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Elite Report – Schoellerbank auch 2019 wieder auf Platz eins

Der Elite Report, der größte Bankentest im deutschsprachigen Raum, kürte am Dienstag, den 27. November, die Elite der Vermögensverwalter. 354 Banken aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein wurden detailliert geprüft, 46 der getesteten Vermögensverwalter ließen die geforderte Qualität erkennen. Die Schoellerbank erhielt erneut die höchste Punkteanzahl und ist zum siebten Mal in Folge auf Platz eins.

In der abgelaufenen Test- und Prüfsaison untersuchte die Redaktion insgesamt 354 Anbieter. Nach einer ersten Sichtung schmolz die Zahl der Adressen auf 260. Nur 18 Prozent davon, konnten sich in den 42 Praxis-Parametern positiv behaupten. Mit bewertet haben auch diesmal wieder 100 Leserinnen und Leser, die alle einen neuen Vermögensverwalter suchten. Sie lieferten als Praxis-Scouts 500 aufschlussreiche Einzelbewertungen.

In Österreich ist nur die Schoellerbank unter den Besten

In der aktuellen Testsaison waren maximal 770 Punkte zu erreichen, 32 Vermögensverwalter erreichten das Prädikat „summa cum laude“, mit 680 Punkten bilden diese Häuser das Segment der „Top Ten“: Berenberg Bank, Deutsche Oppenheim Family Office AG, Fürst Fugger Privatbank AG, Frankfurter Bankgesellschaft, Hamburger Sparkasse AG, LGT Bank AG, Nord LB, ODDO BHF-Bank, Pictet & Cie und die Schoellerbank AG. Die Schoellerbank ist damit die einzige Bank aus Österreich unter der Top-Elite der Vermögensverwalter – und das zum siebten Mal in Folge.

„Die Erfolgsgeschichte dieser traditionsreichen Bank ist längst kein Geheimnis mehr. Lebendig, menschlich wie fachlich hellwach, ist man im Auftrag der Kunden engagiert. Schon vor vielen Jahren hat sich diese Bank auf die individuelle, persönliche Vermögensverwaltung spezialisiert und es inzwischen zur anerkannten Meisterschaft gebracht“, heißt es in der Begründung des Elite Report.

Die Pyramide der ausgezeichneten Banken wird abhängig von den erreichten Punkten mit den Noten „cum laude“, „magna cum laude“ und „summa cum laude“ bewertet. In der aktuellen Testsaison erreichten 32 Vermögensverwalter mehr als 600 Punkte und damit die Auszeichnung „summa cum laude“. Von den insgesamt 46 Spitzenadressen sind 37 als deutsche Häuser einzuordnen, fünf sind mit ihrem Hauptsitz in Österreich zu Hause, zwei kommen aus Liechtenstein und zwei aus der Schweiz. Die Auswertung zeigt auch, dass sich jenseits der großen Finanzzentren neun kleinere Vermögensverwalter sehr gut behaupten konnten. Diese stehen für Spezialisierung und Kundenorientierung.

Die Erfolge der Elite können auch mit Zahlen belegt werden. In der vergangenen Testperiode von 1.11.2017 bis 31.10.2018 konnten 28 Vermögensverwalter ihr betreutes Volumen (Asset under Management) zum Teil erheblich ausbauen. Sie wuchsen um über 40 Milliarden Euro. Die restlichen 18 der Pyramide stagnierten oder gaben sogar geringfügig Volumen ab.

Seniorenkompetenz: Auch hier punktet die Schoellerbank

Der Elite-Report 2019 untersuchte erstmals auch die Kompetenz der Vermögensverwalter im Umgang mit wohlhabenden Senioren. In diesem Bereich zählen vor allem Sicherheit und die Qualität der Beratung, also die Frage, inwieweit auf Bedürfnisse und Wünsche eingegangen wird. Einfühlsame Kundenorientierung als sozialer Baustein in der Vermögensverwaltung wurde erstmals untersucht und mit Hilfe vieler Kunden bewertet. In dieser menschlich wie fachlich herausfordernden Disziplin, die für Respekt und Hilfe steht, bilden die Hamburger Sparkasse, die Fürst Fugger Privatbank, Huber, Reuss & Kollegen, die LGT Bank und auch hier als einzige österreichische Bank, die Schoellerbank die Spitze.

Der Report „Die Elite der Vermögensverwalter im deutschsprachigen Raum 2019“ wird in Kooperation mit dem Handelsblatt herausgegeben. Er liefert Details des Tests, die Adressen und Porträts der zuverlässigsten Vermögensverwalter im deutschsprachigen Raum sowie zahlreiche Beiträge als wertvolle Orientierungshilfe und ist Ratgeber rund um das Thema Vermögen und dessen Verwaltung. Mehr unter www.elitereport.de

Foto: Heimo H. Haidmayer, Direktor Schoellerbank Graz, Fotocredit: Fotoatelier Moser