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Kunst – Wirtschaften: mieten – vermarkten – besitzen

Ein Abend ganz im Zeichen der Kunst: Die styrianARTfoundation-Obfrauen Margret Roth und Edith Temmel luden gemeinsam mit Deloitte Styria zur Podiumsdiskussion und anschließendem Get-together von Kunstschaffenden und Investoren.

Wie können Kunstschaffende und Unternehmer in Kontakt treten und Synergien nutzen? Welche Vorteile haben Unternehmen, wenn sie Kunstwerken (auf Zeit) eine neue Bleibe bieten? Diese und andere Fragen wurden beim styrianARTtalk „Kunst – Wirtschaften: mieten – vermarkten – besitzen“ angeregt diskutiert. Unter den Diskussionsteilnehmern waren „Hausherr“ Friedrich Möstl (Partner der Deloitte Styria), Kulturstadtrat Günter Riegler, Kunstexperte Otto Ressler und Christoph Schell (Schell Collection).

„Wir wollen den Dialog zwischen Kunstschaffenden und Investoren fördern. Kunstwerke zu besitzen ist ein Luxus, den sich nicht jeder leisten kann oder möchte. Deshalb kann man Kunst heute auch mieten“, führte styrianARTfoundation-Obfrau Margret Roth aus. Friedrich Möstl betonte bei der von Gernot Rath (ORF) geführten Podiumsdiskussion die positive Wirkung, die Kunst auf das tägliche Arbeitsumfeld haben kann: „Ein kreatives, stimmiges Umfeld sorgt dafür, dass sich Mitarbeiter und Kunden gleichermaßen wohlfühlen – davon profitieren dann auch die Unternehmen.“ Die anwesenden Unternehmer zeigten sich vom Live-Painting von Künstler Florian Nitsch sehr angetan und ließen den Abend bei angeregten Gesprächen ausklingen. Unter den Gästen waren u.a. Hans Roth, Martin Gölles (Hypo), Helmut Birringer (Unicredit) Reinhard Herzog (Bewo), Heribert Schurz, der Kunstsammler Ralph Schilcher sowie die Künstler Axel Staudinger und Christian Wabl.

Foto v.l: Möstl, Roth, Künstler Nitsch, Temmel, Ressler, Riegler, Rath, Schell

Fotocredit: geopho