wert auf die Aus- und Weiterbildung unserer engagierten Mitarbeiter. Dieser Erfolg unterstreicht einmal mehr unsere Ausrichtung als Beraterbank“, freut sich Vorstand Dr. Johannes Hefel. Insgesamt befindet sich die Hypo Vorarlberg unter den Top 20 Vermögensverwaltern im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg, Österreich). Mit 686 erreichten Punkten konnte die Bank den Abstand zu jenen Instituten verringern, die heuer die Höchstpunktezahl von 700 erreicht haben.

Aufwändiges Prüfungsverfahren
„Der Spagat zwischen nachhaltigem Vermögensaufbau und vergleichsweise hohen Ertragschancen meistert das Team der Hypo Vorarlberg in einer beeindruckenden Art und Weise. Ein hochqualifiziertes Personal stellt in den schwierigen und volatilen Kapitalmärkten jederzeit sicher, dass den Bedürfnissen und Vorstellungen der Kunden bestmöglich entsprochen wird“, begründete der Elite Report die Bestnote für die Hypo Vorarlberg. Besonders hob die Jury den research-orientierten Investmentansatz der Bank hervor.

Für den Elite Report wurden heuer 350 Banken und Vermögensverwalter im deutschsprachigen Raum geprüft. Davon wurden 46 Häuser (13 Prozent) ausgezeichnet und in die Elite Report Pyramide aufgenommen. Die Teilnehmer werden in einem aufwändigen Verfahren in 43 Kategorien beurteilt. Bewertet werden unter anderem die Vermögensanalyse, das Research, die Anlagestrategie und die Rendite nach Kosten.