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Hackathon: Ideen nicht von dieser Welt

Mit Satellitendaten und -diensten Antworten auf gegenwärtige und künftige Herausforderungen finden: Dieser Aufgabenstellung hat sich ESA Space Solutions Austria gemeinsam mit Kooperationspartnern verschrieben. Anmeldungen sind noch bis zum 30. September möglich.

Ideen nicht von dieser Welt sucht ESA Space Solutions Austria, der Weltraum-Inkubator unter dem Dach des Science Park Graz, gemeinsam mit dem Forschungslabor Green Energy Lab. In Kooperation mit dem Klimaschutzministeriums ruft das Innovationsduo im Herbst dieses Jahres erstmals einen „Space4Energy“-Hackathon aus. „Gemeinsam wollen wir dazu anregen, mithilfe von Satellitendaten und -diensten innovative Antworten auf komplexe gegenwärtige und künftige Herausforderungen insbesondere im Energieumfeld zu geben. Besonders spannend macht den Wettbewerb, dass die Aufgabenstellungen von Industrieakteuren aus Österreich definiert werden“, erklärt Martin Mössler, Vertreter aller ESA-Inkubatoren in Europa und Österreich.

Nur als Hintergrund: Schon heute sind Satellitendaten und -dienste für Wetter- und Klimaforschung sowie Landnutzungskartierung maßgeblich. „Wir gehen fest davon aus, dass Weltraumtechnologien im Allgemeinen und Satellitendaten- und dienste im Speziellen massives terrestrisches Potenzial vor allem im Hinblick auf innovative Klimalösungen bieten. Hier arbeiten wir in der Steiermark mit Unterstützung der steirischen Wirtschaftslandesrätin und SFG intensiv daran, ideale Rahmenbedingungen für nachhaltige Geschäftsmodelle zu entwickeln“, sagt Mössler.

Attraktives Umfeld

Die Teilnehmer*innen haben beim Hackathon die Möglichkeit, Antworten und Ideen zu entwickeln und Vertreter*innen aus Wirtschaft und Industrie vorzustellen. Neben Prämien winkt auch ein attraktives Mentoring durch die Challenge-Anbieter sowie Coaching. Bewerbungen sind noch bis 30. September dieses Jahres möglich.

Anmeldung und mehr Infos unter

sciencepark.at/space4energy

Fotocredit: Lueflight; Bezahlte Anzeige