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BEST vertritt Österreich in 5 Tasks der Internationalen Energieagentur

Das COMET-Kompetenzzentrum BEST vertritt Österreich in 5 Themenbereich (Tasks) der Internationalen Energieagentur. In einem weiteren ist das Zentrum ebenfalls mit vertreten.

Die Entwicklung nachhaltiger Energiesysteme ist eine weltweite Herausforderung, der sich BEST unter anderem durch die Teilnahme an Programmen der Internationalen Energieagentur (IEA), stellt. Das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) unterstützt solche Technologieinitiativen und finanziert die Teilnahme österreichischer Forscher an verschiedenen Tasks des „IEA Technology Collaboration Programme“.

Dabei war das Team von BEST – Bioenergy and Sustainable Technologies GmbH im Rahmen der letzten Ausschreibung besonders erfolgreich. So haben BEST-Mitarbeiter*innen künftig die österreichische Vertretung in folgenden Gremien der IEA inne:

• IEA Bioenergy Task 32 „Biomasseverbrennung“
• IEA Bioenergy Task 39 „Markteinführung konventioneller und fortschrittlicher flüssiger Biotreibstoffe aus Biomasse und anderen Rohstoffen“
• IEA Bioenergy Task 44 „Flexible Bioenergie und Systemintegration”
• IEA AMF Task: „Nachhaltige Treibstoffe für die Luftfahrt“
• IEA SHC (Solar Heating and Cooling) Task „Effiziente Solare Fernwärmesysteme”

„Die Zuschläge für die Vertretung Österreichs in 5 Tasks und in drei verschiedenen Technologiebereichen der Internationalen Energieagentur sind für uns Auszeichnung und Auftrag zugleich: Auszeichnung und Anerkennung für unsere wissenschaftliche Kompetenz und für die exzellente Netzwerkfunktion für die österreichische Industrie, und Auftrag uns ständig weiterzuentwickeln, um unser Standing auch in Zukunft national wie international zu sichern nachhaltig und langfristig zu sichern,“ meint dazu Walter Haslinger, Geschäftsführer von BEST.

Das COMET-Zentrum BEST – Bioenergy and Sustainable Technologies GmbH wird im Rahmen des Programms COMET – Competence Centers for Excellent Technologies aus Mitteln des Klimaschutzministeriums (BMK), des Wirtschaftsministeriums (BMDW) und der Länder Steiermark, Niederösterreich und Wien gefördert und von der nationalen Förderagentur FFG betreut. www.ffg.at/comet. BEST füllt die Lücke zwischen akademischer Forschung und Technologieentwicklung durch industriegetriebene, angewandte Forschung und Entwicklung der Bioenergie, der nachhaltigen biobasierten Ökonomie und der zukunftsfähigen Energiesysteme.

Die Eigentumsverhältnisse des Zentrums stellen sich wie folgt dar: 19 % Verein der Wirtschaftspartner im K1-Zentrum BEST, 17 % Technische Universität Graz, 13,5 % Technische Universität Wien, 13,5 % Universität für Bodenkultur Wien, 13,5 % FH Wiener Neustadt GmbH, 13,5 % Republik Österreich, FJ/BLT Wieselburg, 10,0 % Joanneum Research ForschungsgmbH.

Fotocredit: BEST GmbH